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Projekt Hörsturz

Projekt Hörsturz 55

Projekt Hörsturz Schon wieder höchste Zeit für die nächste Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten – diesmal wieder eine normale Runde.

  1. KT Tunstall – Weirdo (von Konzertheld)
    Gesanglich ein nettes, aber gewöhnliches Pop-Stückchen, dazu ungewöhnliche Instrumentalklänge, die aber auch etwas mehr Abwechslung vertragen könnten.
    5 von 10 Sternen 5 gar nicht so Verrückte
  2. Sufjan Stevens – Say Yes! to M!ch!gan! (von Freddi)
    Michigan? Also zu diesem würd ich ja Ja sagen, aber auch zu diesem Lied? Wir werden sehen.
    Der Gesang beginnt schon mal arg, naja, jahrzehnte-alte-Balladen-schnulzig, und das Blasorchester hilft da auch nicht gerade, das zu verbessern. Würde vielleicht zu Weihnachten passen, aber das ist noch nicht. (Außerhalb von Geschäften.)
    3 von 10 Sternen 3 Nicht-Frösche
  3. Savatage – The Wake of Magellan (von mir)
    Eine wie ich finde recht interessante (Teil-?)Ballade…
    9 von 10 Sternen 9 Kielwässer, bitte
  4. Tim Bendzko – Wenn Worte meine Sprache wären (von Gondorff)
    …dann käme vielleicht was Brauchbares heraus – aber so?
    0 von 10 Sternen 0. Ohne Worte.
  5. Röyksopp – Keyboard Milk (von Mars)
    Eigentlich ein ganz nettes Instrumental (fast) für den Hintergrund, aber auch ’n bisschen zu „typisch synthiepoppig“, und auch wenn’s musikalisch abwechslungsreicher ist, zieht sich mir der Haupt-Beat ein bisschen zu gleichförmig hindurch.
    5 von 10 Sternen 5 Liter H-Milch tropfen aus der Tastatur
  6. Silent Feature Era – Oliver (von Michael)
    Wird interessanter, als der Anfang angedeutet hat…
    8 von 10 Sternen 8 gar nicht stumme Filme
  7. Wolf People – Empty Heart (von beetFreeQ)
    Einerseits schön abwechslungsreich – und eh generell nicht schlecht –, andererseits kommt mir manche Abwechslung etwas nach dem Motto „hier müssen wir noch was ändern“ gezwungen vor.
    6 von 10 Sternen 6 silberne Kugeln
  8. Panic At The Disco – Mercenary (von David)
    Ordentlich flottes Stückchen, bei dem ich mich manchmal frage, ob ich den Gesang mögen soll oder nicht…
    6 von 10 Sternen 6 Kollateralschäden sind eigentlich recht wenig…
  9. Hey Sholay – In Bed With Old St Nick (Kids on Funny Stuff in Bear Suits) (von JuliaL49)
    Siehe 8.
    6 von 10 Sternen 6 perverse Nikoläuse
  10. Aloha – Brace Your Face (von Kristin)
    ’n bisschen… zu zurückhaltend, zu wenig, dafür zu lang.
    4 von 10 Sternen 4 nicht aus der Hölle

Ergibt einen etwas schlechteren Schnitt von 5,2 – oder 4,8, wenn ich meinen Vorschlag nicht berücksichtige…


Mein Vorschlag fürs nächste Mal ist auch wieder metallhaltig: Almah – Trace Of Trait

Projekt Hörsturz 54 – Liveversionen

Projekt Hörsturz Mittendrin in den zwei Wochen, aber angesichts des Regenwetters eine gute Gelegenheit für die nächste Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten – diesmal eine Sonderrunde mit Liveversionen.

  1. Heywood Banks – Yeah Toast (von Mars)
    Nun ja, eine Fernsehshow kann auch ’ne Live-Situation sein. In diesem Fall wird’s ziemlich witzig mit einem ungewöhnlichen Instrument und Thema, musikalisch natürlich nicht so anspruchsvoll…
    6 von 10 Sternen 6 Scheiben zum Frühstück
  2. The Wombats – Techno Fan (Live at Glastonbury 2011) (von JuliaL49)
    Joah, ordentliches Lied zum Mitwippen, die Fans können mitsingen (können sie ja immer), aber noch nicht so 100%ig mitreißend – doch jedes Konzert muss sich erst aufwärmen…
    6 von 10 Sternen 6 Techno-Fans am falschen Ort
  3. State Radio – Mansin Humanity (von Michael)
    Passend zum miesen Wetter sind wir in eine kleinere Halle umgezogen, und die Jungs legen sich gefällig ins Zeug.
    8 von 10 Sternen 8 ganz ohne Radio
  4. Placebo with Frank Black – Where is my Mind (von Gondorff)
    Die Halle wird größer, die Band bekannter, die Live-Musik und die Stimmung bleibt gut…
    8 von 10 Sternen 8, die, solange sie wissen, dass sie nur ein Placebo sind, sicher noch ein Hirn haben^^
  5. Blood Red Shoes – Surf Song (von Konzertheld)
    Erst im 5. Lied eine qualitativ nicht so gute Aufnahme aus dem Publikum – hoffentlich bleibt das auch eine Ausnahme… Nettes Drum-Gitarren-Instrumental jedenfalls, das zwischendrin in einem Konzert sicher besser kommt als alleine.1
    6 von 10 Sternen 6 Surfer, denen das Wetter fast die Sprache verschlagen hat
  6. Talk Talk – Chameleon Day / Living in Another World (Live at Montreux) (von dehkah)
    Synthie-Pop mit einem gewissen Nostalgiecharme, heftigen Kopfbewegungen des Sängers, kurze Quasi-Solo- bzw. Instrumental-Einlagen – hat eigentlich alles, was ein gutes Live-Stück haben muss. Wenn die Strophen jetzt noch weniger synthie-poppig wären… ach, ich geb trotzdem:
    7 von 10 Sternen 7 Gespräche
  7. Primus – Tommy The Cat (live at Hangover Fest 2011) (von beetFreeQ)
    Äh, hat da jemand ein von anderswo gestreamtes Video auf YouTube hochgeladen, ohne die Puffer-Pausen rauszuschneiden? Dämlich. Im Stück selbst drängt sich natürlich Herrn Claypools Bass in den Vordergrund; klingt auch in Kombination mit dem Rest durchaus interessant, wird mir aber auf Dauer etwas zu viel.
    6 von 10 Sternen 6 Kätzchen mehr im Internet (bemerkt niemand)
  8. Madsen – Nachtbaden (von Dr. Borstel)
    Das Lied ist ja an sich nicht schlecht, hätte aber mehr Gesang statt Geschrei verdient, denn das passt m.E. hier nicht so recht.
    4 von 10 Sternen 4 k statt h ;)
  9. Andrew Bird – A Nervous Tic Motion of the Head to the Left (von Kristin)
    Auch ein interessantes Stück mit Geige und Pfiffen – scheint mir jetzt weniger live-stimmungs-geeignet, aber trotzdem nicht schlecht.
    6 von 10 Sternen 6 (nicht letzte) Zuckungen
  10. Robert Rodriguez/Chingon – Malagueña Salerosa (von David)
    Ordentlich, nichts Überragendes und auch nicht meine Lieblingsmusikrichtung.
    4 von 10 Sternen 4, die mir spanisch vorkommen

Und wieder im Schnitt leicht überdurchschnittlich bei 6,1.

Vorschlag fürs nächste Mal (gestern in Tuff Stuff gehört): Savatage – The Wake of Magellan

 


  1. aber wir sind ja mittendrin in unserem virtuellen Projekt-Hörsturz-Live-Festival ;) []

Projekt Hörsturz 53

Projekt Hörsturz Noch nicht höchste Zeit für die nächste Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten – ich erledige sie dennoch schon jetzt. :)

  1. The Low Anthem – Hey, All You Hippies! (von Gondorff)
    Musikalisch passt’s ja einigermaßen zum Titel. Nur will da kein Funke wirklich überspringen und mich in den blümchengeschmückten VW-Bus drängen…1
    5 von 10 Sternen 5 vernebelte Friedensbotschaften
  2. Serj Tankian – Empty Walls (von mir)
    Leere Wände hab ich hier kaum, trotzdem gefällt mir dieses Solo-Werk mit Serjs charakteristischer Stimme. :) (Wobei ich mich in der Frage, ob ich besser eine ggf. bekanntere Single nehme oder einen anderen Album-Song, für ersteres entschieden habe…)
    9 von 10 Sternen 9 Särge an den Wänden
  3. Medications – Surprise! (von Kristin)
    Überraschende Medikamente klingen eigentlich nicht nach einer guten Idee – dieses Stück ist dann aber doch nicht schlecht. Nur mitunter denke ich mir, es könnte mal mehr Fahrt aufnehmen.
    7 von 10 Sternen 7 Zuckerkügelchen gehen nicht asymptotisch gegen, sondern sind gleich 0 Wirkstoff
  4. Tera Melos – Frozen Zoo (von beetFreeQ)
    Alles durchaus ganz nett, aber dieses Eisbärenparadies will nicht so recht auftauen…
    6 von 10 Sternen 6x *bibber*
  5. Kanye West & Jay-Z – Murder To Exellence (von David)
    Die Namen versprechen schon mal keinen Ohrenfestschmaus (für mich) – und die mauen Samples, Standard-Rap und uninteressanter Gesang machen das Werk zwar nicht wirklich mies, aber Exzellenz ist für mich was anderes…
    3 von 10 Sternen 3 Morde (sind 3 zu viel)
  6. Grails – All The Colors Of The Dark (von Michael)
    Nettes Intro, aber langsam könnt’s losgehen. Ah, ein bisschen wenigstens. Insgesamt ein nettes düsteres Instrumental, dem zwar etwas mehr Pep zeitweise nicht schaden könnte, aber auch ohne funktioniert’s ganz gut.
    7 von 10 Sternen 7 Grale (sind weniger, als Indy zur Auswahl hatte)
  7. The Indelicates – I am Koresh (von JuliaL49)
    Auch ein musikalisch und melodisch mehr als ordentliches Stück; und angesichts dessen offenbar auch keine Verherrlichung dieses Sektenspinners: „[…] delves into the murky, abusive world of religious extremism, government excess, bad sex and insane logic; rewriting the greatest story ever told on the assumption that the persecuted messiah is definitively mistaken about his divinity.“
    7 von 10 Sternen 7 Verrückte
  8. The Black Lips – Modern Art (von Nummer Neun)
    Locker-flockig dahinpoprockend und schnell wieder vorbei. Aber viel Abwechslung wäre da wohl eh nicht mehr dringewesen, und so passt die Länge dann doch.
    6 von 10 Sternen 6 gar nicht so unverständliche Kunstwerke
  9. Calvin Harris – Feel So Close (von Mars)
    Der eh schon etwas seichte Poprockanfang wird bald durch einen billigen Chartbeat abgelöst, und da hilft auch das eine oder andere brauchbare Element nicht höher hinauf.
    3 von 10 Sternen 3 zu nahe Nähen
  10. Adolar – Ich bin Slide (von Dr. Borstel)
    Ach, gar nicht mal schlecht, so ’n bisschen deutscher Indie zum (Fast-)Abschluss. Auch wenn’s textlich ’n bisschen erwachsener sein dürfte…
    5 von 10 Sternen 5 Rutschen (wohin?)

Werd ich zu nachsichtig und/oder zu bequem, oder gleicht sich die Musik (nicht zuletzt dank der Songanzahl) einfach ein bisschen an? Ein durchschnittlicher Schnitt von 5,9 jedenfalls auch in dieser Runde.

Den einen Bonussong kann man auch noch mitnehmen:

Einen Live-Song für die nächste Sonderrunde muss ich noch raussuchen…

 


  1. höchstens in den von Lego^^ []

Projekt Hörsturz 52

Projekt Hörsturz Höchste Zeit für die nächste Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten – eine normale Runde abgesehen davon, dass man drei Wochen Zeit hat(te).

Hoffentlich stört das Rauschen des Ventilators nicht…

  1. Deastro – Daniel Johnston was stabbed in the heart with the moondagger by the king of darkness and his ghost is writing this song as a warning to all of us (von LemonHead)
    Dafür, dass der Titel so muss-zwanghaft-auffallen-lang ist, kommt das Lied selber gesanglich ziemlich gewöhnlich und altmodisch-poprockig daher.
    5 von 10 Sternen 5 Wörter zu viel^^
  2. 3 Daft Monkeys – Paranoid Big Brother (von Michael)
    Ich weiß nicht, ob das Überwachungsthema so gut zum folkigen Stil passt… ansonsten ist’s eigentlich ein ordentliches lockeres Stückchen.
    6 von 10 Sternen 6*1984=?
  3. Björk – Crystalline (von Mars)
    In ihrer Schrägheit gefällt mir Björk ja eigentlich schon – und da das offenbar was Neues ist, bin ich mal gespannt…
    Joah, passt, typisch und wiedererkennbar halt. Ob das „durcheinandergeratene“ heftigere Ende hätte sein müssen?
    7 von 10 Sternen 7 Grad in Island?
  4. The Eagles vs Dragonforce – G3RSt – Hotel California In Fire And Flames (von maloney8032)
    Also nix gegen die grundsätzliche Idee, das altbekannte Hotel zu metallisieren, aber dann bitte richtig und nicht in einem Mashup, das an allen Ecken und Enden zwickt und zwackt.
    2 von 10 Sternen 2 potemkinsche Kaschemmen
  5. Sunny Day Real Estate – Grendel (von Fabian)
    Es wird wieder ruhiger – der Kampf mit Beowulf ist offenbar vorbei. Oder er geht nach zwei Minuten los. Doch, das kommt alles in allem gut rüber.
    8 von 10 Sternen 8 schweißtreibende Grundstücke
  6. Woven – Prickly Pear (von Kristin)
    Nett. Irgendwie träumerisch, aber gegen mehr höhepunktiges hätte ich auch nichts gehabt.
    7 von 10 Sternen 7 Kaktee-autsch!
  7. Blind Pilot – The Story I Heard (von Freddi)
    Zur Abwechslung mal mehr Akustik. Wobei diese Tatsache auch die einzige Abwechslung bei diesem Lied ist – irgendwie nichts Besonderes.
    5 von 10 Sternen 5 Gschichtn
  8. Sick Puppies – I Hate You (von mir)
    Mal was mit ruhigen Strophen und härteren Refrains…
    9 von 10 Sternen 9 kranke zum-Glück-keine-Katzen ;)
  9. Carpark North – Shall we be grateful (von Konzertheld)
    Die hab ich mal als zweite Vorgruppe bei 30STM gesehen – und mit „War okay, aber keine Band, wegen der ich gezielt in ein Konzert ginge“ bewertet. Passt auch irgendwie zu diesem Lied: ordentlich, etwas zu elektronisch, aber nichts, was mich zu einem Albumkauf verleitete.
    5 von 10 Sternen 5 freie Parkplätze
  10. Noel Gallagher’s High Flying Birds – The Death Of You And Me (von David)
    Ja, gut, ganz nett, bisschen altmodisch, bisschen, naja, typisch…
    6 von 10 Sternen 6 Stratosphärenvögelchen

Macht einen leicht überdurchschnittlichen Schnitt von glatten 6,0. Ordentlich.

Noch schnell zu Mr beetFreeQ Himself’s Aufwecklied, ist ja nur ein einziger Bonussong:

So, und den Vorschlag für Runde 53 wollte ich auch schon lange mal vorschlagen: Serj Tankian – Empty Walls

Projekt Hörsturz 51 – Coverversionen

Projekt Hörsturz Und wieder mal eine Sonderrunde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten – diesmal eine Coverversion der Coverversionsrunde, sozusagen…

  1. Biffy Clyro – Killing in the name of (von David)
    Das dürfte der krasseste Unterschied zwischen Original und Cover sein, den ich kenne (zumindest bei den Liedern, wo ich weiß, dass es ein Cover ist…). Interessant und irgendwie auch schön ist es auf jeden Fall – doch wie andere auch schon angemerkt haben, fehlt die Wut des Originals dann doch „etwas“. Trotzdem noch:
    6 von 10 Sternen 6 Nicht-Wutbürger
  2. Tindersticks – Kathleen (von Michael)
    Eine tiefe Stimme, die ich mir auch gut im Country-Bereich vorstellen könnte, dazu eine zunächst etwas spärliche Streicher-Instrumentierung. Und anscheinend kennt niemand (außer eventuell dem Vorschlagenden) das Original.^^ Tja, an sich nicht übel, aber für einen Überflieger ist der Gesang zu langsam.
    7 von 10 Sternen 7 Frauennamen
  3. Urlaub in Polen – D.T.W.I.L. (Melissa Etheridge Cover (sort of)) (von Fabian)
    Sänger haben die Urlauber sich keinen leisten können und deshalb einen Amateursprecher engagiert? Für eine technisch ordentliche Aufnahme mit ordentlichen Instrumenten hat das Geld nach dem Urlaub wohl auch nur teilweise gereicht.
    2 von 10 Sternen 2 Stunden Urlaub, mehr gibt’s dafür nicht
  4. Lightspeed Champion – Devil in Disguise (von JuliaL49)
    Nun bin ich weder ein großer Elvis-Fan noch -Hasser, also kann ich dem Coverer auch nur mittelmäßig übelnehmen, dass er kaum was Eigenes in dieses Cover eingebracht hat…
    5 von 10 Sternen 5 Könige
  5. Bat for Lashes – Use Somebody (Kings of Leon Cover) (von Dr. Borstel)
    Frau Fledermaus hat da eine hübsche ruhige und doch teils kraftvolle Version eines schon schönen Originals gebracht, auch wenn der Synthesizer oft gar zu simpel klingt…
    7 von 10 Sternen 7 Könige nochmal
  6. The Polyphonic Spree – Lithium (von LemonHead)
    Nichts gegen den Chor, aber die Stimme des Sängers finde ich weder besonders schön, um schön zu klingen, noch besonders markant, um markant wie Kurt zu klingen. Hätten sie lieber alles den Chor erledigen lassen…
    4 von 10 Sternen 4Li ist künstlich und instabil
  7. Takaishi Tomoya – The Times they are a-changin‘ (von maloney8032)
    Da hätte ich eher ein schräges Japan-Pop-Stück erwartet als eine akustikgitarrische Übersetzung – an manchen Stellen muss er sich schon ordentlich beeilen, alle Silben unterzubringen.^^ Suteki na kababajon…1
    6 von 10 Sternen 6 Zeitenwenden
  8. Roger Taylor – Masters of War (von mir)
    Wo das Dylan-Original m.E. ziemlich leiernd-langweilig ist, hat der Queen-Drummer hier 1984 auf seinem zweiten richtigen Solo-Album trotz eines gewissen Minimalismus doch mehr Atmosphäre rausgeholt (und einige Strophen weggelassen).
    9 von 10 Sternen 9 Kriege (sind 9 zu viel)
  9. Die anarchistische Abendunterhaltung – Of R*d*h*d (2+2=5) (von beetFreeQ)
    Ein erst lahmes streicherlastiges Instrumental-Cover, das (wie das Original) etwas spät aufs Gaspedal tritt, aber auch nicht wirklich interessanter wird und eher – nicht zuletzt durch dieses Anime-Video – als gewöhnliche Filmmusik passt.
    3 von 10 Sternen 3 Sterne (nicht nur im Titel)
  10. Aereogramme – Thriller (Original: Michael Jackson) (von Kristin)
    Von MJ-Songs gibt’s ein paar gute Rock-Cover, das hier kommt dagegen orchestral daher – dramatischer und zur düsteren Thematik eigentlich besser passend als das Original. Gefällt mir irgendwie, auch wenn der Gesang mitunter etwas zu sanft ist. Dafür wurde aus Vincent Price ein Ghoul oder sowas…
    7 von 10 Sternen 7 besiegelte Schicksale

Ergibt wieder einen unterdurchschnittlichen Schnitt von 5,6. Schnell zu den Bonussongs:

Einen Vorschlag für die nächste Runde muss ich erst noch raussuchen…

 


  1. nette Coverversion []