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Projekt Hörsturz

Projekt Hörsturz 50

Projekt Hörsturz Höchste Zeit für die Jubiläumsrunde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten – hoffen wir, dass die Lieder dem Jubiläum gerecht werden…

  1. The Reborn Identity (Florence + The Machine vs Carbon Based Lifeforms) – Cosmic Lifeforms (von Mars)
    Sind die sanften sphärisch dahinhallenden Klänge nur ein Vorbote, bevor das Lied richtig loslegt? Ist die Sängerin dabei, Spannung aufzubauen, oder bleibt’s dabei? Na, ein bisschen tut sich in der Tat. Zum Glück. Nicht genug für ’nen großen Hit, aber ein ordentlicher Anfang.
    7 von 10 Sternen 7 Lebensformen, die nie ein Mensch zuvor usw.
  2. Alex Farnham – Green Lantern Musical (von Owley)
    Trashig parodistisch, von mir aus, darf auch mal sein. Musikalisch reicht’s aber noch nicht mal für 08/15 und gesanglich, ach, breiten wir lieber den Superhelden-Umhang des Schweigens darüber.
    (Und das, wo gerade die Lego Super Heroes angekündigt wurden…)
    1 von 10 Sternen 1 erloschene Laterne
  3. Woodkid – Iron (von David)
    Auf in die Eisenzeit! Benennt sich die Band/der Künstler demnächst um?^^ Joa, gut, episch, wie sich’s für so ein Spiel gehört, aus dessen Trailer das stammen soll; die Stimme schwankt zwischen passend und verzichtbar; alles in allem recht okay.
    6 von 10 Sternen 6 A**a**inen
  4. Future Islands – Tin Man (von Kristin)
    Das beginnt schon locker-luftiger klingender als das letzte – klar, reicht ja auch nur für dünnes Blech statt hartes Eisen.^^ Quasi ’ne Mischung aus sommerlicher Lockerheit und ordentlichem Rest.
    6 von 10 Sternen 6 Inseln mit zwei Blechbergen
  5. Stella – Beatnicks D’Occasion (von Nummer Neun)
    Altmodisch. Bzw. anscheinend wirklich alt. Naja, nett, Rhythmus zum Mitwippen, Orgel, aber nichts, was wirklich Lust auf mehr macht.
    5 von 10 Sternen 5 trockene Baguettes
  6. The Whip – Master of Ceremonies (von Konzertheld)
    Erst steigert sich das vielversprechende Intro, dann kommt ein gewöhnlicher Elektro-Beat, und dann noch gewöhnlicherer Gesang. Und wenn man meint, es kommt ein bisschen Abwechslung, ist die entweder zu schnell vorbei oder bleibt zu lang.
    3 von 10 Sternen 3 Peitschenhiebe sind zu wenig
  7. Metallica – One (von Tenza)
    Klassiker. Und einer, der mir gefällt.
    Anfang 2008 hatte ich ja mal ein Musik-Bilderrätsel, bei ich einige Zeilen dieses Lieds bildlich dargestellt hatte…
    9 von 10 Sternen 1+1+1+1+1+1+1+1+1
  8. The Pogues – Fiesta (von Michael)
    Auch ein Klassiker. Aber ein ganz anderer. Wär’s stellenweise ’n bisschen weniger volksmusisch und ich wesentlich mehr (d.h. überhaupt) betrunken…
    4 von 10 Sternen 4 gefallene Feste
  9. Black Country Communion – Man In The Middle (von mir)
    Supergroups müssen nicht unbedingt automatisch Supersongs hinlegen, aber der gefällt mir dann doch. :)
    9 von 10 Sternen Mit 9 Männern in der Mitte wird’s ganz schön voll
  10. Seafood – I Dreamt We Ruled The Sun (von beetFreeQ)
    Träumerisch geht die Pflichtrunde zu Ende – wird der Traum auch noch ein bisschen intensiver, oder platscht1 das so vor sich hin? Joa, ’n bisschen. ’n bisschen zu wenig.
    5 von 10 Sternen 5 Braune Zwerge

Ergibt einen unterdurchschnittlichen Schnitt von 5,5 (der Schnitt liegt bei 5,84). Und weil’s eine Jubiläumsrunde ist, ist eine kleine Statistik angebracht:

Statistik Projekt Hörsturz 50

Runde 30 (Bad Taste) mit einem umgerechneten Schnitt von 1,0 fehlt in dieser Grafik (und in der Durchschnittsberechnung). Und wie man sieht, ist die Schwankung von Runde zu Runde seit Runde 31, wo wir zu 10 statt 5 Songs übergegangen sind, nicht mehr so groß.


Die nächste Runde ist eine zweite Coverversions-Sonderrunde, und da ist mein Vorschlag „Masters Of War“, im Original von Bob Dylan, in der Version von Roger Taylor, die trotz eines gewissen Minimalismus interessanter als das monotone Original ist…

 


  1. mit den Bässen kann man das nicht plätschern nennen []

Projekt Hörsturz 49

Projekt Hörsturz Und schon wieder eine neue Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten – wieder eine normale Runde; kurz vor dem 50er-Jubiläum lässt die Teilnehmeranzahl leider etwas nach, und so gibt’s diesmal nur Pflichtsongs…

  1. Dire Straits – Sultans of Swing (von Tenza)
    Ein Klassiker. Im Projekt Hörsturz. Ungewöhnlich. Vielleicht nicht mein Lieblingslied dieser Band, aber trotzdem gefällig.
    8 von 10 Sternen 8 überwundene Notlagen
  2. The Jai-Alai Savant – Arcane Theories (von Kristin)
    Player ohne Lautstärkeregler und ein Lied, das gleich so loslegt. Ich hasse das. Allerdings macht das Lied das wieder wett, denn es ist ein frisches, flottes Rock-Stückchen – mit seltsamem Ende.
    7 von 10 Sternen 7 kaum wissenschaftliche Theorien
  3. Burlap to Cashmere – Build a Wall (von maloney8032)
    Eine interessante folkig-bluesige Mischung, näher am Sackleinen als am Kaschmir (was kein Tadel ist, im Gegenteil).
    7 von 10 Sternen 7 einstürzende Mauern
  4. The Cast Of Cheers – Derp (von beetFreeQ)
    Einfacher Rhythmus, schräge Töne drüber. Nettes Instrumental bisher, aber die anderen meinen, da käme noch ein – ah, da ist der Sänger ja. Auch angeschrägt. Passt, finde ich.
    7 von 10 Sternen 7 Derpen, was das auch sein mag
  5. Paul and Fritz Kalkbrenner – Sky And Sand (von Mars)
    Zur Abwechslung fängt’s elektronischer an als die bisherigen Songs. Ìrgendwie nett… aber nicht viel mehr. Für ambiente Entspannung zu schnell, für alles andere zu langweilig…
    4 von 10 Sternen 4 gebrannte Sandkörner1
  6. World Tour – Sparks (von Dr. Borstel)
    Ziemlich vielseitige Runde, was die verwendeten Musik-Webseiten betrifft…
    Auch so ein ambientiges Relax-Stückchen, insgesamt eine stimmigere Kombination als das zuvor. Manche Synthie-Klänge finde ich aber zu, naja, glatt oder wie ich sagen soll…
    5 von 10 Sternen 5 schwach zündende Funken
  7. Golden Kanine – Climb (von Michael)
    Countryische Mischung aus flott und simpel.
    7 von 10 Sternen 7 kletternde Hunde
  8. Uriah Heep – Nail on the Head (von mir)
    Alte Band, aktueller Titel – und die alten Herren können’s auch härter als mit schwarzen Damen (ähm…), wie man hört.
    9 von 10 Sternen 9 Inch Nails (sind’s nicht)
  9. K.I.Z. – H.I.T. (von WeGi)
    Dafür, dass die Band so viele Punkte verwendet, bekommt sie wenige von mir. Äh, nein, das liegt am Stück selber, (vorgetäuschte?) Selbstironie hin oder her.
    1 von 10 Sternen 1 Bindestrich
  10. The Postelles – White Night (von JuliaL49)
    Und zum Abschluss noch ein locker-flockig-typisches Indie-Stückchen von der „Dame der Runde“, numerisch gesehen.
    7 von 10 Sternen 7 schwarze Tage (zum Ausgleich)

Der Durchschnitt geht wieder ein bisschen nach oben auf 6,2. So, wenn’s keine Bonussongs gibt, brauch ich mir wenigstens nicht zu überlegen, ob ich sie auch noch bewerte oder nicht, also schnell noch einen neuen Vorschlag suchen… okay, den hier: Black Country Communion – Man In The Middle.

 


  1. Anekdote am Rande: Meine Großeltern hatten Freunde namens Steinberner, die sie immer Steinbrenner genannt haben. []

Projekt Hörsturz 48 – Unplugged

Projekt Hörsturz Nutzen wir den heutigen Feiertag der kostümierten Flachgebäckanbeter für die neue Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten – eine Sonderrunde mit ungepluggten Songs.

  1. The Octave Museum/Stephen Brodsky – Kid Defender (von Kristin)
    Einzelkünstler mit Gitarre. Muss nicht schlecht sein, aber auch wenn dieses Werk nicht komplett abwechslungslos ist, hab ich sowas schon mitreißender erlebt.
    4 von 10 Sternen 4 Verteidiger
  2. Golden Silvers – Magic Touch (von Graval)
    Eine Gitarre, drei Paar klatschende Hände und ein mehrstimmiger Gesang – leider etwas zu altmodisch und zu viel in diesem weinerlichen Tonfall, sonst wär’s von der „Instrumentierung“ her gar nicht schlecht.
    3 von 10 Sternen 3 Klatscher
  3. Sido ft. KIZ – Tanz (Unplugged @ MTV) (von WeGi)
    Da’s von Sido ist, hätte ich es mir jetzt schlimmer vorgestellt.^^ Der Rhythmus kommt aber ordentlich rüber, und die Rapper sind auch nicht zu nervig…
    5 von 10 Sternen 5 (Nicht-)Tänzer
  4. Oasis – Idler’s Dream (von Nummer Neun)
    „sped up reverb,pitch change,edited“ steht in der Beschreibung – und zu schnell kam’s mir auch vor. Ich kenn jetzt das Original nicht (und hab’s auf die Schnelle auch nicht gefunden), aber ich glaub nicht, dass der Bearbeiter diesem an sich netten, träumerischen Song damit einen Gefallen getan hat…
    4 von 10 Sternen 4 zu schnelle Träume
  5. Andrew Bird’s Bowl Of Fire – Feetlips (von beetFreeQ)
    Der Anfang ist ja schon mal ’ne Abwechslung zum Bisherigen. Kurzer Blick, aha, ist von beetFreeQ – dann ist’s ja kein Wunder. :) Ich glaub, der Herr Vogel übertreibt’s ein bisschen mit der Abwechslung der Instrumente, aber das Ergebnis ist doch eine recht interessante Angelegenheit.
    6 von 10 Sternen 6 feurige Vögel
  6. Howard Shore – The Bridge of Khazad Dum (von maloney8032)
    Filmmusik mit ’nem großen Orchester – klar, die konnten schon vor Edisons und Westinghouses Zeiten für hallenfüllende Musik sorgen. Und gegen die LOTR-Musik kann man eigentlich eh nix sagen, auch wenn bei Filmmusik halt gerne das Problem besteht, dass der Film fehlt…
    7 von 10 Sternen 7 Ringe (sind eigentlich ein paar zu viel)
  7. The Cranberries – Zombie (von JuliaL49)
    Schöner Klassiker (bzw. schöne Version eines schönen Klassikers), den ich eh gerne mag. Und passt ja auch irgendwie zum Feiertag…
    9 von 10 Sternen 9 Braaaains
  8. All Time Low – Alejandro (von David)
    Ist es jetzt gut oder schlecht, dass ich das Original nicht kenne? Wie dem auch sei: Auch wenn der Refrain etwas zu chartsig klingt, ist diese Aufnahme alles andere als schlecht.
    7 von 10 Sternen 7 sind alle Jandros
  9. Patrice – Clouds (von Dr. Borstel)
    Schöne Mischung aus Melodie, Gesang und Gitarren.
    8 von 10 Sternen 8 Wolken (wären besser als eine große, die alles bedeckt)
  10. Pete Berwick – Standing At The Gates (von Michael)
    Möchtegern-Springsteen in Hotelzimmer mit ordentlicher Standardkost.
    6 von 10 Sternen 6-hundert Meilen Stau

Da hat sich die schwach anfangende Runde ja doch noch etwas gesteigert auf einen durchschnittlichen Schnitt von 5,9.

Weiter mit den Bonussongs. Sind nur zwei, und ausgerechnet mein Vorschlag ist da auch dabei…

  • Godsmack – Voices (von mir)
    Metaller können auch akustisch gute Songs machen. Manche wie die hier zumindest.
  • Paramore – Ignorance (von Konzertheld)
    Auch schön.
    8 von 10 Sternen 8 Ignoranten

Und jetzt noch einen Vorschlag für die nächste Runde finden… ach, ich nehm mal was Aktuelles von ’ner uralten Band, was mir in den letzten paar Wochen/Monaten im Radio schon gut gefallen hat: Uriah Heep: Nail on the Head

Projekt Hörsturz 47

Projekt Hörsturz Und schon wieder Zeit für eine neue Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten – wieder eine normale Runde.

  1. The Vaccines – Wreckin‘ Bar (Ra Ra Ra) (von Nummer Neun)
    Kurz und knackig wird hier halb altmodisch losgescheppert und die Stimme in den Hintergrund gedrängt, die sich das nicht antun lassen will – wobei ich mich frage, ob ich das gut oder schlecht finden soll.
    5 von 10 Sternen 5/10 = eher was Halbes als was Ganzes
  2. The Grates – Turn Me On (von Kristin)
    Eigentlich in allen Bereichen ein kleines bisschen interessanter als Lied Nr.1.
    6 von 10 Sternen 6 Einschaltknöpfe
  3. The Sounds – It’s so easy (von Konzertheld)
    Ein sich nur ganz langsam steigerndes Intro von 1/3 des kurzen Liedes kommt mir gewagt vor. Angesichts der techno­trance­poppigen, nur selten etwas unterdrückten Langeweile aber auch nicht verkehrt, wenn man schon aufhören muss, wenn’s erst brauchbar wird. Ein Intro-Song für ein Album?
    2 von 10 Sternen 2 Klänge
  4. Pornophonique – Space Invaders (von Mars)
    Elektronisch geht’s gleich weiter. Und mit etwas, das klingt, als hätte man elektronisch ein Schlagzeug, das durch die Studiotür aufgenommen wurde, nachgemacht. Wenigstens kommt recht bald und im Lauf des Liedes noch etwas Abwechslung – oder Durcheinander. Und das thematisch passend 8-bittig, was noch einen kleinen Nostalgiepunkt bringt…
    4 von 10 Sternen 1 DWord (also 4 Byte)
  5. Orbital – The Girl With The Sun In Her Head (von beetFreeQ)
    Über 10 Minuten, und es plätschert so hintergrundchillig vor sich hin… passt eigentlich zum Regen draußen, aber während der eben kurz stärker wurde, fehlen diesem Stück bisher Höhepunkte. Aber zum Glück auch Tiefpunkte, von der Länge abgesehen.
    6 von 10 Sternen 6 Tropfen
  6. FM Belfast – Underwear (von Kamil)
    Nett. Ob’s ein Hit würde, wenn sie die Unterwäsche auch noch auszögen?
    6 von 10 Sternen 6 Slips
  7. Jonathan Jeremiah – See (It Doesn’t Bother Me) (von Graval)
    Etwas unerwartet, aber, nun ja, der Gesang ist ja schön, aber die Streicher sollten sich etwas zurückhalten.
    5 von 10 Sternen 5 Slips
  8. Justice – This World is Mine (von mir)
    Da muss ich mit etwas Metal mal für mehr Power sorgen.^^ Zur Wahl einer Band mit diesem Namen siehe die Anmerkung am Ende meines letzten Projektbeitrags.
    9 von 10 Sternen 9 Welten
  9. The Wave Pictures – Now You’re Pregnant (von JuliaL49)
    Ziemlich zurückhaltendes Stück. Hat aber was.
    7 von 10 Sternen 7linge
  10. The Currency – 888 (von Michael)
    Ordentliche Party im Pub.
    7 von 10 Sternen 7 sind nicht ganz 888

Mach einen unterdurchschnittlichen Schnitt von 5,7 – bzw. 5,3, wenn ich meinen eigenen Vorschlag weglasse.

  • Bon Iver – Calgary (von Dr. Borstel)
    Musikalisch steigert sich das Stück ja schon ein bisschen, aber wenn für den Falsett-Teil hätte er lieber ’ne Frau einstellen oder gleich normal singen sollen, das würde m.E. hier besser passen.
    4 von 10 Sternen 4 falsche Jahreszeiten
  • Carla Bruni – J’en connais (von Sorkin)
    Hab jetzt Schlimmeres befürchtet…
    4 von 10 Sternen 4 Slips
  • Jonathan Coulton/Ellen McLain – Want You Gone (von David)
    Das computerstimmliche Autotune mag thematisch passen, aber als Lied an sich? Insgesamt aber nicht wirklich übel.
    5 von 10 Sternen 5 Portale
  • The Blue Angel Lounge – Desert Shore (von Tenza)
    Klanglich schräg-interessant, aber etwas zu eintönig.
    6 von 10 Sternen 6 wüste Küsten

Und jetzt muss ich noch was Ungepluggtes fürs nächste Mal finden…

Projekt Hörsturz 46

Projekt Hörsturz Und schon wieder höchste Zeit für eine neue Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten – wieder eine normale Runde.

  1. Wim – See You Hurry (von Mars)
    Eher langsame Musik, langsame Kamerafahrt durch einen Wald, eine Nackte geht langsam durch diesen – wer beeilt sich denn hier? Wobei das nicht schlecht ist, denn das Lied kommt gut rüber, die Wald-Stimmung passt.
    8 von 10 Sternen 8ern
  2. Childish Gambino – Freaks And Geeks (von David)
    Oh, da rappt schon gleich einer los. Beat und Hintergrundmusik sind ganz okay, Raps gibt’s auch schlimmere…
    4 von 10 Sternen 4 Kapuzen
  3. Panic! At the Disco – There’s a good reason these tables are numbered Honey, you just haven’t thought of it yet (von maloney8032)
    Altmodisch-beschwingt – gefiel mir am Anfang nicht so, wurde mit der Zeit etwas besser, da abwechslungsreicher und fetziger.
    7 von 10 Sternen 7 Wörter zu viel
  4. Adebisi Shank – International Dreambeat (von beetFreeQ)
    Aha, man testet das Instrument zu Beginn. Und macht daraus auch gleich den Hintergrund für die Musik (bzw. einen Zeil davon). Um dann ein halbes Orchester umzuschmeißen. Seltsame Mischung. Die Steigerungen sind ja teilweise ganz schön (wenn auch klanglich, naja, ich weiß nicht recht…), aber das minimalistische Elektronische zwischendrin nicht.
    5 von 10 Sternen 5 skurrile Träume
  5. Rev Theory – Justice (von mir)
    Der offizielle Theme Song zu WWE Extreme Rules dieses Jahr, und so ’ne Wrestling-Show braucht halt ’n bisschen was Härteres…
    8 von 10 Sternen 8 Slobberknockers
  6. 16 Horsepower – Clogger (von einem linklosen Michael)
    Etwas sanfter rockend geht’s weiter. Zumindest am Anfang. Quasi-alternative Mischung aus teilweise markantem Gesang und ebensolcher Gitarre.
    9 von 10 Sternen 9 Punkte, umgerechnet 12 kW
  7. Streetlight Manifesto – One Foot on the Gas, One Foot in the Grave (von Tenza)
    Fängt unerwartet langsam und sanft an, dann haben sie das Gaspedal anscheinend gefunden und legen bläser-folk-punkig los.
    7 von 10 Sternen 7
  8. Van She – Sex City (von Fabian)
    Netter Rhythmus am Anfang (und später nochmal kurz als Break), doch die dann einsetzenden Synthies, der uninteressante Gesang und der weitere Beat bringen zu viel 80er-Pop-Langeweile.
    3 von 10 Sternen Sex and the City 3
  9. David Ford – Go To Hell (von Sorkin)
    Bei dem Titel wäre das ja eher was für den Abschluss. Aber Konna will ich deswegen nachher nicht übergehen.^^
    Okay, das Lied beginnt streicherballadig. Und geht auch so weiter. Ruhig und gefühlvoll, aufs Schlagzeug hätte man auch noch verzichten können.
    7 von 10 Sternen 666, äh, 7 Höllen
  10. Metallspürhunde – Moloch (von Konna)
    Elektronisches Gepiepse? Hätte ich von Metallsuchgeräten erwartet, aber nicht von -hunden. Elektropop-Langeweile, und Metall wurde keines gefunden.
    2 von 10 Sternen 2 Moloche sind zu wenig

Macht einen glatten und durchschnittlichen Schnitt von 6,00. Widmen wir uns auch mal wieder den Bonussongs:


Zum Vorschlag fürs nächste Mal: Nun, da David dieses Mal schon auf einen Song von Justice gehofft hat, als er meinen Vorschlag gesehen hatte – und nicht auf einen Song namens Justice –, will ich den Wunsch diesmal bedienen. Allerdings wird er an die französische Electro-House-Band gedacht haben und nicht an die deutschen Thrash-Metaller gleichen Namens. :mrgreen: Also: Justice – This World Is Mine