Die B-Seiten des Tages (4.3.)

Singles Zeit für den nächsten Teil dieser kleinen Serie über die B-Seiten von Queen-Singles – heute sind’s gleich zwei:

Am 4.3.1977 erschien „Tie Your Mother Down“ (Live-Video) vom Album A Day At The Races mit der B-Seite „You And I“ – ein von John Deacon geschriebenes Lied, das sie nie live gespielt haben:

» „You And I“ Standbild-Video
» Text

Vierzehn Jahre später, am 4.3.1991, erschien vom letzten „richtigen“ Album Innuendo als zweite Single „I’m Going Slightly Mad“ (Video – auf dem Freddie viel Makeup tragen musste, weil er damals ziemlich krank ausgesehen hatte) mit der B-Seite „The Hitman“, das wieder die härtere Fraktion anspricht:

» „The Hitman“ Fan-Video (wieder von David R Fuller)
» Text

Das war’s für diesmal, ich hoffe, es war für jeden was dabei. :)

2 Kommentare

  1. jL

    Wieder was gelernt. Tie Your Mother Down kannte ich noch gar nicht. Du musst mal eine Liste geben, von essentiellen Queen-Alben. Bzw. in welcher Reihenfolge, man sich die zulegen sollte.
    Spotify hat sehr viele im Angebot und da kann ich dann mal reinhören (Stichwort Spotify: hab noch einige Einladungen, falls du Interesse hast)

    • c

      Da ja sowieso alle Queen-Alben essentiell sind, kann es nicht schaden, sich chronologisch eines nach dem anderen vorzunehmen. :) Was ich durchaus empfehlen würde, denn so kannst du ja auch die Entwicklungsgeschichte verfolgen. (Wenn du eins einsparen willst, dann den Flash-Soundtrack, da reichen eigentlich Titelsong und „The Hero“.)

      Sehr empfehlenswert sind auch die Live-Alben, die ja gewissermaßen ein „Best Of“ bis zur jeweiligen Zeit sind: Live Killers 1979, Live at the Bowl 1982 (mit den „Ausflügen“ in die „funk/black category, whatever you may call it“ des Hot-Space-Albums) und Live at Wembley 1986. (Nur „Live Magic“ kannst du ignorieren, das ist nur ein Zusammenschnitt.)

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