Ein Tag in Bildern

Nachdem der letzte „Picture My Day Day“ – einer dieser kleinen Aktionstage für Blogger, Twitterer, Instagrammer u.a.m., bei dem man seinen (All-)Tag in Bildern festhält – irgendwie unauffällig und nicht nur ohne mich ablief, gibt’s schon heute wieder einen, #pmdd25, veranstaltet vom Magnolienherz.

Gestern war mehr Schnee…

…leider heute wieder nichts gewonnen.

…Feierabend!

…und das war’s.

Advents-Dreikampf 2017 (1)

Wie schon die letzten vier Jahre hab ich mir die drei Lego-Adventskalender – City (60155), Friends (41326), Star Wars (75184) – besorgt und veranstalte einen kleinen Wettkampf zwischen ihnen. Wie letztes Jahr hätte es wieder ein 24-in-1-Set gegeben (40253), aber das wäre mir diesmal zu viel Arbeit gewesen, deshalb bleibt’s bei den drei klassischen Adventskalendern.

Bei diesem „Advents-Dreikampf“ soll es wieder – meistens – nicht darum gehen, welcher die schöneren Mini-Sets hat oder am meisten fürs Geld bietet, sondern ich werde einfach mal schauen, was sich für „Kämpfe“ aus den Inhalten des jeweiligen Tages ergeben können…

1. Eine Spielzeug-Lok, Stephanie mit Partyhütchen und Checkliste, The Ghost:

Adventskalender 2017

Mal schauen, ob die Lok als Fortbewegungsmittel brauchbar ist, um das letzte Geschenk auf der Liste zu besorgen… nein. Und das Raumschiff? Auch nicht…

Adventskalender 2017

…denn kaum beschleunigt es, liegt Steph wieder auf dem Boden. Ein Trostpunkt für sie, der erste Punktestand ist also 0:1:0 (City:Friends:Star Wars).

2. Ein Junge mit Snowboard, ein Schneemobil und eine Dame mit bunten Haaren namens Sabine Wren:

Adventskalender 2017

Stephanie will mit dem Schneemobil ein paar Runden drehen, aber anscheinend sind die ganzen Sternenkriege der Rebellin zu Kopf gestiegen und sie nimmt mit Waffengewalt das Schneemobil an sich!

Adventskalender 2017

Dass sie sich nicht schämt! Der Junge lässt indes Stephanie mit auf sein Snowboard. Einen halben Punkt dafür, und einen Abzug für die Kriegerin: ½:1:-1.

3. Ein offener Kamin, ein Kaninchen mit Gleiter und Eis zum Gleiten, The Phantom:

Adventskalender 2017

Nach der Snowboard-Tour ist der wärmende Kamin willkommen – ein Punkt dafür – während sich Bunny und Phantom auf dem Eis amüsieren und Freundschaft schließen.

Adventskalender 2017

1½:1:-1.

4. Sessel, Lampe und Mini-Tannenbaum, ein Platz fürs Kaninchen (kann man den „Thron“ nennen?), eine Blaster Cannon:

Adventskalender 2017

Und wer kommt da wieder angefahren? Die dreiste Rebellin, die nun den Sitzplatz fordert!

Adventskalender 2017

Aber Bunny weiß Rat und vertreibt sie! Einen Punkt – und die dreiste Dame verdient es nicht anders, wieder ein Punkt Abzug: 1½:2:-2.

Nach dieser Aufregung ruhen wir uns ein paar Tage aus, bis es weitergeht…

Grün

Ein Kabel für Ökostrom, das hier am Bahnhof liegt? Ein leuchtendes Beispiel für „Achtung, hier liegt ein Kabel“? Und was, wenn es verrutscht – wird dann nach und nach der ganze Bahnsteig grün besprüht?

Episches Feuer

Die Rede ist vom Konzert von Epica gestern im Münchner Backstage Werk mit den Vorgruppen Myrath und Vuur.

Nun bin ich diesmal recht knapp losgefahren (auch um die vermutete Schlange am Eingang zu vermeiden, dank derer ich früher ja auch nicht vor Beginn drin war), mein Zug hatte dazu Verspätung, sodass ich halt wohl 1/3 der tunesischen 1. Vorband, Progressive Metal mit orientalischen Einflüssen, verpassen würde. Dachte ich. Aber als ich um 20:11 Uhr drin war, bestand die einzige Aktivität auf der Bühne aus Nebel und roter Beleuchtung. Also hatte Myrath offenbar doch schon ca. 30 Minuten früher angefangen. (Hätten sie bestimmt nicht, wenn ich zu der Zeit schon dort gewesen wäre…)

Nun gut, kann ich noch am ehesten verschmerzen, die orientalische Musik, die in ein paar Youtube-Clips auch rauszuhören war, ist eh nicht so mein Geschmack. Kurz danach kam dann Anneke van Giersbergen mit ihren Jungs von Vuur, d.h. holländisch „Feuer“.

Und mit ihrem Progressive Metal ging’s auch ordentlich los, die erwarteten 45 Minuten und der erwartete gute Einstand. Anneke ist mir ja schon einst bei Within Temptation mit der sanfteren Alternative-Rock-Seite und bei The Gentle Storm über den Weg gelaufen, in dieser Reihenfolge eine Steigerung an Härte…

Pünktlich um halb 10 dann die epischen Symphonic Metaller, und da ging’s natürlich noch mehr ab… Härte, Energie und Gefühl, episch, grandios… in der Arena bildete sich immer wieder ein kleiner Ringelpiez, äh, Circle Pit…

Und irgendwann hatte ich dann die Lust verloren. Aber nur die zu knipsen. :) Ich hab mich lieber auf Musik und Show konzentriert und diese genossen und das iPhone nur noch rausgeholt, als Anneke für ein Lied zum Duett auf die Bühne gekommen ist, und um den Keyboarder mit seinem gebogenen tragbaren Instrument abzulichten:

Und zuvor auch auf Aufforderung, wo alle ihre Smartphone-Taschenlampen einschalten und schwenken sollten. Zumindest da waren die Feuerzeuge früher™ doch besser, man hatte im Publikum mehr davon, als lauter von hinten beleuchtete Arme und Hinterköpfe zu sehen…

Der Keyboarder ist dann auch noch kurz crowdgesurft (nachdem einer aus dem Publikum das auch unbedingt gewollt hatte). Überhaupt war er für einen Keyboarder sehr beweglich, hat auch sein stationäres Instrument öfter rumgedreht und verschoben und ist generell öfter „rumgehampelt“ (was nicht negativ gemeint sein soll).

Als Simone nach nur einer Stunde schon das „letzte“ Lied angekündigt hatte, war zwar etwas Enttäuschung zu spüren, aber natürlich kamen danach noch drei weitere – und insgesamt über eine halbe Stunde, sodass am Ende 90-95 Minuten zusammenkamen – bestehend aus „nur“ 13(?) Liedern entsprechender Länge.

:rocks: Ein tolles Konzert zum Jahresabschluss!

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