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Spam von Nord nach Süd: Einträge umsonst

Spam von markt-nachrichten Vor zwei Jahren in Schleswig-Holstein, laut der Kommentare dort nach und nach weiter nach Süden vorgedrungen, und jetzt hat mich hier in Bayern eine Spam-Mail einer angeblichen „Redaktion Pfaffenhofen <kundenwervice@markt-nachrichten.eu>“1 erreicht, die für ach so tolle Gratis-Einträge wirbt – nur wo, wird irgendwie nicht so ganz ersichtlich. Mal klingt’s nach einer eigenen Firmensuche (ohne diese anzugeben), mal nach Werbung in Google oder anderen Firmensuchen (nur wo genau und wie oft…?); mal sollen täglich „viele Tausend Mitbürger“ lokale Geschäfte suchen, auf der Zieladresse der Links, www.lokale-firmenwerbung.eu, sind’s „Täglich 24 Millionen lokale Suchanfragen!“.

Beide Seiten verbergen sich jedenfalls hinter einer kleinen britischen Limited, der „Performance Interactive Marketing Ltd.“ – einer von Hunderten Briefkastenfirmen in einer beschaulichen alten Doppelhaushälfte. Enorm seriös.

Wobei’s natürlich nicht nur Kostenloses gibt. Unter dem Button „Kostenloser Eintrag“ steht eine „limitierte Bayern-Sonderaktion“, bei der einige Premiumeinträge verlost werden sollen, mit dem Button „Eintragen & Sonderaktion sichern“. Gut, dass dieser Button das Wort „kostenlos“ nicht mehr enthält, kann durchaus nur eine Platzfrage sein – trotzdem: Wer weiß, was da noch an Forderungen auf die Interessenten zukommen mag, selbst wenn es sich nur um kurzfristige automatische Premium-Verlängerungen handeln sollte…

Apropos kostenlos: Vor zwei Jahren schrieben sie noch „Lassen Sie sich umsonst lokal […] finden“, mittlerweile immerhin zu „kostenlos“ verbessert. Nun ja, umsonst i.S.v. nutzlos wird’s trotzdem noch sein. Was sie noch nicht gelernt haben: Dass man Staatswappen nicht einfach so kommerziell verwenden darf.

Dass „Sie erhalten diese Information, weil Sie sich bei einem unserer Kooperationspartner-47871838 für einen Newsletter mit […] angemeldet haben.“ bei einer nur im Web auf einer nicht gerade kommerziellen Seite verwendeten Adresse gelogen ist, muss man bei solchem Spam wohl nicht mehr groß erwähnen. Aber eines noch:

Die Performance Interactive Marketing Ltd. ist technischer Versender und nicht Inhaber Ihrer Kontaktdaten.
Regressansprüche gegen die Performance Interactive Marketing Ltd. sind ausgeschlossen.

Ist eine witzige Aussage, wo diese Ltd doch laut Impressen beide Webseiten betreibt. Wer sonst soll die Daten denn haben?

Mein Fazit kann da natürlich nur lauten: Finger weg!

 


  1. ja, „wervice“, aber als Reply-To ist eh support@ eingetragen []

Kann nicht als Spam werden

Spam? Yukk! Vorhin eine Spam-Mail erhalten für irgendeine angebliche Webinaranmeldung, bei der man nicht mal sieht, worum’s eigentlich geht – ein gewisser Jack Schwager wird in Fettschrift genannt, als wäre er was Besonderes, aber wer soll das sein? -, weil der wesentliche Inhalt offenbar in externen Bildern steht, und die lädt man natürlich nicht nach. (Okay, das erste Kleingedruckte klingt nach Finanzhandel-Disclaimer, immerhin ein Hinweis.)

Warum ich das hier erwähne, ist aber das zweite Kleingedruckte – sprachlich wie inhaltlich, naja, nicht extrem witzig, aber etwas kurios:

Diese Meldung wird vom MERCADO WEB gesendet und kann nicht als „SPAM“ werden, da sie deutlich Ihren Absender identifiziert. Der Empfänger kann jederzeit die Korrektur oder Löschung von Daten. Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten oder ändern Sie Ihre Registrierungsdaten möchten, klicken Sie bitte hier. Besuchen Sie Ihr Profil, Ihre Daten und einfach zu verwalten und einfach sagen uns die wichtigsten Änderungen. Alle Namen und Warenzeichen sind Namen und Warenzeichen der jeweiligen Hersteller.

MERCADO WEB • Rua Nova de Alvites, 210 AI – 4400-514 – VNG [Eduardo Mota, directeur général]

Witz am Rande: da bei „klicken Sie bitte hier“ ist kein Link.

Wenn ich das „I“ bei „Ihren Absender“ mal klein schreibe: Welcher dreiste Depp kommt denn auf die Idee, dass (1) eine Mail mit Absenderangabe kein Spam sein könnte und (2) das mit „4400-514 – VNG“ eine sinnvolle, „deutliche“ Adresse wäre?

Spammerpack, elendes.


Foto (Orig.): Justin Hall – Fotolia.com

Wenn Anna, Mantodea und Oxana mit Eli, Fabrice, Ariel und Jörg…

…zusammentreffen, haben wir, nein, keine grauschattierte Orgie von sieben unverhüllt ehrlichen und persönlich portraitierten Personen, sondern, tja, leider nur angebliche Hellseher, die aus der Schweiz heraus spammen. Wir vergleichen mal zwei Mails, die erste schon gut ein Jahr alt (und damals auch schon auf meinem Blog erwähnt), die Unterschiede sind farblich markiert1:

Januar 2014 Februar 2015
# Gratis-Vorhersagung Auf ihre Fragen habe ich klare Antworten …
Guten Tag, Guten Tag,
Ich heisse Elenja. Ich bin Hellseherin und vor allem Medium. Heute schreibe ich Ihnen hauptsächlich, um Ihnen meine neue Internetseite vorzustellen. Es ist eine völlig kostenlose Seite, auf der Sie mich über Dinge des Lebens, die Ihnen am Herzen liegen, befragen können. Ich heisse Oxana. Ich bin Hellseherin und vor allem Medium. Heute schreibe ich Ihnen hauptsächlich, um Ihnen meine neue Internetseite vorzustellen. Es ist eine völlig kostenlose Seite, auf der Sie mich über Dinge des Lebens, die Ihnen am Herzen liegen, befragen können.
Ich übe diesen Beruf schon seit längerer Zeit aus, aber vor einiger Zeit habe ich mir gesagt, dass mein Hellsehen nicht nur ausschliesslich einer Elite, mehr oder weniger Eingeweihten oder Bevorzugten, die mich kennen, vorbehalten sein darf. So habe ich beschlossen, es so vielen wie möglich zugute kommen zu lassen, damit niemand aussen vorsteht, ohne Antwort auf seine Fragen. Ich übe diesen Beruf schon seit längerer Zeit aus, aber vor einiger Zeit habe ich mir gesagt, dass mein Hellsehen nicht nur ausschliesslich einer Elite, mehr oder weniger Eingeweihten oder Bevorzugten, die mich kennen, vorbehalten sein darf. So habe ich beschlossen, es so vielen wie möglich zugute kommen zu lassen, damit niemand aussen vorsteht, ohne Antwort auf seine Fragen.
Zögern Sie nicht, es ist KOSTENLOS. Es verpflichtet Sie zu nichts und Sie werden überrascht sein von den Enthüllungen, die ich Ihnen machen werde. Ich gebe Ihnen die Adresse meiner neuen Internetseite. Ich erwarte Sie dort, bis gleich. Zögern Sie nicht, es ist kostenlos. Es verpflichtet Sie zu nichts und Sie werden überrascht sein von den Enthüllungen, die ich Ihnen machen werde. Ich gebe Ihnen die Adresse meiner neuen Internetseite. Ich erwarte Sie dort, bis gleich.
Mit freundlichen Grüssen

Elenja

www.astrozukunft.com

Mit freundlichen Grüssen
Oxana
www.dietarot.com

Auf dieser „neuen“ Seite, die laut Whois seit Anfang 2009 registriert ist, finden sich dann sogar gleich zwei „Hellseher“ und „Medien“, neben „Oxana“ auch ein „Jörg“ – beide auch letztes Jahr schon auf der „Unser Team“-Seite zu finden.

Interessant wird’s dann, wenn man mal schaut, wo die Portraits der beiden – und, was ich damals nicht nachgeschaut hatte, auch von „Elenja“ – kommen: Nämlich aus kommerziellen Bilddatenbanken wie FotoSearch. Das hier ist „Oxana“ (von Corbis), das ist „Jörg“2 und das „Elenja“.3

Noch interessanter wird’s, wenn wir erstens die Dateinamen der Bilder anschauen: Die heißen nämlich „portrait_anna.jpg“ bzw. „portrait_eli.jpg“. Und zweitens für einen – echten – Blick in die Vergangenheit die Wayback Machine des Internet Archive bemühen: Da hießen die angeblich selben beiden dietarot.com-„Hellseher“ noch „Mantodea“4 und „Fabrice“ – identische Fotos, praktisch identische Dateinamen („anna.jpg“ bzw. „eli.jpg“), identische Texte, identische Mottos „Alles ist möglich, nichts ist im Voraus verloren!“ bzw. „Vergessen Sie nicht: Wissen bedeutet Vorhersehen.“ Die Unterschiede, dass damals gleich im ersten Schritt mehr Infos abgefragt wurden und fünf länderspezifische Telefonnummern dastanden anstelle nur der deutschen, seien nur am Rand bemerkt.

Bis Juni 2013 ging das dann so weiter – mit einer kleiner webdesignerischen Auffrischung zwischendurch. Beim nächsten Snapshot Ende Juli 2013 – jaja, „neue“ Seite und so… – hat dann schon „Oxana“ Platz, Portrait und Text von „Mantodea“ einge- bzw. übernommen, und „Fabrice“ wurde von „Ariel“ ersetzt. Der blieb aber nicht lange, schon Anfang Oktober desselben Jahres kam „Jörg“.

Auch auf der anderen Site hieß „Elenja“ dermaleinst „Helene“ – von März 2009 bis Juli 2013.

Mag ja sein, dass die Personen, die dann wirklich ans teure Telefon gehen, tatsächlich auf diese Namen hören, egal ob das ihre echten oder nur „Künstlernamen“ sind. Und es mag sogar sein, dass sie den Stuss, den „Hellseher“ so verzapfen, tatsächlich glauben – was sie aber auch nicht wirklich seriös, realitätsbezogen und vertrauenswürdig macht, auch und gerade wenn’s darum geht, Menschen in Notlagen zu helfen.

Das Portal bzw. die Webseitenbetreiber aus Gland am Genfersee jedenfalls – zumindest ist eine entsprechende Adresse im Whois der beiden Seiten vermerkt -, nun, die sehe ich noch viel weiter von Bestnoten in Sachen Seriosität, Anstand und Ehrlichkeit entfernt…5

 

Und als frischgebackener Träger des Helga-und-Fritze-Bademann-Gedächtnis-Preises für meine Einschätzungen hat meine Einschätzung ja auf jeden Fall der Unfehlbarkeit nahekommendes Gewicht. ;)

 


  1. außer vielleicht bei meinen Stammlesern im Feedreader, wenn der Hintergrundfarben verschluckt… []
  2. Die anscheinend automatische Übersetzung der Bildbeschreibung dort ist auch einen Lacher(?) für sich wert: „porträt, von, a, kaukasisches, mann, in, a, grüner pullover, als, er, lächelt, in, dass, fotoapperat“ []
  3. Andere aus „Unser Team“, überwiegend weniger professionell gemachte Portraits, finden sich, soweit ich das überprüft habe, hingegen nur auf mehr oder weniger vielen Esoterik-Anbieter-Seiten. []
  4. Sie mag an Gottesanbeterin gedacht haben, die andere Bezeichnung Fangschrecke scheint mir angesichts des Angebots (nicht des Portraits) aber passender. []
  5. Wobei ja mal die Beurteilung von Juristen interessant wäre, wo auf der Skala zwischen Pseudonym mit falschem Bild zur Wahrung der Anonymität, Werbelügen, kleinen Schwindeleien und gewerbsmäßigem Betrug das alles einzuordnen wäre. []

Lauter Lügner

Spam? Yukk! Verschiedene Arten von Spam unterschiedlicher Spammigkeit, die (nicht nur) Webseiten­betreiber/Blogger nerven können… Etwa so:

nach unserem Besuch Ihrer Homepage möchten wir Ihnen ein Angebot von Produkten vorstellen, das Ihnen ermöglichen wird, den Verkauf Ihrer Produkte sowie Dienstleistungen deutlich zu erhöhen.

Mhm, welche Produkte und Dienstleistungen hast du denn beim „Besuch“ gefunden?

Oder so – anscheinend wollen manche doch noch Links:

I visited your web site earlier today and firstly wanted to congratulate you on the appearance, excellent content and accessibility I discovered there. It is not often I come across a web site that offers such a positive user experience and great information too.

At this present moment, I am seeking meaningful links from quality websites just like yours, for a current project on behalf of […]. As you will see, this is based upon a similar theme to yours and does in my view, offer added value content for web site visitors.

Das kam dann mehrfach (mit leicht verschliedenen gewünschten Schlüsselwörtern) – für indische/vedische Astrologie. Joa, das passt wirklich… nicht. Gegenleistung wäre ein Link auf einer Seite gewesen, die alle Verlinker wöchentlich auflistet. Toooooll.

Auf die erste Mail von dem hatte ich in der (geringen) Hoffnung, vielleicht doch mal eine ehrliche Antwort zu bekommen, sogar mal geantwortet:

You know, I’m curious: Why are guys like you always lying about how great you think our sites are, how interesting and whatnot, when it’s clear in probably 99.99% of the cases that you never ever actually visited the sites?

Why not be so honest and upfront and say you got a list of sites that says I wrote about X in the past (because the word X appears sufficiently often), you’d like to place a link to your site XX there, preferably with this text, and you offer me that amount of money for it.

Because, well, if you had visited my site, you’d know that it’s no use making that offer to me because I never write favorably about this X, this astrology nonsense…

Kam aber nix.

Wo wir schon grad bei Lügen-Spams sind: Spam-Mails, die nichts mit der Webseite zu tun haben, aber behaupten „ich habe gerade versucht Sie zu erreichen“ und weiter so tun, als bestünde eine Geschäftsbeziehung, um mich z.B. in einen Krankenkassenwechsel hineinzudrängen.

Das Weglassen jeglichen konkreten Absenders ist immerhin, nun ja, „sinnvoller“ als die Malware-Spams, die jeweils von einer bestimmten Bank zu sein vorgeben…

Dieser Versuch ist auch ganz „nett“:

Lieber Unternehmer, liebe Unternehmerin,

für meine Bachelorarbeit habe ich über 50.000 Unternehmen zum Thema Bewertungen im Internet befragt – darunter auch das Ihre!

Ach ja? Komisch, dass die angeschriebene Mailadresse nur „info@“ bei einer Art Platzhalterdomain ist…

Dank Ihrer Mitarbeit ist meine Bachelorarbeit nicht nur Theorie geblieben. Das Ergebnis der Ausarbeitung war, dass keines der bisherigen Bewertungsportale Ihren hohen Ansprüchen gerecht werden konnte, und aus dieser Erkenntnis entstand das Portal […] – in dem all diese Vorstellungen umgesetzt wurden. Mittlerweile ist es dadurch sogar zum offiziellen Bewertungslieferanten für Google geworden!

Als Dankeschön für Ihre Unterstützung möchte ich Ihnen daher gerne einen Gutscheincode zur Verfügung stellen. Unter dem Namen „GXV230zT“ verschafft er Ihnen auf der Bestellungsseite von […] 50% Rabatt auf alle Angebote.

Ich hoffe, dass ich Ihnen damit eine kleine Freude machen konnte, bedanke mich noch einmal für Ihre Mitarbeit und wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft!

Oh ja, klar… :roll:


Foto (Orig.): Justin Hall – Fotolia.com

Es ich? Meine Frau, deine Freundin, unser aller Spammerin…

Ellbogen

Schatten oder schlechte Retusche?

Auch wenn sich die Angebliche-Frau-Betrugs-Spammer leider nur noch selten die „Mühe“ geben, so lustige maschinell übersetzte Texte zu schreiben wie dermaleinst „Anghela“ – diesem Exemplar von gestern will ich einen eigenen Beitrag gönnen. Immerhin verspricht der Betreff schon ein bisschen was:

Den Morgen aufwachend, will ich nebenan den geliebten Mann sehen. Es du?

Sie scheint’s auch eilig zu haben – keine Zeit für Leerzeichen:

Hallo, mein geheimnisvoller Freund. Wundere dich nicht überdieseWörter. Ich habe Hoffnung, du liest dieseNachricht bis zum Ende und du schickst mir dein Antwort. Ich möchte so einen Mann finden, der mir ganzviele lustigen, sehnlicheseelische Schwingungenverschenken kann.

Wahrscheinlich hat sie zu viele schlechte Erfahrungen gemacht, etwa mit dem, der hier bei MyHeimat seine Spam-Variante kommentiert (am selben Tag) – dort gibt’s noch Leerzeichen und abweichende Formulierungen, etwa „leidenschaftlichen Emotionen geben“ statt „sehnlicheseelische Schwingungenverschenken“. Also da gefällt mir meine Variante besser.^^

Name, Alter und Herkunft sind zwar gleich, aber wo dort nur von einem „gesunden|munteren} Lebensstil“ die Rede ist, muss sie bei mir noch einen drauflegen:

Mein Name ist Asemgyl, ich bin 29 Jahre alt, Ich bin aus der Republik Kazakhstan.
Bin ledig und habe keine Kinder.
Ich führe einen gesunden|munteren}Gesundheitsförderung.

Gesundheitsförderung! Immer gut. Also komm her, meine… nun, anstatt sich wie dort mit „Deine Freundin, Asemgyl“ zu verabschieden:

Wenn du dich für mein Brief interessierst, melde dich bitte und wir können uns weiter näher kennen lernen.
Ich kann dir meine Bilder schicken und etwas Neues über mich erzählen. Deine Frau, Asemgyl.

Na dann…

Und ein extern von imgur.com eingebundenes Bild war auch noch dabei (oder eben nicht, weil man ja standardmäßig keine externen Ressourcen nachladen lässt). In sommerlich knapper Kleidung – ein unverfänglicher Ausschnitt ist oben rechts zu sehen – und wohl von Pornoseiten aus einer Serie abgegriffenes, sodass sie sich wohl vermeintlich weiter entblättern kann, wenn man sie den wirlich um weitere Bilder bitten sollte. Nur was am Ende auf tatsächlich Interessierte wartet, dürfte eher den Verlust von viel Geld bedeuten als eine echte Frau…

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