Vor Anker

Vorhin zufällig auf dem Hauptplatz gesehen – auch eine Art, eine Hochzeit zu feiern:

Anker mit Herzen und Namen auf geschmücktem Lastwagen

Soll wohl „vor Anker gehen“ und/oder „fest verankert“ symbolisieren?

Solange man (bzw. hier frau) dann, wenn’s irgendwann mal doch nicht mehr so toll läuft, nicht zu „im Meer versenken und nur gelegentlich wieder hochholen“ übergeht…

Ein Tag in Bildern

Ein weiterer Monat ist rum, der letzte „Tag in Bildern“ ist noch auf der Startseite zu sehen… trotzdem gab’s auch gestern, wie jeden 28. beim #pmdd2020, einen Picture my Day Day. Hätte ich nachts um 5:39 Uhr daran gedacht, als mich ein Uhren-Piepsen aus dem Flur und die helle Smart-Lampe, die ich eigentlich in der „nicht immer angehen“-Einstellung gewähnt hatte, am Ende eines Stromausfalls geweckt hatten, hätte es diesmal auch ein unerwartet frühes Bild gegeben…

A-lop-bam-boom!

Mit „a-wop-bop-a-loo-bop-a-lop-bam-boom“ – oder wie auch immer man das am offiziellsten buchstabiert – hat der heute verstorbene Little Richard sein Tutti Frutti nur beendet, an allen früheren Stellen war’s noch „-bom-bom.“

Elvis hat dann überall mit „-bam-boom“ gewissermaßen richtig draufgehauen. Queen schließlich haben sich an Elvis orientiert, wobei sie das Lied gern zweigeteilt haben, erst akustisch, dann „volle Pulle“, wie hier in Budapest – mit ein paar Improvisationen zuvor.

Aw rooty?1

  1. Die Autokorrektur wollte daraus „As footy“ machen… ist jedenfalls ein Slang-Ausdruck für „all right“. []