Graue Verschwendung

Dass der Donaukurier/Pfaffenhofener Kurier – bzw. dessen Werbungsverteilung – gelegentlich ein paar Prospekte in ein A3-Blatt mit Eigenwerbung/Werbungswerbung einschlägt, bei dem die inneren beiden Seiten grau sind, kam schon einige Male vor. Dieser Tage kam nun eine (sofern ich mich recht erinnere und nichts übersehen habe) neue, besonders verschwenderische Variante:

Vorder- und Rückseite mit Eigenwerbung, dazu 2 graue Seiten 4 graue Seiten

Sechs graue A4-Seiten auf einem A2-Bogen, in den zwei Prospekte (nicht abgebildet) eingeschlagen waren. Also mir fielen da ökologisch und ökonomisch1 sinnvollere Varianten ein…

 


  1. wobei es für die Zeitungsdruckerei tatsächlich billiger sein könnte, hier einen zeitungsgroßen Papierbogen zu verwenden []

6 Kommentare

  1. r

    Klar kann das Format durch eine buchhalterische Rafinesse vorgegeben sein, also zB Umstellung der Maschine oder Trennen teurer als die Papier-Einsparung – doch bitte warum das Eingrauen? Das ist ja wohl eindeutig Farbverschwendung, ohne allerdings die Verwendung als Schmierzettel (für sowas nehme ich dergleichen, wie auch einseitig bedruckte Werbebriefe) auch nur im Geringsten zu behindern.

    • c

      Da das zeitungsähnlich ist, könnte der Schmierzettel umgekehrt wirken, also die Hände schmutzig machen – deshalb wird dieses Teil nicht in meiner Schmierzettelschublade landen.

  2. R

    Ist mir hier noch nicht begegnet.

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