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Satire

Michael Ballack bestreitet Testspiel

London (tkpa) — Michael Ballack (32), Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, bestreitet, für seinen Verein FC Chelsea an einem Testspiel teilgenommen zu haben.

„Die Meldungen anderer Agenturen, wonach ich schon zwei Wochen nach meinem Zehenbruch ein Testspiel bestritt, bestreite ich aufs Äußerste,“ meinte der 92-malige Nationalspieler. „Wozu sollte ich mich denn beeilen, wieder fit zu werden? Chelsea braucht mich eh nicht, und dann soll ich ausgerechnet mit dem Jogi nach Aserbaidschan düsen? Nichts gegen Aserbaidschan, aber das ist mir einfach zu weit weg, da kicke ich lieber mit meinen Kindern im Garten.“

Dem Bundestrainer Joachim Löw, der trotz allem schon mit seinem Kapitän für das WM-Qualifikationsspiel in Baku gegen Aserbaidschan am 12.August (18 Uhr/ARD) geplant haben soll, gab Ballack noch ein tröstendes Wort, ein altes Zitat von ihm, mit auf den beschwerlichen Weg ans Kaspische Meer: „Keiner verliert ungern.“ Die daraufhin erschienenen Fragezeichen in Löws Gesicht waren trotz aller Bemühungen, sie in seine Frisur zu integrieren, bis Redaktionsschluss noch nicht verschwunden.

;)

Die quantenfraktale Revolution im Markt für Bewusstseinserweiterung!

Interesse an der modernsten Geistesnaturwissenschaft, an den Offenbarung der Agyon-Engel, an der karmisch korrekten Lösung für alle Probleme? Das alles gibt’s auf meinem neuen Esoterik-Shop agyon.de voller violetter Lichtenergie!

agyon-Banner

Natürlich kein echter Shop, sondern eine Satire auf diverse echte Angebote – besser gesagt: andere ernstgemeinte Behauptungen und Angebote, die aber auch nicht realistischer sind. Wobei ich fürchte, dass meine Erfindungen noch vergleichsweise harmlos und sinnvoll klingen…

Wer insbesondere die (Anti-)Esoterik-Artikel und die zugehörigen Kommentare bei den Scienceblogsverfolgt, dem werden einige Dinge bekannt vorkommen. ;) Zur Einleitung:

Wir bieten Ihnen die beste Unterstützung in Leben, Tod, Untod und Wieder­geburts­wartezeit, die Sie sich vorstellen können – und mehr!
Und wie schaffen wir das?

  • Unsere Dienstleistungen und Produkte basieren auf der unübertrefflichen Kombination von modernster Quantentechnik und erleuchtetsten Offenbarungen der höchsten Geheimnisse der Agyon-Engel!
  • Streng im Einklang mit den Lichtenergien der Akasha-, Aschecka- und Akreditkarta-Chroniken, somit keinerlei Nachteile für Ihr Karma oder das Ihrer Liebsten!
  • Nur wir bieten die beste Auswertung der Informationen, die in den morphischen Feldern und Äckern gespeichert sind, zum Wohle der gesamten Mensch- und Engelheit – und auch speziell zu Ihrem Wohl!

Neben Produkten wie reiner und potenzierter Stille, einer energetischen Schere und Alien-Aufspürhilfen gibt’s außerdem ein unfehlbares Orakel, das auf jede Ja/Nein-Frage eine unumstößlich sichere, wahrheitsgemäße Antwort liefert – da können andere WahrsagerInnen und solche, die nicht so genannt werden wollen, einpacken!

» Also auf zu Agyon – der quantenfraktalen Revolution im Markt für Bewusstseinserweiterung!

Neue Produkte und größere Änderungen werde ich i.d.R. nur dort im angehängten Blog vorstellen, hier gibt’s höchstens mal eine Zusammenfassung oder eine Erwähnung in den Links der Woche – ich empfehle den Interessierten also ein Abonnement des Agyon-Blog-RSS-Feeds.

Wieso „Agyon“? Nun, AG sind meine Initialen, „-yon“ ist eine beliebte „geheinmisvolle“ Endung, und die kurze, prägnante Kombination war einfach noch nicht vergeben; im Ungarischen bedeutet agy passenderweise Gehirn, was mir promt eine Design-Idee gegeben hat.

Also viel Spaß – Kommentare, Verbesserungsvorschläge, Produktideen etc. sind natürlich willkommen!

Harmony and understanding
Sympathy and trust abounding
No more falsehoods or derisions
Golden living dreams of visions
Mystic crystal revalation
And the mind's true liberation

Hair, "Age Of Aquarius"

Dem Petrus seine Frau

Achtung: Gläubige ohne jeglichen Sinn für Humor sollten nicht weiterlesen! (Oder erst recht.) ;)

Wenn Petri Frau – also die Frau des Apostels Simon Petrus – von den Bibelschreibern nicht ignoriert worden wäre, wäre die Apostelgeschichte, die die Entstehung von Pfingsten beschreibt, länger geworden und hätte bestimmt1 wie folgt ausgesehen:

weingesicht 1 Und als der Tag der Pfingsten erfüllt wurde, waren sie alle an einem Orte beisammen. Denn das Wetter war ziemlich bescheiden, so daß Petrus und seine Kumpels lieber zuhause blieben; Frau Petrus war davon nicht besonders begeistert. 2 Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, wie von einem daherfahrenden, gewaltigen Winde, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. „Simon,“ rief Frau Petrus, „wann reparierste endlich dat Fenster, das sich nicht richtig schließen läßt?? Schon wieder kam ’ne Sturmbö rein!“ 3 Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen. „Ich hab dir doch gesagt, du sollst de roten Luftschlangen wegräumen! Aber du gehst ja lieber mit deinen Kumpels inne Kneipe, bevor du wat im Haus machst!“ 4 Und sie wurden alle mit Heiligem Geiste erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. Frau Petrus grummelte irgendwas von „Weingeist“ und darüber, daß schon wieder eine Kiste Wein leer war. 5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer, von jeder Nation derer, die unter dem Himmel sind.

6 Als sich aber das Gerücht hiervon verbreitete, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder einzelne in seiner eigenen Mundart sie reden hörte. [...] 12 Sie entsetzten sich aber alle und waren in Verlegenheit und sagten einer zum anderen: Was mag dies wohl sein? „Ja, Kinners,“ sprach Frau Petrus zur Menge, „da seht ihr, was zu viel Alkohol anstellen kann. Wahrlich, lasset euch – jetzt sprech ich auch schon so verkünstelt, also nochmal: Laßt euch dat ’ne Lehre sein!“ 13 Andere aber sagten spottend: Sie sind voll süßen Weines. „Süß? Also hörma, dat war ’n Import aus’m Ländle, ’n erstklassiger trockener Trollinger Kabinett!“

14 Petrus aber stand auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Männer von Judäa, und ihr alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, dies sei euch kund, und nehmet zu Ohren meine Worte! „Ja, wenn er getrunken hat, dann redet er gern, mein Simon. Aber Elfen? Na komm, so schlank sind die Jungs nun wirklich nicht, und spitze Ohren… ach so, die Anzahl is gemeint!“ erkannte sie mit einem verlegenen Kichern. 15 Denn diese sind nicht trunken, wie ihr meinet, denn es ist die dritte Stunde des Tages; „Wie war das noch?“ fragte Frau Petrus in die Runde, „Wer merkt, daß er betrunken ist, ist es noch nicht – erst wenn er’s nicht mehr merkt, ist er’s wirklich, oder? Und wat soll dat mit der dritten Stunde? Seit Sonnenaufgang hockense hier beim Frühschoppen!“ 16 sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist: „Ach, der Joel, ja, ’n alter Arbeitskollege vom Simon, aber der is nach Leningrad umgezogen.“

17 „Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, daß ich von meinem Geiste ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben; „Was, letzte Tage? Na wenn die so weiter bechern, macht’s die Leber wirklich nich mehr lange. Aber bloß keinen Alkohol für die Kinder!“ 18 und sogar auf meine Knechte und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geiste ausgießen, und sie werden weissagen. „Ja, weissagen, klaaaar. Schreibt das aber bloß nicht auf, sonst kommen die Leute später nur auf dumme Gedanken und interpretieren allen möglichem Quark hinein, was immer nur hinterher stimmt, ne?“ Einem jungen Mann aus dem Publikum mit „Notre Dame“-T-Shirt schien diese Idee zu gefallen. 19 Und ich werde Wunder geben in dem Himmel oben und Zeichen auf der Erde unten: Blut und Feuer und Rauchdampf; „Simon, reparier endlich dat Fenster, ich will keinen Rauch hier drin!“ 20 die Sonne wird verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt. „Joa, so Sonnen- und Mondfinsternisse sind immer schön anzuschaun. Würd euch auch gefallen,“ sagt sie zu Petrus und seinen Freunden, „wenn ihr mal nüchtern wärt!“ 21 Und es wird geschehen, ein jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden.“ „Herrn, Herrn, immer nur Herrn. Was ist mit den Damen??“ meckerte Frau Petrus. Sie war es wirklich leid, daß die Frauen so oft ignoriert wurden.

22 Männer von Israel, höret diese Worte: Jesum, den Nazaräer, einen Mann, von Gott an euch erwiesen durch mächtige Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte tat, wie ihr selbst wisset, 23 diesen, übergeben nach dem bestimmten Ratschluß und nach Vorkenntnis Gottes, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geheftet und umgebracht. „Ach je, stimmt, der arme Jesus. Mein Simon war ja ’n guter Freund von ihm, er hat wirklich tagelang geflennt.“ 24 Den hat Gott auferweckt, nachdem er die Wehen des Todes aufgelöst hatte, wie es denn nicht möglich war, daß er von demselben behalten würde. „Die Wehen und Sorgen übern Tod im Alkohol ertränken – ha! Als ob der Simon und seine Kumpels einen Grund dafür bräuchten! Und dann bilden sie sich immer so himmlische Kumpels ein, ne ne ne…“ [...] 32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt, wovon wir alle Zeugen sind. „Bitte was? Bloß weil die Frau vonnem Jesus dat Grab aufgeräumt und seine Leiche kurz woanders hingelegt hat,“ meinte Frau Petrus kopfschüttelnd, „redet ihr von Auferweckung. Ts!“ 33 Nachdem er nun durch die Rechte Gottes erhöht worden ist und die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen hat, hat er dieses ausgegossen, was ihr sehet und höret. „Na wenigstens gießen se den Wein noch ins Glas und saufen nicht aus der Flasche, dat wär ja nun sowas von kulturlos!“ [...] 36 Das ganze Haus Israel wisse nun zuverlässig, daß Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt. „Schon gut, wenn ihr meint. Das war jetzt aber genug Alkohol, sonst hört ihr ja gar nicht mehr auf zu phantasieren.“ Sprach’s und versteckte den Schlüssel zum Weinkeller; erst eine große öffentliche Demonstration am übernächsten Donnerstag mit viel Blumenschmuck und bunten Gewändern konnte sie wieder umstimmen.

» Fortsetzung (2010)


Originaltext: Elberfelder Bibel 1905; Foto: tiano69/sxc

 


  1. oder auch nicht – vielleicht ist alles nur frei erfunden []

Die Kirche im Dorf hat die Türen weit auf
Der Wirt gibt heut Wein für alle aus

Subway To Sally, "Die Hexe"

Links und Video der Woche (2009/18)

Sweet child
In time you'll see the line
The line that's drawn between
Good and bad

Deep Purple, "Child In Time"

Bedeutung, wenn ein Armreif im Kaffee fällt

„Der Kaffee muss so süß sein wie die Küsse eines Mädchens am ersten Tag, so heiß wie die Nächte in ihren Armen und so schwarz wie die Flüche der Mutter, wenn sie es erfährt.“
Arabisches Sprichwort

grainy coffee in cupsGewissermaßen ist dies eine Sonderausgabe der Suchanfragen­beant­wortung – denn „bedeutung wenn ein armreif im kaffee fällt“ war tatsächlich eine solche. Nun, offenbar ist es ein vielseitiges Thema, wie wir sehen werden – zumal der Suchende wenig Details angegeben hat, aber wer je schon im Support mit Kunden Kontakt gehabt hat (und sei es, wie in meinem Fall, auch nur indirekt und stark gefiltert), kennt sowas ja…

Da der Suchende1 „im Kaffee“ geschrieben hat, muss zunächst der Fall betrachtet werden, dass der Armreif in der Kaffeetasse (oder -kanne) losgelassen wurde und untergegangen ist, anstatt oben zu schwimmen. Das bedeutet natürlich:

Die Dichte des Armreifs ist höher als die des Kaffees. Dabei besteht kein Grund zur Beunruhigung: Dieses Verhalten ist ganz normal. Es sei denn, der fragliche Armreif ist ein Luftballon, aber wer so etwas als Schmuck trägt, hat ohnehin ganz andere Hilfe nötig, als ich sie hier bieten kann.

Oder liegt der Armreif im Kaffee, und beide fallen, oder war „in [den] Kaffee“ gemeint? Auch dann gilt: Die Schwerkraft wirkt. Jubel! Ein Sieg für Newton! Ein Sieg für Einstein! Ein Sieg für die ganze Wissenschaft!

Aber warum – im Fall des In-den-Kaffee-Fallens – ist er überhaupt gefallen und nicht am ursprünglichen Ort geblieben? Nehmen wir zunächst naheliegenderweise an, der Armreif war an einem Arm. Dann war der Armreif eventuell zu groß, schließlich ist er einfach so vom Arm gerutscht, und/oder der Arm ist zu dünn. Hat der Suchende es eventuell mit der Diät übertrieben?

Es könnte natürlich auch sein, dass der Armreif zu rutschig ist. Dann sollte man – wenn man ihn nicht gleich festkleben will – vielleicht innen Gumminoppen anbringen. Oder Spikes.

Vielleicht lag der Armreif auch nur auf einem Regal o.ä. – warum auch immer –, von dem er in den Kaffee gefallen ist. Dann ist Vorsicht geboten, denn das kann ein Anzeichen für ein Erdbeben sein! Es sei denn, der Suchende hat eine Katze, Kakerlaken, Horden von Spinnen oder Poltergeister, die den Armreif von seinem Ablageort heruntergeworfen haben. In diesen Fällen würde ich zu mehr Vor- und Rücksicht, einem Kammerjäger, mehreren Kammerjägern bzw. den Ghostbusters raten.

Philosophisch betrachtet scheint es mir in diesem epistemologisch bedeutenden Übergang vom Zirkulär-Materiellen zum Koffein-Liquiden inbesondere angesichts der libertär–fatalistischen Qualität dieses gravitativ–superfriktionalen Szenarios eindeutig und fundamental teleologisch um die Frage nach der torresziv-coffealen Humidisierung der Antebrachial–Ornamentur zu gehen, welche potentiell symbolhaft für das fakultativ exoptatische Ausrutschen aus dem durch das repetitive Wesen der oftmals ritualisierten Konsumption angedeuteten so genannten „Trott“ der diurnalen Aktivitäten stehen mag. Oder wie seht ihr das?

Natürlich kann der Suchende auch die esoterische bzw. spirituelle Bedeutung gemeint haben – aufgerufen hat er jedenfalls meine esoterische Unfall-Satire – und wie üblich muss man hier differenzieren, vor allem nach dem Zustand des Kaffees:

War er frisch aufgebrüht und heiß, so ist das eine Warnung davor, dass man sich an dem, was man gerade tut, leicht die Finger verbrennen kann. Ein Job-, Wohnungs-, Unterwäsche-, Wild-, Geld- oder (Ehe-)Partnerwechsel wäre dringend anzuraten!

War er schon kalt, ist das – nach dem Simile-Prinzip – ein untrügliches Zeichen dafür, dass auch die Spiritualität des Suchenden am Erkalten ist und dringend etwas liebende, wärmende Schwingungen benötigt. Am besten stelle man den Kaffee (ohne Armreif) in die Mikrowelle, deren elektro­magnetische Schwingungen über die (durch das Hineinfallen entstandene) quanten­physikalische Verschränkung mit dem Armreif das Bewusstsein auf höhere Ebenen emporhebt.

War er nur gemahlen, kann dies nur zur Vorsicht vor unfertigen Dingen oder Taten mahnen; man sollte insbesondere einen avisierten Job-, Wohnungs-, Unterwäsche-, Wild-, Geld- oder (Ehe-)Partner­wechsel umgehend vollständig durchführen!

Oder waren es noch ganze Kaffeebohnen? Dann besteht kein Grund zur spirituellen Sorge, aber der Suchende sollte in seinen Arbeitsvorschriften überprüfen, ob er beim Umgang mit Kaffeebohnen überhaupt Schmuck tragen darf.

Was gilt es sonst zu beachten? Die Art des Kaffees ist zweitrangig, zwischen z.B. Caffè Crema und gewöhnlichem Filterkaffee liegt nur der Unterschied, ob sich der Suchende gerne mit modischen Extras verziert oder nicht; und Espresso können wir von vorneherein ausschließen, denn dazu wären die Tassen zu klein, um Platz für einen Armreif zu bieten.

Ein letzter spirituell wichtiger Punkt ist noch die Erzeugung bzw. der Handel des Kaffees – wurde er naturschonend angebaut und fair gehandelt, ist dies selbstverständlich das Beste, was dem Karma des Suchenden passieren kann, sodass es äußerst unwahrscheinlich ist, dass er im nächsten Leben als ausgebeuteter, unfair be- und gehandelter Kaffeeplantagenarbeiter sein Dasein fristen muss, sondern vielmehr als umhätschelter Kaffeestrauch höchste sinnliche und spirituelle Freude erreicht.


Foto: Marek Kosmal – Fotolia.com

 


  1. oder die Suchende; der Lesbarkeit wegen sei diese Variante immer implizit eingeschlossen []

At work I just take time
And all through my coffee break time
I say a little prayer for you

Dionne Warwick, "I Say A Little Prayer"