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Gesundheit

Ein Tag in Bildern

Neues Jahr, neue Zahl auch im Hashtag #pmdd2022, aber immer noch die gleiche Aktion: Picture My Day Day.

Beginnen wir diesmal ein paar Stunden zu früh, wo ich mal kurz nachts raus musste (das ist der Spalt der Tür zum Flur, wo’s ein bisschen Licht gibt); später dann duschen:

Was ungebügeltes Blaues anziehen und kurz das Winterwetter filmen:

Wordle ohne gelbe Buchstaben gelöst, aber nicht getwittert, auch wenn’s hier so aussieht; die anderen Farben sind natürlich jenseits von Gut und Böse, aber niemanden scheint das mehr zu interessieren:

Was zum Tage bestellen und Termin beim Hautarzt in ca. 4 Wochen machen:

Deskbike-Radeln, 2. Frühstück:

Ein Süppchen mit Würstchen und Brö-, äh, Brot, und die Schokoladenlieferung mit dem Vorrat für nächste Woche 😏 ist auch angekommen:

… wird fortgesetzt …

Zahlenspielerei #2

7×3

Nachdem ich nach der Zweitimpfung schon spaßeshalber numerologisch rumgesponnen habe, mache ich das nun auch mit der Boosterimpfung:

Die war heute, am 9.12.21. 9+12=21=3×7, und für die Jahreszahl gilt das natürlich auch.

Diesmal betrachten wir Monat+Tag und die Jahreszahl separat, und die Jahrhundertzahl 20 passt nicht rein.

Der vereinbarte Termin (im 15-Minuten-Raster) war um 13:15 Uhr – 13+15=28=4×7. Wobei ich eine gute Viertelstunde warten musste. Die tatsächliche Uhrzeit des Impfens kann ich diesmal nirgends nachlesen und ich hab auch nicht zum fraglichen Zeitpunkt auf die Uhr geschaut, aber als ich im Ruheraum Platz genommen habe, war’s 13:37 Uhr – 1+3+3=7, 7=7. Und in Leetspeak ist das ja auch eine bedeutsame Zahl!

Hauptsache man findet was „Passendes“!

Und es war diesmal tatsächlich Biontech1 mit 8 Buchstaben nach Moderna mit 7 und AstraZeneca mit 5+6. Passt also auch.

Die Chargennummer besteht aus vier Buchstaben und einer Ziffer – wenn ich deren ASCII-Werte addiere, ergibt sich 358 – Quersumme 3+5+8=16, 1+6=7.

Mit den Positionen im Alphabet hat’s halt nicht geklappt, zum Glück passt gleich der nächste Versuch, ASCII.

Auf dem Rückweg hab ich mir dann noch zwei Stück Kuchen gekauft (hab ja auch ein bisschen früher Mittag geggessen als üblich) – die haben 5,20€ gekostet, also 5+2+0=7.

Hätte ich andernfalls hier natürlich nicht erwähnt.

Und ich denke, das reicht. 😛

  1. wobei ich die Wahl hatte – Biontech war anscheinend hier gerade nicht ganz so knapp []

Gedichte

Seitenschläfer
 
Wird dir zu kalt im Bett am Knie
Die Decke weiter rüberzieh!
Ziehst du zu heftig und zu harsch
Wird dir kalt sogleich am … anderen Ende
 
༻✧༺
 
Ampel, Trampel, Hampelmann
Gute Politik? Ja, wann?
Rette sich doch selbst, wer kann!?
 
༻✧༺
 
Hab/hä?/her
 
Topfpflanze
Hüpfpferd   Lupfpfund   Stopfpfropfen
Impfpflicht

Zahlenspielerei

7

Gestern hatte ich meine vorgezogene Corona-Zweitimpfung – mRNA nach AstraZeneca gemäß der neuen Empfehlung und dank der terminfreien Stunde im Impfzentrum, wo es nun auch die beiden mRNA-Impfstoffe gibt. Und da kam mir die Idee, ein bisschen mit der besonderen Bedeutung der Zahl 7 für meine Impfung herumzuspinnen.😛

Es war also am 7.7.21 – die 7 ist da schon prominent zu sehen, und 21 ist ja auch 3×7. Zudem war’s um 16:25 Uhr – 1+6=7, 2+5=7.

Die Jahrhundertzahl 20 lassen wir weg, die stört sonst nur.

Die Erstimpfung war am 29.5.2021 – Quersumme 21=3×7.

Hier brauchen wir die Jahrhundertzahl.

Offiziell ist die Uhrzeit 11:42 eingetragen – aber die spritzende Arzthelferin war so schnell, dass die am Notebook bestimmt ein bisschen zu spät geklickt hat und es eigentlich 11:41 Uhr war – Quersumme 7. Mit dieser Korrektur passt auch der Abstand von 5 Wochen, 4 Tagen, 4 Stunden und 44 Minuten – Quersumme 21=3×7.

Wenn’s in der „Theorie“ hakt, ruhig mal die realen Daten ändern – der Erfinder der Radosophie hat ja auch eine kleine Anpassung der Lichtgeschwindigkeit vorgeschlagen.

Kommen wir zum Impfstoff: Nach AstraZeneca – 5 und 6 Buchstaben – war’s nur logisch, dass jetzt Moderna drankommt – 7 Buchstaben. Vermutlich wird irgendwann eine Auffrischung mit Biontech folgen – 8 Buchstaben.

Der volle Name des Herstellers, Moderna Biotech Spain S.L., passt auch perfekt: 3 Einheiten à 7 Buchstaben.

Dass „Spain S.L.“ nicht wirklich eine Einheit ist, ignorieren wir natürlich.

Die Chargennummer hat 7 Stellen – dabei kommen nur 3 verschiedene Ziffern vor. Also haben wir wieder 3×7.

Angesichts der vielen 7er und 21er ist es klar, dass ich den vollen Impfschutz offiziell dann natürlich nach dem 21.7. habe, also ab dem 22.7.21 – Quersumme 7+7.

Hier brauchen wir wieder die zweistellige Jahreszahl.

Okay, belassen wir’s mal dabei… Und nein, ich habe/hatte zwar etwas erhöhte Temperatur, aber mehr nicht – doch für sowas brauch ich keinen Fieberwahn. 😛

-leinchen

Im Deutschen gibt’s ja die bekannten Endungen -chen und -lein und deren regionale Varianten, um Verkleinerungsformen (Diminutive) zu bilden, z.B. Maßnähmchen, Ruhetäglein, Notbremserl*. Zusätzlich kann man natürlich auch Adjektive und Vorsätze à la Mini- verwenden, etwa Mini-Lockdown – was gerade bei Fremdwörtern sicherlich seriöser und standardsprachlicher daherkommt als Lockdownchen oder das irgendwie besser klingende, aber seltsam zu schreibende Lockdäunchen.

Diminutive können auch zur Verniedlichung verwendet werden oder um Geringschätzung und Verachtung auszudrücken, wie man sieht.

Grundlage für beide Formen bildet übrigens, wie die Wikipedia verrät, das germanische Zugehörigkeitssuffix -īn, das im Fall von -chen mit dem Suffix -k verbunden wurde, wogegen -lein eine Verbindung des althochdeutschen Suffixes -al, -il mit dem althochdeutschen Verkleinerungssuffix -īn ist, das später als neues, eigenständiges Suffix interpretiert und auf Wörter übertragen wurde, die ursprünglich kein l-Suffix besaßen.

Vergrößerungsformen (Augmentative) gibt’s hingegen nicht mit solchen Endungen – nur Vorsätze wie Über-, Mega- u.v.a. und in manchen Kombinationen Un-, bspw. Volltrottel, Superversager, Mega-Inkompetenz etc.

Kurios wird’s natürlich, wenn man beides kombinieren will bzw. müsste, wie bei einem Mega-Lockdöwnchen (siehste, noch ’ne Schreibweise 😉), das, viel zu lange halbherzig dahindilettiert, die einen an oder in den Ruin treibt, während die anderen nahezu ungehindert weiter Viren verbreiten können…

Andere Sprachen bieten da mehr in beide Richtungen – siehe auch Diminutivaffix und Augmentativsuffix –, etwa im Italienischen -ino/-ina, -etto/-etta, -ello/-ella, … und -one/-ona; Portugiesen, Russen, Türken u.a. wenden ihre Endungen gar auf Adjektive an. Im Englischen gibt’s hingegen – mit regionalen und eher umgangssprachlichen Ausnahmen wie auld und -zilla, die die englische Wikipedia nennt – auch nur augmentative Vorsätze ähnlich wie im Deutschen. In den letzten Jahrzehnten haben sie ja auch noch das über-, i.d.R. als uber-, von uns ubernommen.

Ob schon ein Italiener Kombinationen wie Lockdownonino, Lockdownettone o.ä. verwendet hat, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis; Google findet diese beiden zumindest nicht.


* Dieser Artikel kann Spuren von Bezügen zum aktuellen Geschehen enthalten.