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Misc

Ein Mittwoch in Bildern

Letzten Monat hatte ich keine Lust, aber heute gibt’s wieder Picture-my-Day-Day-Bilder #pmdd2026.

Im Garten (und v.a. dahinter) ist es ganz schön herbstlich – und wo die Vorschau gestern Abend noch ein durchgängiges breites Regenband gezeigt hat, gibt’s tatsächlich nur ein paar kleine Schauer:

Getrocknete Wäsche abhängen und wegräumen; und natürlich sind die Knetfiguren-in-Plastik grad auf Nachbestellung, wenn man was wegen des neuen GWPs bestellt:

Ein Rätsel zwischendurch – wenn einem das “Waffle” mit Wörtern zu leicht ist, nimmt man eben die Zahlenversion –, und die neue Wäsche ist bereit zum Aufhängen:

Zum Mittagessen gibt’s kleingeschnittene Geflügelfleischwurst in dramatischem Schwarzweiß, äh, in einem Curry-Reis-Töpfchen (normalerweise Pfanne, aber meine kleinen Pfannen warten gerade in der Spülmaschine darauf, dass genügend “Kollegen” kommen, dass sich das Einschalten lohnt):

Gearbeitet hab ich natürlich auch schon am Vormittag, aber jetzt erst was (Nichtssagendes) dazu geknipst. Und dann kurz einkaufen – vorbei an einem verwaisten Baustellenschild ohne Baustelle, dessen Gehwegsperrung schon unsinnig war, als die Baustelle noch da war, denn diese begann erst dort, wo der blaue Lieferwagen steht:

Teams ruft, und dann ist noch Zeit für eine 🏃‍♂️ Feierabend-Joggingrunde, bevor es zu dunkel ist – und mal in einer nicht ganz schwarzen, somdern dezent bunt gestreiften Hose:

Zum Abendessen gibt’s Dunkles Holzofenbrot in dramatischem Schwarzweiß, und in Diablo IV gibt’s so viel Kram, da findet man immer mal was Neues:

Ein paar Serienfolgen nachholen, und die Schokolade gibt’s heute auch in dramatischem Schwarzweiß:

Während sich Sami Zayn im Wrestlingring den Mund fusselig redet und ich ein bisschen am iPad spiele, schießen die Bayern im DFB-Pokal bis zur Wrestling-Werbepause drei Tore:

Bahndult de Facto

Bahn- und Sontiges-Bericht zum Marko-Hietala-Konzert.

Ich bin etwas früher los nach München (Ankunft mit +4), um noch über die Auer Dult – eine Kombination aus Markt und Volksfest mit angeblich rund 250 Ständen, dreimal im Jahr – zu schlendern und dort was zu Abend zu essen – Käsespätzle waren’s schließlich. Auf dem anscheinend größten Geschirrmarkt Europas konnte ich mich natürlich nicht eindecken, schließlich kann man schlecht mit einer Kiste voll Porzellan auf ein Konzert (auch wenn in der Halle genug Platz gewesen wäre)…

Und weil ich trotzdem sehr früh dran war, bin ich halt noch mehr rumgelatscht anstatt direkt zum Backstage zu fahren. Wodurch ich in der Fraunhoferstr. noch zwei Sonderfahrten (bzw. wohl deren Einrückfahrten, da leer) historischer Trambahnen zum 150-Jahre-Jubiläum, das an diesem Wochenende gefeiert wurde, gesehen habe:

Für die Rückfahrt hat das Timing diesmal gut gepasst, um bequem die 22:53-Tram am Steubenplatz zu bekommen – S-Bahnen fuhren das ganze Wochenende keine auf der Stammstrecke – und dann den letzten Express (diesmal wieder der alte IC) um 23:06, der am Wochenende auch nicht so leicht aus vorheriger Fahrt verspätet ist dank 70 Minuten Wendezeit. Nun ja, wegen eines Polizeieinsatzes in Nürnberg war er dann doch 67 zu spät und ist deswegen (und anscheinend auch durchs Warten auf Anschlussreisende) mit +8 los und war mit +9 hier.

Projekt 52: Tür

Nächstes Oktober-Thema.

Früher™, insbesondere in der Zeit vor den Minifiguren – ab 1978 mit den unbeweglichen Vorläufern ab 1975 –, war manches bei Lego kleiner. Etwa die Tür im Format 1x2x3, erhältlich von 1954 bis 1957 mit geschlossenen Noppen bzw. 1956 bis 1973 mit offenen Noppen (und als Restposten-Zusatzpaket 1979) in rot, gelb und weiß – und sogar in Varianten mit Griff links oder rechts (Teilenr. 33 bzw. 32 mit Varianten im Bricklink-Katalog). Aber nicht zum Öffnen – nur die an sich reingeklebte Glasscheibe ist mitunter leicht rausgefallen.

Eine Nummer größer (1x3x4), aber immer noch etwas niedrig für Minifiguren, Teil Nr. 3579 von 1973 bis 1980, zusätzlich in blau und mit separater und beweglicher Tür (Nr. 7930).

Heutige Türen sind 1x4x6, also doppelt so breit und doppelt so hoch wie die kleine hier – da kann man (oder sollte ich sagen: da kann minifigur) wenigstens bequem hindurchgehen…

Projekt 52: Papier

Nächstes Oktober-Thema im Projekt 52.

Seit einiger Zeit – in manchen Regionen der Welt länger, in anderen kürzer – verwendet Lego für die Tüten in den Schachteln statt transparenter Kunststofffolien Papier mit einer dünnen Beschichtung. Manche mit regelmäßiger Noppenbedruckung, manche mit Steinumrissen:

Das grüne Alien (u.a. aus Set 60431) ist wohl auf der Suche nach seinem Freund, der im Milchstraßen-Wandbild (Set 31212), von dem dieser Papierhaufen ist, versteckt ist.