Letztes November-Thema im Projekt 52.
Es gab einmal eine Zeit, da waren Heimcomputer mit 64 oder 128 KB – ja, KB, nicht MB, nicht GB – der heißeste Scheiß. Mitte der 1980er-Jahre etwa, als Schneider die Amstrad-CPCs in Deutschland anbot (und nie eine echte Chance gegen Commodore hatte) – ich hatte damals den mittleren, den CPC 664 mit eingebautem 3″-Diskettenlaufwerk, sinnvollerer Tastatur, aber nur 64 KB Speicher. (Den hab ich schon lange nicht mehr, war auch teilweise defekt.)
Und ich hatte damals mit ein paar Aufklebern und Stiften einen PC für Lego-Figuren gebastelt, auf den ich wieder gestoßen bin, weil er in derselben Tüte war wie die Poster-Wand beim Thema “Es war einmal”. Man beachte die an den CPC 664 angelehnte Tastatur und die fantastische Speicherkapazität von 256 KB – und den Plotter rechts, kein gewöhnlicher Drucker!
Die Tastatur, auf der er hier steht, hat auch schon einige Jahre auf dem Buckel und dient mir immer noch am Arbeits-PC (sogar mit Programmierbarkeit der Tasten und der Beleuchtung unter Linux), aber natürlich keine 40 Jahre…

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