
(Unscharf, da durchs Fliegennetz fotografiert, aber anders war die Perspektive nicht möglich.)
Update: Hier eine hellere Version für Leute mit dunkleren Monitoren:


(Unscharf, da durchs Fliegennetz fotografiert, aber anders war die Perspektive nicht möglich.)
Update: Hier eine hellere Version für Leute mit dunkleren Monitoren:

Das Thema der Woche 45 in Saris Foto-Projekt 52:
Elektrizität
Dieses Mal ein Vorschlag von Hoizge, dass[sic!] ich aus der Dose gezogen habe. Diese kann in verschiedenen Formen auftreten. Wir alle haben wohl mit dem Strom in unserer näheren Umgebung zu tun, Licht, Fernsehen und Co. Aber auch ein Blitz besteht aus ELektrizität, in unserem Gehirn wird sie ständig weitergeleitet in Form von Informationsweiterleitung, es gibt Tiere, die sie nutzen oder man kann auch von einer Spannung zwischen zwei Menschen reden. Ich denke das Thema kann durchaus etwas schwieriger sein…
Egal, in welchen Formen die Dosen auftreten
– PCs nennt man ja auch eher „Kisten“ –, verbrauchen wir also mal etwas elektrische Energie:
Hätte nicht gedacht, dass ein Mainboard (in diesem Fall ein MSI X38 Diamond und testweise ein P35D3) so zickig wird, wenn die CPU-Revision (in diesem Fall ein Wolfdale E0) etwas neuer ist als das bisherige BIOS unterstützt – zumindest bis zum Starten von DOS zwecks BIOS-Update sollte es doch gehen, aber nein, Madame müssen unbedingt beim Logo nach der Speicher- oder USB-Initialisierung hängen und nie auf einen Tastendruck reagieren, es sei denn nach der gelegentlichen, scheinbar willkürlich erscheinenden Frage, das BIOS-Setup zurückzusetzen, um dann im nächsten Schritt zu hängen, oder auch mal alle paar Sekunden aus- und wieder angehen, bis man den Stecker zieht, oder… oder… oder…
Also CPU wieder ausbauen, ältere suchen, einbauen, Update, ausbauen, neue einbauen, puh, geht. Na immerhin. Der erste große Schritt auf dem Weg zu meinem neuen Arbeits-PC ist getan…
Von der Natur zur Technik – zur Standseilbahn Territet–Glion (ca. 300m über dem See), französisch funiculaire. (Der italienische Titel stammt vom Lied zur Eröffnung einer solchen Bahn am Vesuv, siehe Wikipedia: Neapel.)
Einer der Wagen und ein Blick auf die Technik:
Auf der Fahrt nach unten ein Blick durchs Fenster (in dem sich mein helles T-Shirt spiegelt) kurz vor der Begegnung mit dem anderen Wagen; und eine Brücke unterwegs (durch den Schlitz des schmalen Kippfensters oben geknipst):
Ein Blick von ganz oben und zwei von ganz unten:
Ein alter Wagen, der in der Talstation noch rumsteht (auf dem letzten Bild schon zum Teil zu sehen):
Und wo wir schon bei den Schienenfahrzeugen sind, sehen wir uns noch schnell den Bahnhof der Zahnradbahn von Montreux auf die Rochers de Naye (den höchsten Berg bei Montreux) in Glion an (befindet sich direkt neben der Standseilbahn-Bergstation), an dem besagte Zahnradbahn hält:
…und weiter unten, wo sie über eine Brücke am oberen Rand von Montreux fährt:
Apropos Rochers de Naye: Ein aktuelles Foto von unten und eins von vor vier Jahren, als ich oben war:
Nach dem alten Haus, das gerade renoviert wird hab ich noch ein Motiv, das zum aktuellen Projekt-52-Wochenthema „Gegensätze“ passt.
Da mir ein richtiges Stativ noch in meiner Foto-Ausrüstung gefehlt hat – welches ich aber nicht so oft benötigen dürfte –, passte es gut, dass der hiesige Expert ein Billig-Stativ für 14,99 im Angebot hat (und das, obwohl „hama“ draufsteht
), und spaßeshalber hab ich mal meine kleine Hosentaschen-Kamera drauf montiert: