Mit dem Betreff „An interesting Business Offer“ kam mal wieder per E-Mail ein „tolles“ Angebot für bezahlte Links:
Hi
Fehler 1: Keine persönliche Ansprache – also liegt der Verdacht nahe, dass der Absender sich das Blog nicht anschaut.
I am webmaster of a few personal websites.
Fehler 2: Keine einzige davon wird angegeben.
While looking for more related sites, I came across http://cimddwc.net/. I found your site very pleasing and would love to purchase text-links to my sites on it.
Fehler 2 wiederholt; Fehler 3: Kein Angabe, wieviel der Absender zu zahlen bereit ist.
Please do come back on this with your views.
Die bekommst du hier. Wenn du das denn tatsächlich lesen solltest.
Awaiting your response,
Liza Silva
Richtig 1: Ein Name wird genannt, der sogar zur Absenderadresse (bei Google Mail) passt.
Fehler 2 nochmal wiederholt.
Fazit: So nicht. Wenn der Absender tatsächlich verwandte Sites hätte, die auch eine gewisse Qualität hätten, müsste er (bzw. sie) nicht auf „blinden“ Linkkauf setzen, sondern könnte einfach die Sites bewerben und hoffen, dass sie dem Angeschriebenen gefallen und er sie eventuell freiwillig verlinkt. Was nicht heißen soll, dass das Bewerben von Websites per Mail empfehlenswert wäre, denn das wäre auch nur eine andere Art von Spam.
Und um die übliche zu Kommentaren nötigende Frage zu stellen:
Bekommt ihr auch solche Mails?
Return to sender, address unknown
No such person, no such zone
Elvis Presley, "Return To Sender"
Seit Ende letzten Jahres hab ich hier jeden Sonntag mehr oder weniger viele Links der Woche präsentiert, die kurz und bündig auf verschiedene Beiträge, Artikel u.v.a.m. verweisen – und ich frage mich (besser gesagt euch), ob ihr denkt, das soll so weitergehen, oder ob ich alle oder manche an beliebigen Tagen (eben dann, wenn ich selber darauf stoße) direkt in einem separaten Beitrag vorstellen soll, dann vielleicht auch mit ein, zwei Sätzen dazu oder einem Bild (wenn möglich).

Reihenfolge entsprechend meiner ganz persönlichen Bewertung, die besten zuerst: