Projekt 52: Baum

Erstes Juni-Thema im Projekt 52.

In der klassischen Zeit gab’s recht einfache Bäume von Lego: Laubbaum, Nadelbaum und eine große Pappel oder Zypresse. Damals waren die Häuser auch noch kleiner, aber die Minifiguren gab’s schon, sodass die Bäume auch damals irgendwie klein wirkten – aber man hatte ja nix anderes. Doch um darin zu wohnen, reicht der Platz wirklich nicht:

Trotzdem freuen sich die beiden Hörnchen, ein Exemplar der seltenen Zypresse zu sehen. Die gab’s nur in wenigen echten Sets und ein paar Zubehörsets von 1979 bis 1989, dann noch 1994 bei einem Puppenhaus-Spielplatz – und 2001 hat man noch mal ein Zubehörset rausgehauen, vielleicht hatte man eine alte Kiste im Lager gefunden…

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Ein Donnerstag in Bildern

Ja, schon wieder ein Picture my Day Day #pmdd2026 am 28. des Monats. Heute mal mit etwas weniger Bildern.

Blick in den Garten und in den Kleiderschrank nach Einräumen von ein paar frisch gewaschenen T-Shirts:

Ticketmaster wirbt im Newsletter für Linkin Park im Juni – nanu, etwa nicht ausverkauft? Tatsache, v.a. am Donnerstag in München (im Bild) gibt’s noch einige Plätze, am Freitag schaut’s magerer aus; und in den Oberrängen sind’s sogar normale Preise und nicht die „Platin-Ticket“-Abzocke. Trotzdem teurer als mir persönlich ein Konzert dieser Band wert ist (169 € im 1. Oberrang, 135 € im 2., Resale-Tickets in pink). Und Zeit für die sommerliche Verdunklung:

Tiefkühl-Nachschub kam – ironischerweise enthält das Mittagessen dann keine TK-Ware, sondern nur Gekühltes (Pflanzenpflanzerl in diesem Fall):

Gearbeitet wird natürlich auch, hier ein nichtssagender Ausschnitt; und ein nichtssagender Blick auf mein Knie, das aus irgendeinem Grund schmerzt, weshalb es heute auch keine sportlichen Fotos (sei es vom Schwimmen oder späten Joggen) gibt:

Aussicht auf Regen ab Sonntag und Aussicht auf Wrestling:

Dann schauen wir beim Darts rein, ist ja immerhin Premier-League-Finale, und ein einstmals modernes Lego-Gefährt hab ich heute Abend auch gebaut:

Die Bahn mal wieder…

An den nächsten beiden Wochenenden plant die Bahn Bauarbeiten zwischen Petershausen und Dachau, sodass da nur der RE 1 durchfährt und die RB 16 in Petershausen endet – mit miserablem Umstieg auf die S 2 im Stundentakt. Also bin ich heute an diesem sommerlichen Samstag mal nach München zu einer kleinen Shoppingtour – aber die Bahn wäre nicht die Bahn, wenn sie nicht auch heute für ein Chaos sorgen kann.

Nächtliche Bauarbeiten in Rohrbach sind nicht nur nicht rechtzeitig fertiggeworden, sondern auch am Abend immer noch im Gange, sodass dort nur eingleisiger Betrieb möglich ist, bei dem alles auf Gleis 1 hält. Das hat schon auf der Hinfahrt zu ca. +20 geführt. (Während der Wartezeit entstand obiges Bild.)

Alle Zwischen-RE fielen aus, auch die RB um 14:25 fiel zwischen München und Ingolstadt aus. Ich hatte mir dann, als ich mit dem wesentlichen Shopping fertig war und kurz im Englischen Garten gehockt bin, überlegt, ob ich mich beeilen und die RB um 15:29 nehmen soll, aber ich bin dann doch noch sitzen geblieben und dann zwecks Ausblick zum Monopteros hoch:

Die RB wäre dann auch fast pünktlich losgefahren und mit +12 hier. Ich bin dann auf dem Weg zu Nicht-Lego-Lego, äh, BlueBrixx, noch an dieser schönen Wiese vorbeigekommen:

Ja, das ist natürlich die Theresien“wiese“. Jedenfalls: Die Vorleistung des RE um 16:09 war schon verspätet, die der RB um 16:25, die um 15:38 in München hätte sein sollen, noch viel mehr, denn die stand schon eine Stunde in Ingolstadt Nord – offenbar hauptsächlich wegen einer technischen Störung am Zug selbst. (Wobei im weiteren Verlauf die vorübergehende Weichenstörung in Pfaffenhofen sicher auch nicht hilfreich war.) Um 16:43 war sie dann (mit verschlossenem zweiten Wagen, mglw. Klimaanlagenausfall) da – da war vom RE übrigens noch nichts zu sehen – aber der Fahrer sagte dann durch, es könnte sein, dass wir nur bis Dachau fahren würden oder über Augsburg oder was auch immer… und ein paar Minuten später war dann klar, dass die RB über Augsburg (mit Halt für Umsteiger nach Ingolstadt) direkt nach Treuchtlingen fahren würde. (Fuhr dann um 17:07 ab, Augsburg 17:38/40, Treuchtlingen 18:27, nur +6.)

Also rüber auf Gleis 23, wo der RE um 16:54 erwartet wurde (+61). Als dann die eine Menschenmasse aus- und die andere samt mir eingestiegen war, stand er erstmal noch ’ne Weile rum, bis auf den Auskunftsmedien ersichtlich wurde, dass aus diesem der nächste Zug werden würde (17:06) und der nächste der vorherige, da er in Rohrbach wenden und gleich wieder nach Nürnberg fahren würde (was er dann mit effektiv +44 tat, Nürnberg +29).

Unsere geplante Abfahrt wurde von 17:09 auf 17:21 erhöht, aber um 17:15 ging’s los im ziemlich heißen Skoda. Dass der dann nicht in Petershausen halten würde, hat manchen nicht so gefallen, das zweimalige kurze Stehenbleiben bei Laim und am Kanal rief auch keine Begeisterung hervor. War dann um 17:46 (+16) hier – also rund 45 Minuten später als ich eigentlich geplant hatte.

Dass der Halt kn Rohrbach kurzfristig noch gestrichen wurde, wird anderen auch nicht so gefallen haben.

Die Vorleistung der RB um 17:28 ist übrigens auch schon mit einer Störung in Ingolstadt liegen geblieben, aber da wurde rechtzeitig Ersatz beschafft – die fuhr dann pünktlich los und war mit +1 hier (und +20 in Rohrbach). Hätte ich gleich damit geplant…

RE um 18:09 fuhr erst um 18:57, RB 18:25 um 18:47. Das soll jetzt aber reichen… bzw. fast: „Natürlich“ fällt noch mehr aus und die Folgeleistung des Rohrbach-Wenders fährt auch nur bis Ingolstadt – weil die ärztliche Versorgung eines Fahrgasts 48 Minuten in Kinding gekostet hat.


Nachtrag: Am Sonntag Abend ist dann ein Skoda (RE 4028 mit 102 001) nördlich von Ingolstadt liegen geblieben mit ein paar Stunden Wartezeit bis zur Evakuierung…

Projekt 52: Lesen

Und noch ein Mai-Thema im Projekt 52.

Auch Minifiguren lesen gerne mal, und wenn es „nur“ über die eigene Vergangenheit ist und viele Bilder im Spiel sind. Wenn das Buch aber nicht mini ist, wird das etwas komplizierter – da ist eine Hilfe wie ein Astronaut mit Raketenrucksack zum Umblättern willkommen:

Immerhin ist die Schrift so groß, dass man sie auch aus einer gewissen Entfernung noch lesen kann.