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Wuselbrusel

100

…damit ich in diesem Jahr doch noch auf 100 Beiträge komme. :mrgreen:

Aber wahrscheinlich gibt’s dann morgen noch einen Grund für einen weiteren, sodass ich mir einen dieser beiden sinnlosen hätte sparen können…

99

So, noch schnell zwei Beiträge…

PS:
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PPS:
Bei entsprechender Zeichensatzunterstützung solltet ihr da jetzt ein paar Luftballons sehen.

Parteien-Neuordnung

Nur so ’n Gedanke, der mir angesichts diverser parteiinternen Hickhacks so gekommen ist – schon vor einiger Zeit, jetzt aber aktueller denn je: Wieso ordnen sich die Parteien nicht neu an, bildet der eine Flügel der einen Partei mit einem Flügel einer anderen eine neue?

Also hab ich ein paar Möglichkeiten mal visualisiert (aber Achtung auf schmalen Mobilgeräte­bildschirmen, da kann die zwischen „jetzt“ und „neu“ überlappende Anordnung evtl. schwer erkennbar werden!):

jetzt Grüne Linke SPD CDU/CSU NPD AfD
neu LGF Links-Grüne Fundis SED Sozialismus ist Echt Denkbar SLP Soziale Linke Partei SDU(M) Sozial-Demokratische Union (die mit der Merkel) CRU Christliche Rechte Union NSU Nationale Superrechte* Union
                                
jetzt Grüne CDU FDP Piraten** PARTEI andere
neu RG Real-Grüne CKG Christliche Konservative Grüne FWL Freunde der Wirtschafts-Lobby FBP Freiheitliche Bürgerrechts-Partei SDP Selbst-Darsteller-Partei PARTEI (muss sich nicht ändern) VKSG Vereinigung der eh von Keiner Sau Gewählten

* die CSU wollte hier unbedingt ein S haben – damit zwei Buchstaben mit „CSU“ übereinstimmen und weil Seehofer mit S beginnt ;)
** die Piraten sind eigentlich nur noch aus historischen Gründen separat dabei…

Nur… Auch wenn die Breiten der einzelnen Abschnitte so gewählt sind, dass in der Darstellung immer gleich breite Abschnitte kombiniert werden, steht zu befürchten, dass der braune Sumpf auch in der Realität viel zu breit wird. Vielleicht doch nicht ganz ausgegoren, diese Idee…

Verhandlungstisch, das war, entschieden wir uns zurück –
Oder: Garbage In, Garbage Out

Bahnhof im Nebel Man nehme je eine Pressemeldung der Deutschen Bahn (vom 17.5.) und der GDL (vom 18.5.), verrühre einmal kräftig – soll heißen: immer abwechselnd ein Wort von der einen, dann von der anderen PM -, passe die Groß- und Kleinschreibung der neuen Satzanfänge an, lasse das Überstehende weg (wo eine PM länger ist) und schaue sich das Ergebnis kurz an.

Spaßeshalber übersetze man diese Mischung mit Google ins Englische, und weil das einem eh schon etwas spanisch vorkommt, gleich komplett ins Spanische. Und dann wieder zurück ins Deutsche, wir wollen’s hier ja lesen können.

Herausgekommen ist das:

Deutsch Zug DB ausgehandelten 20 Stunden boykottiert Verhandlungen über unsere GDL Initiative – und fand in Berlin Freitag Sonntag kommt von der Gewerkschaft Tarifverhandlungen einfach nicht die GDL Deutsche Bahn Pausen statt.

Confidential diese Gespräche wurden von eine „politische“ Gründe und Sonntagabend beendet – musste Ziel DB CHRO, Ulrich Weber: Jeder von uns legen den Grundstein „für einen größeren Bedarf für die Vereinbarkeit von einem Schiedsverfahren.“.

Brauchen wir speziell DB hat einen Tarifvertrag zur Schlichtung Anklage konstruiert und GDL wurden sie betäubt sie zieht Verhandlungen Samstag Arbeitgebern und 17.50 Uhr angehalten am Samstag und die Verhandlung brach daher.

Verhandlungstisch, das war, entschieden wir uns zurück.

Zuvor ein GDL schriftlich, verdreht die Tatsachen erklärt erklärte, dass die DB mit Sonntagsarbeit. Wir wollten nur in einigen Schlichtungsgesprächen fortgesetzt haben am Sonntag wollte verhandeln und aufgenommen 10 Stunden seine Ideen war, dass die Gewerkschaft zeigte keinen Inhalt. Arbitration er naht am Freitag und dann einfach nach Hause laufen vertraulich. Samstag

Ich musste mit der GDL mehr Stunden bevor wir wieder die 20 zu sprechen. Lokomotivführer Ziel war der Anrufer sprach mit einem Lokrangierführer nach Arbeitgeber.

Wenn wir feststellen, dieses Konzept, das DB hatte auch auf die u vorgelegt. Es ist ein. Pay, nur noch einmal rundet das Angebot „decodiert“ durch den Willen hatte. Professionelle Gruppe von sehr komplexen Arrangements, präsentiert Lokrangierführer mit.

Als es zu einer abschließenden Spiel Monatslohn auf der Grundlage der Mittelpunkte des Anstoßes. Flächentarifvertrag für die GDL Zugpersonal bezeichnet einverstanden, dass (Bura-ZubTV) Vorschläge und es sollte.

Nach Lage und intelligente Dokumenten hatte diese verweigert, dann aber dauerhaft geteilt die Überraschung einer Gesellschaft Maschinist zwei „politischen“ Ebenen in der DB, Gründe zu zahlen Defizit.

Denn angesichts dieser Mitglieder unserer Entwicklung war es der PP und spricht sich für die DB in der gesamten Zukunft der Vermittlung. Die Möglichkeit eröffnet CHRO Ulrich Weber: Die Zukunft „Wir“ müssen Nose „wird mehr als zahlen Short – Mediation.“.

Es wurde vorausgegangen sollte inakzeptabel.

Nach dem Vorschlag hatte keine Chance DB über eine gemeinsame Lohnerhöhung, oder reduzieren das Gespräch auf Arbeitszeiten oder Überstunden Grenze Prof. Klaus sprechen Bepler.

Anstelle der Suche nach dem Muster der explodier diese Vorschläge, wollte Verhandlungen beraten und gab die GDL. Ein Ort, über den Tag des Gerichts. Diskussionen und dann am Sonntag, April am Ende mussten sie weiterhin 10 zwei Zielgruppen Uhr abgebrochen.

Das ließ das Publikum war der Vorsitzende des GDL DB ziemlich leer.

Nun gut, so wahnsinnig informativ und verständlich klingt das ja nicht, aber wenn man bedenkt, wie gegensätzlich beide Seiten von den Verhandlungen des letzten Wochenendes „berichten“…

Wäre es juristisch eigentlich vertretbar, die Verhandlungsführer beider Seiten in einen Raum einzusperren und erst wieder rauszulassen, wenn sie sich geeinigt haben (und es bei fatalem Ausgang mit ihren Nachfolgern wiederholt)?

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