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Blog-Parade

26 Songs zum Aufdrehen

Über den Herrn Wortman bin ich auf eine Blogparade der Singenden Lehrerin gestoßen, betitelt „Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist‟ – 10 Songs zum Aufdrehen:

Ich suche diesmal 10 Lieder, möglichst keine aktuellen Hits, bei denen ihr laut aufdreht, lauthals mitsingt oder die Tanzfläche stürmt.

Als ich meine Musiksammlung so durchgeblättert habe, um kein wichtiges Lied zu verpassen, kam mir die Idee, meinen Beitrag etwas auszuweiten und zu jedem Buchstaben des Alphabets ein Lied auszuwählen – und auch da ist mir die Auswahl bei manchen Buchstaben schwer gefallen…

So viele Songs will ich nicht alle einzeln einbetten, deswegen könnt ihr zwischen den Links wählen oder diese Playlist verwenden:

(Falls das Weiterspringen hier nicht klappt: auf Youtube ansehen.)

 

AC/DC – Highway To Hell
Wer sonst könnte das Alphabet beginnen?`Also rocken wir los!
(Und ratet mal, was gerade im Radio läuft, als ich dabei war, diesen Beitrag fertigzustellen…)

Black Stone Cherry – Peace Is Free
Auch wenn diese Ballade bei Konzerten gern der krönende Abschluss ist, sind wir noch lange nicht am Ende. Hier eine Akustik-Live-Version.

Phil Collins – In The Air Tonight
Natürlich wird immer eifrig mitgetrommelt!

Deep Purple – Child In Time
Ein langer Klassiker. Und auf Rockantenne wird der sogar ab und zu in voller Länge gespielt. Nur leider bei Konzerten nicht mehr, die Schreie sind wohl nichts für Ältere-Herren-Stimmbänder. ;)

Eluveitie – Inis Mona
Folk/Pagan/Celtic/Wasauchimmer-Metal aus der (aber nicht über die) Schweiz.

Fatboy Slim Remix: Cornershop – Brimful of Asha
Zur Abwechslung mal nicht ganz so rockig – aber groovig. (Da C schon belegt war, hier einfach zum F-Remixer und Populärmacher einsortiert.)

Peter Gabriel – Digging in the Dirt
Hier eine relativ neue Live-Version, wie sie mir auch in München sehr gut gefallen hat.

Helloween – Dr. Stein
Kehren wir zurück zum härteren Material – sogar aus Deutschland.

Iron Butterfly – In-A-Gadda-Da-Vida
Ein noch längerer Klassiker…

Jethro Tull – Aqualung
Nicht ganz so lang, trotzdem Klassiker. Auch gut zum Auf-der-Maus-Mitklopfen, wenn’s mal während der Arbeit am PC läuft.

Lenny Kravitz – Mr Cab Driver
Aber nicht zu weit mit dem Taxi fahren, es geht noch weiter.

Laika – Black Cat Bone
Atmosphärisches aus dem Buffy-Soundtrack.

Metallica – One
Auch nicht grad kurz. Und nicht grad schlecht.

Nightwish – Alpenglow
M.E. einer der schönsten Songs vom aktuellen Album, nicht als Single zu haben. Time to rest now and to finish the show…

Ozzy Osbourne – I Don’t Wanna Stop
Er hat recht, wir hören noch nicht auf.

Pizziccato Five – Mon Amour Tokyo
…aber zwischendurch wieder etwas Nicht-Rock-oder-Metal. Wer jetzt Französisch kann und hofft, den Text zu verstehen, wird aber enttäuscht sein. (Außer er kann auch Japanisch.)

Queen – March of the Black Queen
Queen muss ja sein, so als großer Queen-Fan mit eigenem Schlagwort im Blog. Aber was? BoRhap kam schon bei anderen Teilnehmern vor, Don’t Stop Me Now ist mir auch schon begegnet – greife ich mal ganz weit zurück zum 2. Album…

Rage Against The Machine – Killing In The Name
„I won’t do what you told me!“ – passt irgendwie: Anders als mir gesagt wurde, nehme ich nicht nur 10 Titel. :)

Serj Tankian – Empty Walls
Mit einem Refrain der Kategorie „Mitsingen für Fortgeschrittene“. Und ja, ich trickse hier mit der Einsortierung beim Vor- statt Nachnamen, denn diese Diva mit T darf nicht fehlen:

Tarja – Never Enough
Genau. (Solche offiziellen Lyrics-Videos mit Künstlerbeteiligung sind auch eher selten, oder?)

Us 3 – Cantaloop
Jazz+Rap zur Abwechslung. (Live-Version.)

Velvet Revolver – Fall To Pieces
Diesmal kommt der Rock zwischendrin.

Was (Not Was) – Papa Was A Rolling Stone
Meiner nicht.

Xandria – Soulcrusher
Hatten wir schon genug Symphonic Metal? (Rhetorische Frage. Natürlich nicht.)

Yes – Roundabout
Nein, nicht „Owner of a Lonely Heart“. Hab ich irgendwie schon zu oft gehört.

ZZ Top – Viva Las Vegas
Diese Band musste ja ganz am Ende kommen.

…oder auch nicht, denn als Bonus ergänze ich eine Band, die mit einer Zahl beginnt:
4 Non Blondes – What’s Up

Aber jetzt: Ende. Und, wie gefällt’s?

Desktop

Huch, eine Blogparade? Sowas gibt’s noch? Wieder-Blogger Stefan Graf hat jedenfalls eine zum Thema „Show me your desktop“ gestartet – auch ein schön nostalgisches Thema: man zeigt den Desktop seines Computers. Und da will ich auch mal schnell mitmachen, also:

desktop

Man erkennt so nicht viel, also draufklicken und fleißig in 5120×1440 Pixel reinzoomen und rumscrollen…

Hintergrund ist eines von einem Dutzend passend zugeschnittener Weltraumbilder, die automatisch wechseln. Der herausgeschnittene Teil in der Mitte ist so bemessen, dass er so breit wäre wie die Rahmen der beiden Monitore – sodass es aussieht, als würden diese hier wie ein Fensterrahmen den Blick versperren. (Auch wenn das bei diesem Motiv nicht so sehr ins Gewicht fällt.)

Gut, allzu viel seh ich davon normalerweise nicht, nur kleinere Teile durch die Lücken zwischen den Fenstern, aber trotzdem…

(Kleine Meckerei am Rande: Windows 8 hat die Fensterrahmen-/Highlight­farben beim Bildwechsel noch schön überblendet, Windows 10 ändert sie einfach schlagartig.)

Desktop-Icons gibt’s keine. Kann ich eh kaum anklicken. Aber einen Kalender, nämlich Rainlendar in der Pro-Version mit Google-Calendar-Anbindung. Der klebt zwar nicht fest auf dem Desktop, gehört aber irgendwie doch hier dazu.

Dafür gibt’s auf der Taskleiste neben den laufenden und angepinnten Programmen links noch eine True Launch Bar rechts, bei dem alle Icons außer dem X Untermenüs sind, dazu Wetter, Systemauslastung und eine auch aus größerer Entfernung lesbare Uhr.

Wer von den noch mitlesenden Bloggern auch noch mitmachen will, Stefans Blogparade geht noch knapp einen Monat bis zum 14.8.

Auswertung: Musik des Jahres 2013

musik2013 Wie in den Jahren zuvor hatte ich auch diesmal zu einer Blogparade über die Musik, die euch im vergangenen Jahr am besten gefallen hat, aufgerufen. Die Resonanz war diesmal allerdings arg spärlich: Nur Julia – deren CD-Blogparade damals™ übrigens meine erste Blogparaden-Teilnahme war – hat mitgemacht

Gut, diesmal hatte ich meine Parade nicht bei blog-parade.de beworben – nachdem es dort wochenlang Captcha-bedingte Login-Probleme gegeben hat, um die sich der Admin nicht gekümmert hat, hab ich die Seite links liegen und auch meine Moderatorentätigkeit dort ruhen lassen -, und von dort kam eventuell doch der eine oder andere Interessent. Wie dem auch sei, hier Julias Stimmen:

Song des Jahres 2013: Stornoway – The Great Procrastinator
Album des Jahres: Frankie & The Heartstings – The Days Run Away
Konzert des Jahres: Young Rebel Set am 14.11.13 im Circus Edinburgh

Mehr dazu in Julias Beitrag.

Und meine waren:

Song: Fall Out Boy: My Songs Know What You Did In The Dark
Album: Tarja: Colours in the Dark
Konzerte: Tarja und Royal Republic.

Nun, ich denke, diese Blogparade wird Ende diesen Jahres keine Fortsetzung erfahren…

Blogparade: Musik des Jahres 2013

musik2013 Wie schon in den letzten sechs Jahren gibt’s auch diesmal eine kleine Blog-Parade, bei der ich von euch wissen will, welche Musik euch persönlich im zu Ende gehenden Jahr am besten gefallen hat:

  • Dein Song des Jahres?
  • Dein Album des Jahres?
  • Dein Live-Konzert des Jahres?
    (Alternativ für diejenigen, die auf keinem nennenswerten Konzert waren: Live-Album/-DVD des Jahres.)

Bevorzugt sollten es Neuerscheinungen von 2013 sein, aber wenn ihr etwas Älteres einfach besser als alles Neuere findet, ist das auch okay. :) Und ihr dürft natürlich gern etwas mehr zu eurer Wahl schreiben, müsst es aber nicht, eine einfache Liste reicht auch…

Wer mitmachen will, schreibt – wie bei Blogparaden so üblich – einen Beitrag auf dem eigenen Blog (wer will, kann auch obige Grafik einbinden) und informiert mich (und die anderen Leser) via Trackback/Pingback oder, falls das nicht funktioniert1, einem manuellen Kommentar mit dem Link zu eurem Beitrag, und zwar bis zum 12. Januar 2014 23:59 Uhr. Danach werde ich das ganze natürlich auswerten. (Wer kein eigenes Blog hat, darf natürlich auch direkt per Kommentar teilnehmen.)

Zu gewinnen gibt’s auch „wieder“ was, und zwar verlose ich wieder unter allen Teilnehmern einen 10€-Gutschein von Amazon.de – aber nur, wenn mindestens 20 Teilnehmern mitmachen! Also beteiligt euch schön zahlreich – in den letzten beiden Jahren wurde diese Teilnehmeranzahl leider verfehlt…

Na denn, legt los und überrascht mich mit eurer Musik…

 


Meine eigenen Favoriten… tja, irgendwie eine schwere Entscheidung, so viele Alben hab ich mir dieses Jahr gar nicht gekauft, und welche Songs waren denn jetzt wirklich überragend im Im-Hirn-Hängenbleiben? Aber ein paar gab’s dann doch:

  • Song: Fall Out Boy: My Songs Know What You Did In The Dark (hier eine Live-Version).
  • Album: Tarja: Colours in the Dark (ein Song daraus).
  • Konzert: Hmm… So schön andere auch waren – und mit Springsteen und Clapton waren ja auch zwei „ganz Große“ dabei -, ich gebe den Sieg diesmal an diese zwei: Tarja und Royal Republic.

 


  1. wobei etwas Geduld nicht schaden kann, bis ich den Track-/Pingback freigeschaltet habe []

Auswertung: Musik des Jahres 2012

musik2012 Bis vorgestern hattet ihr Gelegenheit, an der Weltuntergangs- 2012-Ausgabe meiner „Musik des Jahres“-Blogparade teilzunehmen – wie in den Jahren zuvor waren eure Songs, Alben und Konzerte des vergangenen Jahres gefragt.

Dieses Jahr gab’s zwar etwas mehr Teilnehmer als letztes Jahr, nämlich 11 – vielen Dank dafür; ist doch immer wieder schön, auch neue Gesichter begrüßen zu dürfen :) –, für den ab 20 Teilnehmern ausgelobten Amazon-Gutschein reicht’s aber leider wieder nicht.

Es folgt die Liste der Teilnehmer mit ihren ausgweählten Titeln und Künstlern – auf den jeweiligen Beitragsseiten finden sich z.T. noch weitere Infos und Videos, also klickt euch ruhig mal durch.

Teilnehmer Song Album live
Adrian (Kommando­zeilen­interpreter) Asaf Avidan: One Day / Reckoning Song (Wankelmut Remix)
Frittenbude: Wings
Klangkarussell: Sonnentanz
Frittenbude: Delfinarium
Fritz Kalkbrenner: Sick Travellin‘
Paul Kalkbrenner: Guten Tag
Frittenbude (Nürnberg)
ich Doro: Raise Your Fist Joe Bonamassa: Driving Towards The Daylight. Deep Purple (München)
Consuela (Heldin des Alltags) The BossHoss: I Keep On Dancing The BossHoss: Liberty of Action The BossHoss (Berlin); Rock im Stadtpark
Julia (49 Suns) Hitchhiker’s Guide to the Galaxy Radio Show Live Meursault: Something for the Weakend West End Festival Closing Party (Glasgow), insb. Withered Hand
Maik Silberkuhl Casper: Auf und Davon Casper: XOXO & Der Druck steigt WDR2 Open-Air Festival (Dorsten)
Manu (Ist Weibsvolk anwesend?!) Kraftklub: Kein Liebeslied
Triggerfinger: I Follow Rivers
Carly Rae Jepsen: Call Me Maybe
The Wanted: Chasing The Sun
Die Ärzte
Mel (Nails und der alltägliche Wahnsinn) Lykke Li: I Follow River Schiller: Sonne
Michael (Ussels Funzel)1 First Aid Kit: Wolf Skinny Lister: Forge & Flagon Levellers (Folk im Shlosshof, Bonfeld)
Ramses Revengeday2 Sidilarsen: Fantasia Sidilarsen: Machine Rouge Dieselboy: Live At Beta
Sabine (acht stunden sind kein tag) Cesaria Evora: Sabine Largam
Sting: Shape Of My Heart
Die Firma: Glücksprinzip
Faramarz Aslani: Age Ye Rooz
Cesaria Evora: Original Album Classics Klangwelten – The Global Strings Play Oppermann
Sebastian (Biotechpunk) YOK: Der Mensch an sich Kreator: Phantom Antichrist Broilers (Düsseldorf)
Sunny (How to be a sunstorm) Sons of Bill: Santa Ana Winds live Thorbjorn Risager: Dust & Scratches
Sons of Bill: Live at the Mockingbird
Beth Hart: Bang, Bang, Boom, Boom
The Brew
Michael Kiwanuka
John Mayall
Pokey la Farge

Ein Trend eines deutlichen Favoriten mehrerer Teilnehmer findet sich hier „natürlich“ nicht…

 


  1. dazu je 2 weitere Songs und Alben []
  2. jeweils Top 5; dazu Single (iLL Audio: Never Be The Same) und Musikvideo des Jahres (Eisbrecher: Verrückt) []
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