Das nächste Bild fürs Projekt „Farbe bekennen“:
The black and the white distinctively colouring
Holding the world inside
Now all the world is grey to me
Nobody can see you gotta believe it
Queen, "The Night Comes Down"
Monatsarchiv:
Das nächste Bild fürs Projekt „Farbe bekennen“:
The black and the white distinctively colouring
Holding the world inside
Now all the world is grey to me
Nobody can see you gotta believe it
Queen, "The Night Comes Down"
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Wenn der weiße Flieder wieder blüht, muss der lila auch mithalten:
Jetzt wird’s tierisch:
Nein, das ist keine Schlange:
You're handing out the token prize
Giving you a brand new ride
Ooh, there she goes, she goes
AC/DC, "Anything Goes"
The truth is hiding in your eyes
And it's hanging on your tongue /Just boiling in my blood
Paramore, "Decode"
Das nächste Bild fürs Projekt „Farbe bekennen“:
Big bad Leroy Brown he got no common sense
No no he got no brains but he sure gotta lotta style
Queen, "Bring Back That Leroy Brown"
Ich nehme mir die Freiheit, die Freiheit eines Open-Air-Konzertes – in diesem Fall AC/DC gestern im Münchner Olympiastadion – auch gleich fürs Projekt 52 zu verwenden…
Zur ersten Vorband kann ich nicht viel sagen, die fingen gegen 18:45 Uhr an, als ich schon eine Viertelstunde in der Schlange, ach was, Schlangengrube vor dem Haupteingang stand, und hörten auf, als ich grad drin war… so sah’s dann etwas später (der Merchandising-Stand wollte erst auch noch besucht sein) aus:
Für die zweite Vorband „The Answer“ war ich dann an einem fürs späte Erscheinen recht guten Platz etwas hinter der Mitte der Arena, etwa 5 Meter schräg hinter dem Lautsprechermast rechts – hey, ich hab sogar direkt auf die Bühne sehen können (gut, ich bin auch 1,90m groß) –, aber irgendwie schienen nur die vordersten paar Hundert Leute mit deren Musik mitgegangen zu sein… Nun ja, Vorband eben.
Kaum hatte sich der Rock’n’Roll Train den Weg durch die mittleren Videowände gebrochen, ging’s auch richtig los – was soll man groß sagen, es war einfach ein saugeiles Konzert mit all den alten Klassikern, gespickt mit Songs vom neuen Album (bei denen, wie auch der StoiBär von Leipzig berichtet, die Stimmung ein kleines bisschen verhaltener war). Und auch über die Akustik konnte ich nicht meckern.
Das Wetter ließ es sich nicht nehmen, eine Dreiviertelstunde für „etwas“ Regen zu sorgen, aber wen stört das schon? Angus jedenfalls nicht, als er auf der Plattform in der Mitte der Arena spielte:
Außerdem ritt noch jede Menge Rosie auf dem Zug, und die Böller zum Abschluss durften auch nicht fehlen (da war ich schon etwas weiter hinten, näher am Ausgang, um nicht in der nächsten Schlangengrube stecken zu bleiben…):
Wirklich erstaunlich, wie schnell zwei Stunden rum sein können…
Ach ja, über eines muss ich noch meckern: Bei dem Hubschrauber, der anfangs drüberflog, hatten sie bei der Beschriftung Mist gebaut und die Buchtaben verwechselt – da stand „ADAC“ drauf.
For those who give, for those who take
Those left high and those on the make
We salute you, yeah
AC/DC, "For Those About To Rock (We Salute You)"