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2024

Ein Sonntag in Bildern

Der erste Picture My Day Day #pmdd2024 im neuen Jahr, und nach der Pause im Dezember bin ich auch wieder dabei.

Nach der Haut-OP mit Transplantation Oberarm → Nase ist noch frischhaltender Verbandsschutz zum Duschen angesagt – zum Duschen vom Hals abwärts, denn ums Gesicht Folie zu wickeln, ist nicht ganz so sinnvoll. Und die heutigen Klamotten für daheim, die Leggings dient dann auch später als lange Unterhose…

…denn es ist rauhreifig kalt draußen, und nach dem Törtchen-Frühstück…

…geht’s auch bald zum monatlichen großen Flohmarkt; das „demnächst“-Plakat unterwegs dürfte übrigens bald 3-jähriges Jubiläum feiern…

Das Looney-Tunes-Spiel bietet wie so oft ein Beispiel für völlig überzogene In-Game-Kaufpreise – bei einem Zehntel würde ich ja vielleicht anfangen zu überlegen, ob das einer der 1 bis 3 Käufe im Jahr sein könnte, zu denen ich zur Unterstützung des Spiels durchaus bereit bin… und Kuchen gibt’s:

Nachlesen, was heute Nacht beim Royalen Rumpeln (oder so ähnlich) los war; Pflanzen gießen:

Spaziergang, der irgendwie mehr Weite und Entfernung vortäuscht, als es tatsächlich war:

Diese Vase hab ich mir heute auf dem Flohmarkt gekauft – passt gut zu den gestern gekauften neuen Lego-Kirschblütenzweigen, oder? Einen endgültigen Platz muss ich aber noch finden, so exponiert im Flur ist es etwas zu gefährlich für sie.

Dann köchelt da das Abendessen, und ehe man sich’s versieht, ist’s Zeit für den Nachtisch:

Bisschen fernsehen…

…bisschen naschen, bisschen ausschalten…

…gute Nacht.

Hilfsnase

Ich war jetzt 2 1/2 Tage in einer Hautklinik zwecks Entfernung eines weißen Hautkrebs von der Nase. Da der dicke Druckverband keinen Platz für die Brille bieten würde, musste diese (zuvor daheim ausprobierte) Hilfskonstruktion herhalten – als Weitsichtiger gut zum Lesen u.ä., aber nicht für Weitsicht oder auch nur Gespräche mit dem Personal:

Eine Hand hält eine Baseballmütze, an deren Schirm rechts und links je 2 Wäscheklammern stecken mit kleinen Gummibändern, die die Brille halten

Fanden dann auch einige vom Personal gut. 😃

Entfern-OP am ersten Tag (Mo.): um 7:30 hatte ich spätestens da sein sollen (mit einer Anfahrtszeit von 50-90 Minuten laut Google-Schätzung auch echt toll…), in der Reihenfolge der Operationsarten wäre meine weit vorne, vielleicht wäre ich gar der erste – natürlich wurde ich dann erst um 9:15 geholt… aber lief wenigstens gut, Frau Professor hat alles erwischt, deshalb nur noch Verschluss-OP am zweiten, und am dritten Tage auferstanden von heim (eine kleine Rötung, die mir Antibiotika eingebracht hatte, war wieder zurückgegangen). Trotz Glatteis-und-Regen-Wetter sicher. (Da hat mich natürlich jemand abgeholt.)

Wobei letzter Donnerstag schon die Vorbereitung (mit diversen Formalitäten, Arztgespräch etc.) war – 2 Stunden mit viel Wartezeit zwischendrin, immerhin kürzer als die avisierten 3-4 Stunden. Und ich hatte Glück, dass ich ca. 25 Minuten zu früh da war, denn sonst wäre ich wohl bei der letzten Etappe, dem Fotolabor, in deren Mittagspause gelandet.

Übrigens gab’s im Zimmer dieses etwas älteren Gebäudes diesen „Wasseranschlüssel“-Hinweis:

Aufkleber an Fliesenwand unter Wasserhahn: Achtung! Wasseranschlüssel vertauscht, Kaltwasser Links - Warmwasser Rechts

Das Kaltwasser war aber auch eher lauwarm…