Ein Tag in Bildern

Wieder der 28., wieder ein Picture my Day Day #pmdd2022 – beginnen wir den Tag mit einem Nacktfoto, und nicht so unscharf wie vor 13 Monaten, sondern sogar künstlerisch bearbeitet! Dann ein Blick in den Garten…

…und während des Schreibtisch-Radelns die tägliche Rätsel-Runde:

Arbeiten…

Mittagessen mit einer scheinbar etwas kleinen Pfanne:

Wichtiger Nachschub wurde geliefert; Pflanzen gießen…

…getrocknete Wäsche abhängen und wegräumen; arbeiten…

Spülmaschine ausräumen; Abendessen:

Nachrichten & Wetter; Wrestling:

TV und spielen, dann etwas klassische Literatur aus den 60ern:

Die Leselampe hinter der Couch sorgt für interessante Schatten auf der Küchentür, und das O-Saft-Konzentrat ist auch schon fast leer:

…und das war’s dann praktisch auch für heute.

3 Kommentare

  1. r麻

    Gehe ich recht in der Annahme, daß das WordEnds() des ?parser-Ausschnittes recht umfassende Seiteneffekte respektive Globalbezüge hat? Sonst wären ja die beiden in Bild 6 (3.2) sichtbaren case-Blöcke des switch identisch… (trained by tdWTF)

    Wäre allerdings iA auch meine bevorzugte Technik, da sie generell meiner eklatanten (Wiederholungs)­Schreib­faul­heit sehr weit entgegen kommt ;)

    • c

      Da geht’s im Wesentlichen darum, wo bei der Ausgabe ein Zeilenumbruch stattfinden kann (eben an Wortgrenzen, nicht mittendrin), wenn der Platz in der Zeile nicht mehr reicht: vor einer öffnenden Klammer (daher erst WordEnds(), dann Zeichen in den Ausgabepuffer c[]) oder nach einer schließenden Klammer und anderen Zeichen, daher im 2. Case erst c[], dann WordEnds().

      Wobei WordEnds() ein Macro ist, das dann bei Bedarf noch ein paar Parameter an eine echte Funktion übergibt – komplett global ist das also am Ende nicht.

  2. r麻

    WordEnds() ein Macro

    Auch nur eine Funktion, wenn auch in einem anderen ZeitFenster abgearbeitet – es ging mir um die NichtSichtbarkeit eines Kontextes, der die scheinbare Doppelung von Anweisungen als scheinbar demaskiert.

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