Ein Geschenk mit der Hoffnung auf ein Gegengeschenk in Form eines Werbe-Beitrags auf dem Blog, wie es verschiedene Blogger immer wieder erhalten, versteht sich. In diesem Fall war heute eine stiftförmige LED-Taschenlampe mit zweiseitigem Anschreiben von einem Berliner Reisebüro namens Stern Tours in meinem Briefkasten.
Und nicht nur in meinem: Das MoehBlog berichtet schon darüber, ebenso Baynado, der auch gleich die Firmengeschichte wiedergibt… und wer noch?
Nach der Einleitung (immerhin mit persönlicher Anrede und nicht rein geschäftsmäßig) auf der ersten Seite und der Erkenntnis, dass eine Taschenlampe u.a. besser ist als ein Feuerzeug, wenn man am Kabelgewirr unter dem Schreibtisch herumbasteln will, gibt’s auf der zweiten Seite die Firmengeschichte; irgendwie, so scheint es, ist der Inhaber sich in diesem Brief nicht ganz sicher, ob er jetzt das 55jährige Jubiläum, die Gründung 1955 oder das 50jährige Bestehen feiern soll
– auf der Webseite steht dann wenigstens klar „Reisebüro seit 1953″.
So sag ich denn auch artig danke für das LED-Penlight samt Batterien (und Klarsichthülle, in der sie drin lag), ist sicher mal nützlich.
Nun hab ich weder etwas gegen solche kleinen Geschenke – sie sind mir immer noch tausendmal lieber als einfache Mails, die z.B. einen Werbelink in einem aktuellen Beitrag hinter einem Wort wie „Feuerwerk“ für 30€ kaufen wollen, wie neulich angeboten –, noch geht’s mir hier auf meinem Blog ums Geld (oder geldwerte Gegenstände), aber wann ich wie für wen Werbung mache, entscheide ich selber, und entsprechend konnte ich mich (ähnlich wie bei der Schwanenhals-USB-Lampe damals) gerade noch zu obiger Namensnennung durchringen; nun hat Thomas, der Absender, seine Sache nicht unbedingt schlecht gemacht1, aber für die nächste Werbesendung erwarte ich schon mehr.2
- und mit den Jahreszahlen für etwas erheiternde Verwirrung gesorgt
[↩] - Und damit meine ich nicht noch mehr Text. [↩]
Darling leave a light on for me
I'll be there before you close the door
Belinda Carlisle, "Leave A Light On"
Huch, ein dicker Polster-Umschlag von einem unbekannten Absender im Briefkasten – mit etwas flachem fast Quadratischen drin. Ist das etwa wieder so ein Werbe-Gag mit mehr oder weniger nützlichen Gegenständen (wir erinnern uns da an den
Wer ist denn der Absender? Hm, auf dem Umschlag schwer zu entziffern, zumindest wenn man mit einem normalen Namen rechnet (und was sich wohl die Briefträgerin gedacht hat, als sie das „CIMDDWC“ über meinem Namen gesehen hat?) – aber zum Glück ist bei dieser Aktion ein nettes Anschreiben mit dabei. Und der Inhalt der flachen Schachtel entpuppt sich als USB-Lampe mit Schwanenhals und einer LED, samt dezentem
Nun ja, ob ich da was zum Bestellen finde…? Auf den ersten Blick scheint er mir das Sinnvollste, eben diese Lampe, eh schon geschickt zu haben. Im Zweifelsfall kann ich den Gutschein ja immer noch als Gewinn eines Quizzes verlosen…
Huch, ein dicker Umschlag von einem unbekannten Absender im Briefkasten – mit etwas drin, das sich nach Plastik mit Aufblas-Ventil anfühlt. Ist das etwa wieder so ein Werbe-Gag mit mehr oder weniger nützlichen Gegenständen (wir erinnern uns da an die Rasierer-Billighandy-Zahnbürste-Päckchen-Kampagne für irgendwas von Tchibo, die dann von anderen „gekapert“ wurde), bei dem der Absender hofft, möglichst oft auf möglichst vielen Blogs erwähnt und verlinkt zu werden? Sollen wir ihm den Gefallen wirklich tun?


Meine Erfahrungen mit Amazon waren immer – und sind noch – positiv hinsichtlich Zuverlässigkeit, Lieferzeiten etc. Nur die Schätzung des voraussichtlichen Liefertermins kann mitunter für Erheiterung sorgen (oder auch nicht, jedenfalls hatte ich ein Thema für einen Blog-Eintrag