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	<title>Comments on: Predicting Lotto Numbers??</title>
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		<title>By: cimddwc</title>
		<link>http://cimddwc.net/2007/10/08/lottozahlen-vorhersagen/?langswitch_lang=en#comment-50891</link>
		<dc:creator>cimddwc</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 15:09:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Postulat&quot; ist eine sehr hochtrabende Bezeichnung für etwas, das sich ein Betrüger ausgedacht und mit wissenschaftlichen Begriffen und Konstanten verziert hat, um dann aus diversen Bereichen (z.B. &lt;a href=&quot;http://cimddwc.net/2009/07/23/global-scaling-und-die-cpus/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Prozessoren, Lebensabschnitte etc.&lt;/a&gt;) willkürlich Zahlen herauszupicken und ins Schema zu quetschen, um&#039;s schließlich den Leichtgläubigen besser andrehen zu können...

&lt;blockquote&gt;2. hat er nicht „Millionen ergaunert“, sondern „nur“ 530.000&lt;/blockquote&gt;

Die eigentlichen Anlagebetrüger haben auf Basis von Müllers &quot;Technik&quot; mit ihm zusammen Millionen ergaunert (von denen er eben die 530000 abbekommen hat). Dass da im Vorspann des Artikels &quot;ergaunerte er Millionen&quot; steht, ist m.E. – eben weil&#039;s nur der Vorspann ist – eine Kleinigkeit, die ja im Bericht selbst genauer ausgeführt wird.

&lt;hr/&gt;

&lt;blockquote&gt;&gt;&gt;&gt;Nichts spricht dagegen, dass es nach 1000000 Ziehungen noch merkliche Unterschiede gibt, oder nach 10^10, 10^20, 10^10^10 etc. (es wird nur immer weniger wahrscheinlich).
Meine Rede: Dass die 1 kommt, wird immer wahrscheinlicher; dementsprechend widersprichst Du dir selbst, denn eigentlich bleibt die Wahrscheinlichkeit, dass eine 1 kommt, in jeder Ziehung gleich, weil die Ziehungen voneinander unabhängig sind/sein sollen.&lt;/blockquote&gt;

War vielleicht etwas ungeschickt und knapp ausgedrückt; gemeint ist: Wenn man Folgen von Ziehungen &lt;em&gt;in ihrer Gesamtheit&lt;/em&gt; betrachtet, wird die Wahrscheinlichkeit von Abweichungen insgesamt immer geringer, je größer die Folgen sind. Damit macht man aber keinerlei Aussage über &lt;em&gt;einzelne&lt;/em&gt; Ziehungen, auch nicht für die nächste(n) Ziehung(en), wodurch es eben &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; wahrscheinlicher wird, dass eine bestimmte Zahl (oBdA die 1) als nächstes kommt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Postulat&#8221; ist eine sehr hochtrabende Bezeichnung für etwas, das sich ein Betrüger ausgedacht und mit wissenschaftlichen Begriffen und Konstanten verziert hat, um dann aus diversen Bereichen (z.B. <a href="http://cimddwc.net/2009/07/23/global-scaling-und-die-cpus/" >Prozessoren, Lebensabschnitte etc.</a>) willkürlich Zahlen herauszupicken und ins Schema zu quetschen, um&#8217;s schließlich den Leichtgläubigen besser andrehen zu können&#8230;</p>
<blockquote><p>2. hat er nicht „Millionen ergaunert“, sondern „nur“ 530.000</p></blockquote>
<p>Die eigentlichen Anlagebetrüger haben auf Basis von Müllers &#8220;Technik&#8221; mit ihm zusammen Millionen ergaunert (von denen er eben die 530000 abbekommen hat). Dass da im Vorspann des Artikels &#8220;ergaunerte er Millionen&#8221; steht, ist m.E. – eben weil&#8217;s nur der Vorspann ist – eine Kleinigkeit, die ja im Bericht selbst genauer ausgeführt wird.</p>
<hr />
<blockquote><p>>>>Nichts spricht dagegen, dass es nach 1000000 Ziehungen noch merkliche Unterschiede gibt, oder nach 10^10, 10^20, 10^10^10 etc. (es wird nur immer weniger wahrscheinlich).<br />
Meine Rede: Dass die 1 kommt, wird immer wahrscheinlicher; dementsprechend widersprichst Du dir selbst, denn eigentlich bleibt die Wahrscheinlichkeit, dass eine 1 kommt, in jeder Ziehung gleich, weil die Ziehungen voneinander unabhängig sind/sein sollen.</p></blockquote>
<p>War vielleicht etwas ungeschickt und knapp ausgedrückt; gemeint ist: Wenn man Folgen von Ziehungen <em>in ihrer Gesamtheit</em> betrachtet, wird die Wahrscheinlichkeit von Abweichungen insgesamt immer geringer, je größer die Folgen sind. Damit macht man aber keinerlei Aussage über <em>einzelne</em> Ziehungen, auch nicht für die nächste(n) Ziehung(en), wodurch es eben <em>nicht</em> wahrscheinlicher wird, dass eine bestimmte Zahl (oBdA die 1) als nächstes kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Cogi</title>
		<link>http://cimddwc.net/2007/10/08/lottozahlen-vorhersagen/?langswitch_lang=en#comment-50888</link>
		<dc:creator>Cogi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 22:47:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Na gut, ich will Müller nicht über Gebühr verteidigen (er hat schließlich tatsächlich betrogen); allerdings sollte man fairerweise den üblichen Unsinn der MSM richtigstellen: 
1. Müller hat immer betont, dass &quot;Gravitationswellen&quot; nur ein Synonym ist, und den Begriff deshalb auch selten benutzt; der steht für eine Art Hintergrund- und Ordnungsfeld mit einer logarithmischen, also gefalteten Struktur, ähnlich dem Bohm`schen Führungsfeld und verwandten Konzepten, die versuchen die quantenphysikalischen Paradoxa zu erklären. 
Dieses Hintergrundfeld soll dann auch Zufallsreihen strukturieren - allerdings dürfte sich dann nicht die von dir dargestellte Verteilung mit den gleichmäßigen Abständen zwischen den Zahlen finden.
Aus diesem Hintergrundfeld - so das Müllersche Postulat - lassen sich alle vier physik. Grundkräfte ableiten; deshalb &quot;Gravitationswellen&quot; (an dessen Nachweis ja gerade das Geo600-Projekt, das Einstein bestätigen wollte, grandios scheitert)
2. hat er nicht &quot;Millionen ergaunert&quot;, sondern &quot;nur&quot; 530.000 - was zugegebermaßen ziemlich viel ist. 

&gt;&gt;&gt;Nichts spricht dagegen, dass es nach 1000000 Ziehungen noch merkliche Unterschiede gibt, oder nach 10^10, 10^20, 10^10^10 etc. (es wird nur immer weniger wahrscheinlich).

Meine Rede: Dass die 1 kommt, wird immer wahrscheinlicher; dementsprechend widersprichst Du dir selbst, denn eigentlich bleibt die Wahrscheinlichkeit, dass eine 1 kommt, in jeder Ziehung gleich, weil die Ziehungen voneinander unabhängig sind/sein sollen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na gut, ich will Müller nicht über Gebühr verteidigen (er hat schließlich tatsächlich betrogen); allerdings sollte man fairerweise den üblichen Unsinn der MSM richtigstellen:<br />
1. Müller hat immer betont, dass &#8220;Gravitationswellen&#8221; nur ein Synonym ist, und den Begriff deshalb auch selten benutzt; der steht für eine Art Hintergrund- und Ordnungsfeld mit einer logarithmischen, also gefalteten Struktur, ähnlich dem Bohm`schen Führungsfeld und verwandten Konzepten, die versuchen die quantenphysikalischen Paradoxa zu erklären.<br />
Dieses Hintergrundfeld soll dann auch Zufallsreihen strukturieren &#8211; allerdings dürfte sich dann nicht die von dir dargestellte Verteilung mit den gleichmäßigen Abständen zwischen den Zahlen finden.<br />
Aus diesem Hintergrundfeld &#8211; so das Müllersche Postulat &#8211; lassen sich alle vier physik. Grundkräfte ableiten; deshalb &#8220;Gravitationswellen&#8221; (an dessen Nachweis ja gerade das Geo600-Projekt, das Einstein bestätigen wollte, grandios scheitert)<br />
2. hat er nicht &#8220;Millionen ergaunert&#8221;, sondern &#8220;nur&#8221; 530.000 &#8211; was zugegebermaßen ziemlich viel ist. </p>
<p>&gt;&gt;&gt;Nichts spricht dagegen, dass es nach 1000000 Ziehungen noch merkliche Unterschiede gibt, oder nach 10^10, 10^20, 10^10^10 etc. (es wird nur immer weniger wahrscheinlich).</p>
<p>Meine Rede: Dass die 1 kommt, wird immer wahrscheinlicher; dementsprechend widersprichst Du dir selbst, denn eigentlich bleibt die Wahrscheinlichkeit, dass eine 1 kommt, in jeder Ziehung gleich, weil die Ziehungen voneinander unabhängig sind/sein sollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: cimddwc</title>
		<link>http://cimddwc.net/2007/10/08/lottozahlen-vorhersagen/?langswitch_lang=en#comment-50863</link>
		<dc:creator>cimddwc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 08:00:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Müller hat eigentlich keine „Lottozahlen vorhergesagt“,&lt;/blockquote&gt;

Stimmt. Sondern mit seinem GS &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/betrug-mit-gravitationswellen-erfolgreich-aber-erfunden-11724374.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;betrogen&lt;/a&gt;. Und er wurde vor ein paar Monaten verurteilt (wenn auch nicht speziell wegen der Lottozahlen), ist aber leider auf der Flucht. 

Aber selbst wenn dem nicht so wäre – das:

&lt;blockquote&gt;sondern immer nur (erhöhte) Wahrscheinlichkeiten für Zahlentriples.&lt;/blockquote&gt;

...ist nur Wortklauberei, denn was ist das anderes als die Vorhersage der Lottozahlen mit einer ±1-Toleranz?


&lt;blockquote&gt;In einer fairen Analyse wäre also zu untersuchen, wie Müllers Triplets gegen zufällige Triplets abschneiden.
Wenn ich das richtig verstanden habe, schneidet er besser ab. &lt;/blockquote&gt;

Nein. Die GS-Zahlen schneiden zwar besser ab als &lt;em&gt;rein zufällige einzeln ausgewählte&lt;/em&gt; Zahlen, die dann zu Tripeln ergänzt werden. Bei solchen Zahlen kommt&#039;s aber immer wieder vor, dass sich die ±1-Werte mit denen benachbarter Zahlen überschneiden (z.B. 3-&lt;strong&gt;4&lt;/strong&gt;-5, 5-&lt;strong&gt;6&lt;/strong&gt;-7 bei Zufallszahlen 4 und 6). Wählt man die Tripel sinnvollerweise so, dass sie sich nicht überschneiden (und auch nicht am Rand abgeschnitten werden) - also eben Zufallszahlen ab 2 (oder ab 3, wenn man ±2-Abweichungen auch noch erwähnen will), die mindestens um 3 (bzw. 5) auseinandeliegen - dann hat man die eigentlichen Zufallstripel, an denen sich so eine &quot;Prognose&quot; messen lassen muss. Und da schneidet GS eben &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; besser ab (sogar ein bisschen schlechter).

&lt;hr/&gt;

&lt;blockquote&gt;Wenn sich die praktischen Häufigkeiten einzelner Zahlen über lange Zeiträume den theoretischen Wahrscheinlichkeiten anpassen müssen,  [...] sie müssen in der Zukunft öfter gezogen werden als die Wahrscheinlichkeit vorgibt. Das ist die implizite Ableitung aus der W-Theorie!&lt;/blockquote&gt;

Nein. Das ist eine Ableitung aus dem Nichtverstehen von Unendlichkeiten. Aufholen werden die &quot;Rückläufer&quot; eben nur auf unendliche Sicht – und &quot;Unendlich&quot; ist kein bestimmter Zeitpunkt, zu dem sie aufgeholt haben müssen. (Da hilft&#039;s auch nichts, Wissenschaftsphilosophie an der falschen Stelle einzuwerfen, nur um dann doch wieder &quot;praktische&quot; endliche Häufigkeiten und die nunmal Unendlichkeiten enthaltende Theorie zu kombinieren, als wäre nichts gewesen...) Nichts spricht dagegen, dass es nach 1000000 Ziehungen noch merkliche Unterschiede gibt, oder nach 10^10, 10^20, 10^10^10 etc. (es wird nur immer weniger wahrscheinlich). 


&lt;blockquote&gt;Was aber würde ein Wahrscheinlichkeitstheoretiker tatsächlich, sozusagen im „Ernstfall“ tun? Würde er, sagen wir mal, tatsächlich nicht ein paar Wochen lang 100 Euro gegen 1000 Euro Gewinn wetten, dass eine 1 erscheint?&lt;/blockquote&gt;

Dann würde er genauso dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Spielerfehlschluss&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Spielerfehlschluss&lt;/a&gt; aufsitzen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Müller hat eigentlich keine „Lottozahlen vorhergesagt“,</p></blockquote>
<p>Stimmt. Sondern mit seinem GS <a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/betrug-mit-gravitationswellen-erfolgreich-aber-erfunden-11724374.html" >betrogen</a>. Und er wurde vor ein paar Monaten verurteilt (wenn auch nicht speziell wegen der Lottozahlen), ist aber leider auf der Flucht. </p>
<p>Aber selbst wenn dem nicht so wäre – das:</p>
<blockquote><p>sondern immer nur (erhöhte) Wahrscheinlichkeiten für Zahlentriples.</p></blockquote>
<p>&#8230;ist nur Wortklauberei, denn was ist das anderes als die Vorhersage der Lottozahlen mit einer ±1-Toleranz?</p>
<blockquote><p>In einer fairen Analyse wäre also zu untersuchen, wie Müllers Triplets gegen zufällige Triplets abschneiden.<br />
Wenn ich das richtig verstanden habe, schneidet er besser ab. </p></blockquote>
<p>Nein. Die GS-Zahlen schneiden zwar besser ab als <em>rein zufällige einzeln ausgewählte</em> Zahlen, die dann zu Tripeln ergänzt werden. Bei solchen Zahlen kommt&#8217;s aber immer wieder vor, dass sich die ±1-Werte mit denen benachbarter Zahlen überschneiden (z.B. 3-<strong>4</strong>-5, 5-<strong>6</strong>-7 bei Zufallszahlen 4 und 6). Wählt man die Tripel sinnvollerweise so, dass sie sich nicht überschneiden (und auch nicht am Rand abgeschnitten werden) &#8211; also eben Zufallszahlen ab 2 (oder ab 3, wenn man ±2-Abweichungen auch noch erwähnen will), die mindestens um 3 (bzw. 5) auseinandeliegen &#8211; dann hat man die eigentlichen Zufallstripel, an denen sich so eine &#8220;Prognose&#8221; messen lassen muss. Und da schneidet GS eben <em>nicht</em> besser ab (sogar ein bisschen schlechter).</p>
<hr />
<blockquote><p>Wenn sich die praktischen Häufigkeiten einzelner Zahlen über lange Zeiträume den theoretischen Wahrscheinlichkeiten anpassen müssen,  [...] sie müssen in der Zukunft öfter gezogen werden als die Wahrscheinlichkeit vorgibt. Das ist die implizite Ableitung aus der W-Theorie!</p></blockquote>
<p>Nein. Das ist eine Ableitung aus dem Nichtverstehen von Unendlichkeiten. Aufholen werden die &#8220;Rückläufer&#8221; eben nur auf unendliche Sicht – und &#8220;Unendlich&#8221; ist kein bestimmter Zeitpunkt, zu dem sie aufgeholt haben müssen. (Da hilft&#8217;s auch nichts, Wissenschaftsphilosophie an der falschen Stelle einzuwerfen, nur um dann doch wieder &#8220;praktische&#8221; endliche Häufigkeiten und die nunmal Unendlichkeiten enthaltende Theorie zu kombinieren, als wäre nichts gewesen&#8230;) Nichts spricht dagegen, dass es nach 1000000 Ziehungen noch merkliche Unterschiede gibt, oder nach 10^10, 10^20, 10^10^10 etc. (es wird nur immer weniger wahrscheinlich). </p>
<blockquote><p>Was aber würde ein Wahrscheinlichkeitstheoretiker tatsächlich, sozusagen im „Ernstfall“ tun? Würde er, sagen wir mal, tatsächlich nicht ein paar Wochen lang 100 Euro gegen 1000 Euro Gewinn wetten, dass eine 1 erscheint?</p></blockquote>
<p>Dann würde er genauso dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spielerfehlschluss" >Spielerfehlschluss</a> aufsitzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Cogi</title>
		<link>http://cimddwc.net/2007/10/08/lottozahlen-vorhersagen/?langswitch_lang=en#comment-50861</link>
		<dc:creator>Cogi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 20:20:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo,

was für langer Thread! Kein Wunder, gehts doch um Philosophie und Geld (nur Sex würde noch mehr Teilnehmer ziehen :lol: 

Zwei Anmerkungen von mir:

Anmerkung 1:
Müller hat eigentlich keine „Lottozahlen vorhergesagt“, sondern immer nur (erhöhte) Wahrscheinlichkeiten für Zahlentriples. Was er wörtlich kommuniziert und verkauft hat, ist eine andere Frage, die kaum etwas mit der eigentlichen zu tun hat: Gibt es in Zufallsreihen verborgene Ordnungsmuster?
In einer fairen Analyse wäre also zu untersuchen, wie Müllers Triplets gegen zufällige Triplets abschneiden.

Wenn ich das richtig verstanden habe, schneidet er besser ab. 

Zitat: Die GS-Zahlen liegen im Schnitt tatsächlich näher bei den gezogenen als reine Zufallszahlen – wofür auch immer das nützlich sein mag. Ist nicht wirklich überraschend, wenn man bedenkt, dass die reinen Zufallszahlenreihen ja auch oft sehr große Lücken aufweisen, in denen viele gezogenen Zahlen „untergehen“ können. (Zitatende)

Warum ist das nicht überraschend? Die GS-Zahlen dürften keinesfalls näher an den gezogenen liegen, denn das würde bedeuten, dass Müller einen Algorithmus hat, mit dem man Zufallszahlen „nahe kommt“ – wofür auch immer das nützlich sein mag: es dürfte nicht sein.
 
Dass cimddwc diese Zusammenhänge und Probleme offensichtlich nicht wirklich versteht, zeigt auch die Begründung, die reinen Zufallszahlenreihen würden „ja auch oft sehr große Lücken aufweisen...“ – was so gesehen wahrscheinlichkeitstheoretischer Nonsens ist.

Anmerkung 2:
Bei den Betrachtungen ist zu unterscheiden zwischen der statistischen Mathematik und der Wirklichkeit. Alle mathematischen Aussagen (insbesondere Wahrscheinlichkeitsaussagen) sind in gewisser Hinsicht und prinzipiell immer nur „Bilder“, also Nährungen/Konzepte usw., die u.a. mit Idealisierungen und „künstlichen Prämissen“ (Beisp. unendlicher Zeitraum u.ä.) arbeiten (müssen). Wissenschaftsphilospohisch aber sind Aussagen, die sich auf einen unendlichen Zeitraum beziehen, (streng genommen) sogar unwissenschaftlich, weil nicht falsifizier- oder verfizierbar – was wiederum nicht heißt, dass sie deshalb nicht richtig wären.

Das zeigt auch ein Gedankenexperiment bzw. eine Überlegung: Wenn sich die praktischen Häufigkeiten einzelner Zahlen über lange Zeiträume den theoretischen Wahrscheinlichkeiten anpassen müssen, dann müssen nach einer Weile logischerweise die „Rückläufer“ aufholen.
Wenn aber Rückläufer (also Zahlen, die seltener gezogen worden sind als die Wahrscheinlichkeit vorgibt) aufholen, heißt das, sie müssen in der Zukunft öfter gezogen werden als die Wahrscheinlichkeit vorgibt. Das ist die implizite Ableitung aus der W-Theorie!
Sie sagt nur nicht, wann, also in welcher Ziehung das passiert.

Allerdings wächst der „Erscheinungsdruck“ mit der Zeit. „Erscheinungsdruck“ ist etwas ähnliches wie Wahrscheinlichkeit ohne mathematischen Apparat, also kein wissenschaftlicher Terminus, sondern eher so etwas wie eine gefühlte Wahrheit, die sich der mathematsichen Beschreibung entzieht. 
Beispiel: wenn nach einer Million Ziehungen niemals die Zahl 1 aufgetaucht ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit in der 1.000.001ten Ziehung dafür mathematisch nicht höher als vorher, sie liegt immer bei 2 %.
 
Was aber würde ein Wahrscheinlichkeitstheoretiker tatsächlich, sozusagen im „Ernstfall“ tun? Würde er, sagen wir mal, tatsächlich nicht ein paar Wochen lang 100 Euro gegen 1000 Euro Gewinn wetten, dass eine 1 erscheint?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>was für langer Thread! Kein Wunder, gehts doch um Philosophie und Geld (nur Sex würde noch mehr Teilnehmer ziehen <img src='http://cimddwc.net/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Zwei Anmerkungen von mir:</p>
<p>Anmerkung 1:<br />
Müller hat eigentlich keine „Lottozahlen vorhergesagt“, sondern immer nur (erhöhte) Wahrscheinlichkeiten für Zahlentriples. Was er wörtlich kommuniziert und verkauft hat, ist eine andere Frage, die kaum etwas mit der eigentlichen zu tun hat: Gibt es in Zufallsreihen verborgene Ordnungsmuster?<br />
In einer fairen Analyse wäre also zu untersuchen, wie Müllers Triplets gegen zufällige Triplets abschneiden.</p>
<p>Wenn ich das richtig verstanden habe, schneidet er besser ab. </p>
<p>Zitat: Die GS-Zahlen liegen im Schnitt tatsächlich näher bei den gezogenen als reine Zufallszahlen – wofür auch immer das nützlich sein mag. Ist nicht wirklich überraschend, wenn man bedenkt, dass die reinen Zufallszahlenreihen ja auch oft sehr große Lücken aufweisen, in denen viele gezogenen Zahlen „untergehen“ können. (Zitatende)</p>
<p>Warum ist das nicht überraschend? Die GS-Zahlen dürften keinesfalls näher an den gezogenen liegen, denn das würde bedeuten, dass Müller einen Algorithmus hat, mit dem man Zufallszahlen „nahe kommt“ – wofür auch immer das nützlich sein mag: es dürfte nicht sein.</p>
<p>Dass cimddwc diese Zusammenhänge und Probleme offensichtlich nicht wirklich versteht, zeigt auch die Begründung, die reinen Zufallszahlenreihen würden „ja auch oft sehr große Lücken aufweisen&#8230;“ – was so gesehen wahrscheinlichkeitstheoretischer Nonsens ist.</p>
<p>Anmerkung 2:<br />
Bei den Betrachtungen ist zu unterscheiden zwischen der statistischen Mathematik und der Wirklichkeit. Alle mathematischen Aussagen (insbesondere Wahrscheinlichkeitsaussagen) sind in gewisser Hinsicht und prinzipiell immer nur „Bilder“, also Nährungen/Konzepte usw., die u.a. mit Idealisierungen und „künstlichen Prämissen“ (Beisp. unendlicher Zeitraum u.ä.) arbeiten (müssen). Wissenschaftsphilospohisch aber sind Aussagen, die sich auf einen unendlichen Zeitraum beziehen, (streng genommen) sogar unwissenschaftlich, weil nicht falsifizier- oder verfizierbar – was wiederum nicht heißt, dass sie deshalb nicht richtig wären.</p>
<p>Das zeigt auch ein Gedankenexperiment bzw. eine Überlegung: Wenn sich die praktischen Häufigkeiten einzelner Zahlen über lange Zeiträume den theoretischen Wahrscheinlichkeiten anpassen müssen, dann müssen nach einer Weile logischerweise die „Rückläufer“ aufholen.<br />
Wenn aber Rückläufer (also Zahlen, die seltener gezogen worden sind als die Wahrscheinlichkeit vorgibt) aufholen, heißt das, sie müssen in der Zukunft öfter gezogen werden als die Wahrscheinlichkeit vorgibt. Das ist die implizite Ableitung aus der W-Theorie!<br />
Sie sagt nur nicht, wann, also in welcher Ziehung das passiert.</p>
<p>Allerdings wächst der „Erscheinungsdruck“ mit der Zeit. „Erscheinungsdruck“ ist etwas ähnliches wie Wahrscheinlichkeit ohne mathematischen Apparat, also kein wissenschaftlicher Terminus, sondern eher so etwas wie eine gefühlte Wahrheit, die sich der mathematsichen Beschreibung entzieht.<br />
Beispiel: wenn nach einer Million Ziehungen niemals die Zahl 1 aufgetaucht ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit in der 1.000.001ten Ziehung dafür mathematisch nicht höher als vorher, sie liegt immer bei 2 %.</p>
<p>Was aber würde ein Wahrscheinlichkeitstheoretiker tatsächlich, sozusagen im „Ernstfall“ tun? Würde er, sagen wir mal, tatsächlich nicht ein paar Wochen lang 100 Euro gegen 1000 Euro Gewinn wetten, dass eine 1 erscheint?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: cimddwc</title>
		<link>http://cimddwc.net/2007/10/08/lottozahlen-vorhersagen/?langswitch_lang=en#comment-50683</link>
		<dc:creator>cimddwc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 20:23:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cimddwc.net/?p=147&#038;langswitch_lang=de#comment-50683</guid>
		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Mit der Wahrscheinlichkeitstheorie kannst du noch nicht einmal die Existenz eines Grünen-Männchen-Gottes widerlegen.&lt;/blockquote&gt;

Und auch mit sonst keiner Wissenschaft – die Nichtexistenz lässt sich nunmal schwer beweisen. Gilt auch für unsichtbare Garagendrachen, rosa Einhörner, Weltraumteekannen etc. 

Nein, die Sache ist eigentlich ganz &quot;einfach&quot;: Wer die Existenz von etwas wie Göttern (oder z.B. Hellsehen, Magie, u.v.a.m) behauptet, ist in der Bringschuld und muss sie belegen – je mehr sie den gesicherten objektiven Erkenntnissen widerspricht, umso stärkere Belege sind nötig. Solange die fehlen, ist es vernünftig, die Existenz anzuzweifeln.

Mit einem drehenden Kreisel wird man zwar durchaus viel über drehende Dinge allgemein herausfinden können, nur ohne &quot;Blick über den Kreiselrand&quot; werden da kaum belastbare Erkenntnisse über Lottozahlen, Raketenantriebe, Gehirnaktivitäten, Liebe, Leben, das Universum und den ganzen Rest dabei sein...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit der Wahrscheinlichkeitstheorie kannst du noch nicht einmal die Existenz eines Grünen-Männchen-Gottes widerlegen.</p></blockquote>
<p>Und auch mit sonst keiner Wissenschaft – die Nichtexistenz lässt sich nunmal schwer beweisen. Gilt auch für unsichtbare Garagendrachen, rosa Einhörner, Weltraumteekannen etc. </p>
<p>Nein, die Sache ist eigentlich ganz &#8220;einfach&#8221;: Wer die Existenz von etwas wie Göttern (oder z.B. Hellsehen, Magie, u.v.a.m) behauptet, ist in der Bringschuld und muss sie belegen – je mehr sie den gesicherten objektiven Erkenntnissen widerspricht, umso stärkere Belege sind nötig. Solange die fehlen, ist es vernünftig, die Existenz anzuzweifeln.</p>
<p>Mit einem drehenden Kreisel wird man zwar durchaus viel über drehende Dinge allgemein herausfinden können, nur ohne &#8220;Blick über den Kreiselrand&#8221; werden da kaum belastbare Erkenntnisse über Lottozahlen, Raketenantriebe, Gehirnaktivitäten, Liebe, Leben, das Universum und den ganzen Rest dabei sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Finnegan</title>
		<link>http://cimddwc.net/2007/10/08/lottozahlen-vorhersagen/?langswitch_lang=en#comment-50682</link>
		<dc:creator>Finnegan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 19:43:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cimddwc.net/?p=147&#038;langswitch_lang=de#comment-50682</guid>
		<description><![CDATA[Vielen Dank für die ausführliche Beantwortung meiner Kommentare. Sicher habe ich auch provoziert, aber mein Grundsatz bleibt, theoretische Wahrscheinlichkeitstheorie   reale Wahrscheinlichkeitsverteilung. Außerdem glaube ich, dass (zumindest eine Teilmenge)zukünftiger Ereignisse vorherbestimmt sind, dies zu widerlegen, dürfte genauso unmöglich sein wie die Existenz eines Gottes.  Mit der Wahrscheinlichkeitstheorie kannst du noch nicht einmal die Existenz eines Grünen-Männchen-Gottes widerlegen.  Wie der Philosoph in der Kurzgeschichte von Kafka glaube ich,dass die Erkenntnis jedes noch so unbedeutende Ereignis wie  z.B. eines sich drehenden Kreisels zur Erkenntnis des Allgemeinen genügt.Darum beschäftigte er sich nicht mit den großen Problemen, das schien ihm unökonomisch, war die kleinste Kleinigkeit wirklich erkannt, dann war alles erkannt, deshalb beschäftigte er sich nur mit dem sich drehenden Kreisel. Das Gute an dieser Methode ist, dass dein Einwand, dass es viele Möglichkeiten,etwas passendes zu finden, nicht zieht, da  von vornherein nur ein einziges Ereignis betrachtet wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die ausführliche Beantwortung meiner Kommentare. Sicher habe ich auch provoziert, aber mein Grundsatz bleibt, theoretische Wahrscheinlichkeitstheorie   reale Wahrscheinlichkeitsverteilung. Außerdem glaube ich, dass (zumindest eine Teilmenge)zukünftiger Ereignisse vorherbestimmt sind, dies zu widerlegen, dürfte genauso unmöglich sein wie die Existenz eines Gottes.  Mit der Wahrscheinlichkeitstheorie kannst du noch nicht einmal die Existenz eines Grünen-Männchen-Gottes widerlegen.  Wie der Philosoph in der Kurzgeschichte von Kafka glaube ich,dass die Erkenntnis jedes noch so unbedeutende Ereignis wie  z.B. eines sich drehenden Kreisels zur Erkenntnis des Allgemeinen genügt.Darum beschäftigte er sich nicht mit den großen Problemen, das schien ihm unökonomisch, war die kleinste Kleinigkeit wirklich erkannt, dann war alles erkannt, deshalb beschäftigte er sich nur mit dem sich drehenden Kreisel. Das Gute an dieser Methode ist, dass dein Einwand, dass es viele Möglichkeiten,etwas passendes zu finden, nicht zieht, da  von vornherein nur ein einziges Ereignis betrachtet wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: cimddwc</title>
		<link>http://cimddwc.net/2007/10/08/lottozahlen-vorhersagen/?langswitch_lang=en#comment-50681</link>
		<dc:creator>cimddwc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 18:56:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;und da ist es wieder,die Gewissheit, dass das kein Zufall ist, sondern das das etwas zu bedeuten hat. &lt;/blockquote&gt;

Nee, das bildest du dir bloß ein. Das ist nur ein Auswahleffekt und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Confirmation_bias&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;confirmation bias&lt;/a&gt;. Überleg mal, wie viele Dutzende/Hunderte? Websites du diese Woche noch besucht hast, und bei wie vielen davon &lt;em&gt;nichts&lt;/em&gt; auf diese Art gepasst haben. Und überlege, wie viele Möglichkeiten es gibt, etwas scheinbar Passendes zu finden, wenn du dich nicht vorher festlegst, zu was es passen soll! Wenn man nach solchen Mustern sucht und unbedingt welche finden will, kann man praktisch &lt;em&gt;immer&lt;/em&gt; etwas finden, das man passend machen kann. Nur sagt das nichts über die Realität aus, sondern nur über die eigene Einbildung und Selbsttäuschungstendenz...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>und da ist es wieder,die Gewissheit, dass das kein Zufall ist, sondern das das etwas zu bedeuten hat. </p></blockquote>
<p>Nee, das bildest du dir bloß ein. Das ist nur ein Auswahleffekt und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Confirmation_bias" >confirmation bias</a>. Überleg mal, wie viele Dutzende/Hunderte? Websites du diese Woche noch besucht hast, und bei wie vielen davon <em>nichts</em> auf diese Art gepasst haben. Und überlege, wie viele Möglichkeiten es gibt, etwas scheinbar Passendes zu finden, wenn du dich nicht vorher festlegst, zu was es passen soll! Wenn man nach solchen Mustern sucht und unbedingt welche finden will, kann man praktisch <em>immer</em> etwas finden, das man passend machen kann. Nur sagt das nichts über die Realität aus, sondern nur über die eigene Einbildung und Selbsttäuschungstendenz&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Finnegan</title>
		<link>http://cimddwc.net/2007/10/08/lottozahlen-vorhersagen/?langswitch_lang=en#comment-50680</link>
		<dc:creator>Finnegan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 18:46:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das mit dem Päsidenten wollte ich nicht schreiben, weil es mir pietätlos erschien, aber ich habe aus eigener Erfahrung mit dem Tod von Angehörigen und Freunden ähnliche Erfahrungen mit , wie man in Fussballerkreisen sagt, &quot;Dublizität der Ereignisse&quot; gemacht, die mich nachdenklich gemacht haben. Und heute wieder: Ich beschäftige mit seit Jahren mit Lottozahlen und komme heute auf diese Seite und schreibe über diese Auslosung, und dann schaue ich aud die erste Seite, Kongress in Berlin (teBe) und Verschwörungstheoretiker (Auslosung damals &quot;getürkt&quot; ?) und da ist es wieder,die Gewissheit, dass das kein Zufall ist, sondern das das etwas zu bedeuten hat. Die Berechnung der Wahrscheinlichkeit ist sehr schwierig, wurde offenbar auch in Höhere-Mathematik-Klausuren wiederholt gestellt, aber eben falsch, weil das automatische Heimrecht der Amateure nicht berücksichtigt wurde und auch der Umstand, dass keine anderen Partien erneut gezogen wurde, sondern eben nur die Partie Kickers gegen TeBe. Eine andere Geschichte ist die, wie wahrscheinlich war es, dass in der ersten Losrunde die Kickers-Kugel buchstäblich unter den &quot;grünen Tisch&quot; fällt?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Päsidenten wollte ich nicht schreiben, weil es mir pietätlos erschien, aber ich habe aus eigener Erfahrung mit dem Tod von Angehörigen und Freunden ähnliche Erfahrungen mit , wie man in Fussballerkreisen sagt, &#8220;Dublizität der Ereignisse&#8221; gemacht, die mich nachdenklich gemacht haben. Und heute wieder: Ich beschäftige mit seit Jahren mit Lottozahlen und komme heute auf diese Seite und schreibe über diese Auslosung, und dann schaue ich aud die erste Seite, Kongress in Berlin (teBe) und Verschwörungstheoretiker (Auslosung damals &#8220;getürkt&#8221; ?) und da ist es wieder,die Gewissheit, dass das kein Zufall ist, sondern das das etwas zu bedeuten hat. Die Berechnung der Wahrscheinlichkeit ist sehr schwierig, wurde offenbar auch in Höhere-Mathematik-Klausuren wiederholt gestellt, aber eben falsch, weil das automatische Heimrecht der Amateure nicht berücksichtigt wurde und auch der Umstand, dass keine anderen Partien erneut gezogen wurde, sondern eben nur die Partie Kickers gegen TeBe. Eine andere Geschichte ist die, wie wahrscheinlich war es, dass in der ersten Losrunde die Kickers-Kugel buchstäblich unter den &#8220;grünen Tisch&#8221; fällt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: cimddwc</title>
		<link>http://cimddwc.net/2007/10/08/lottozahlen-vorhersagen/?langswitch_lang=en#comment-50679</link>
		<dc:creator>cimddwc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 18:24:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;„Lottokugeln haben kein Gedächtnis“ stimmt für das mathematische Modell der Wahrscheinlichkeitstheorie, da ist dieser Satz schon richtig,&lt;/blockquote&gt;

In der Praxis auch.

&lt;blockquote&gt; wie viel Engel auf einem Stecknadelkopf Platz haben, aber führt uns das weiter?&lt;/blockquote&gt;

Das mit den Engeln sicher nicht, denn Phantasiefiguren ohne festgelegte Größe haben mit den Lottozahlen genauso wenig zu tun wie mit Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Worauf du mit dem Rest hinauswillst, versteh ich nicht. Die Ziehung ist kein Tipp, sondern das &quot;Experiment&quot;, das all die Tipper zu erraten versuchen, und insbesondere DAS Kriterium dafür, was sie gewinnen. Wenn du das alles gleichsetzen und auch noch einen Gott ins Spiel bringen willst, sorry, dann wird mir das zu absurd...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Lottokugeln haben kein Gedächtnis“ stimmt für das mathematische Modell der Wahrscheinlichkeitstheorie, da ist dieser Satz schon richtig,</p></blockquote>
<p>In der Praxis auch.</p>
<blockquote><p> wie viel Engel auf einem Stecknadelkopf Platz haben, aber führt uns das weiter?</p></blockquote>
<p>Das mit den Engeln sicher nicht, denn Phantasiefiguren ohne festgelegte Größe haben mit den Lottozahlen genauso wenig zu tun wie mit Wahrscheinlichkeitsrechnung.</p>
<p>Worauf du mit dem Rest hinauswillst, versteh ich nicht. Die Ziehung ist kein Tipp, sondern das &#8220;Experiment&#8221;, das all die Tipper zu erraten versuchen, und insbesondere DAS Kriterium dafür, was sie gewinnen. Wenn du das alles gleichsetzen und auch noch einen Gott ins Spiel bringen willst, sorry, dann wird mir das zu absurd&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Finnegan</title>
		<link>http://cimddwc.net/2007/10/08/lottozahlen-vorhersagen/?langswitch_lang=en#comment-50678</link>
		<dc:creator>Finnegan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 18:12:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Lottokugeln haben kein Gedächtnis&quot; stimmt für das mathematische Modell der Wahrscheinlichkeitstheorie, da ist dieser Satz schon richtig, theoretisch kann man alles ausrechnen, wie die alten Scholastiker berechnet haben, wie viel Engel auf einem Stecknadelkopf Platz haben, aber führt uns das weiter?
Wieso Empirik, wenn man das Ergebnis doch schon vorher kennt, weil man es berechnen kann. Kein Mensch auf der Welt kann Zahlen zufällig auswählen (ohne dass er sich Hilfsmittel wie Würfel oder Berechnungsmethoden) bedient. Die Tippzahlen der 50 Millionen Lottozahlen sind jede eine Ziehung für sich und was wenn die Ziehung der Tipp (von Gott?) für diese 50 Millionen menschlichen Ziehungsgeräte wäre. Der Ziehung ist nur als ein weiterer Tipp, der 50.000.001 Tipp sozusagen anzusehen und somit nicht ausgezeichnet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Lottokugeln haben kein Gedächtnis&#8221; stimmt für das mathematische Modell der Wahrscheinlichkeitstheorie, da ist dieser Satz schon richtig, theoretisch kann man alles ausrechnen, wie die alten Scholastiker berechnet haben, wie viel Engel auf einem Stecknadelkopf Platz haben, aber führt uns das weiter?<br />
Wieso Empirik, wenn man das Ergebnis doch schon vorher kennt, weil man es berechnen kann. Kein Mensch auf der Welt kann Zahlen zufällig auswählen (ohne dass er sich Hilfsmittel wie Würfel oder Berechnungsmethoden) bedient. Die Tippzahlen der 50 Millionen Lottozahlen sind jede eine Ziehung für sich und was wenn die Ziehung der Tipp (von Gott?) für diese 50 Millionen menschlichen Ziehungsgeräte wäre. Der Ziehung ist nur als ein weiterer Tipp, der 50.000.001 Tipp sozusagen anzusehen und somit nicht ausgezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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