Wasser in Lego-Form war klassischerweise einfach eine blaue Grundplatte. Für einfachere Sets werden auch heute noch (meist hell-)blaue Platten verwendet, aber wenn man anspruchsvoller sein will, nimmt man gerne hellblau-transparente Fliesen – ein bisschen Blau muss ja sein, um den reflektierten Himmel darzustellen, der reale Gewässer erst blau aussehen lässt, der aber eher selten im Zimmer zur Verfügung steht – über verschiedenfarbigen Platten wie Lego selbst seit 2017 mit der Ninjago-City-Reihe. Dort sind dunkle Töne im Untergrund, um Schlamm, Pflanzenbewuchs und ähnliches darzustellen – anderswo soll es sauberer aussehen, etwa nach Marmor in einem Brunnen, da kann man dann weiß, hell- und dunkelblau kombinieren für verschiedene scheinbare Tiefen, etwa hier im Trevi-Brunnen (21062):
(Das Entchen ist zugeflogen und gehört nicht zum Set.)
Entsprechend beliebt sind diese Fliesen bei Lego-Fans und -Fangruppen, die größere Anlagen mit Wasser bauen, und öfter Teil von Sammelbestellungen.

Sari1 20.09.2026 um 9:23 152 Kommentare
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Ich finde es toll, was es da inzwischen für Möglichkeiten gibt. Viele füllen die Wasserbereiche ja auch einfach mit losen Steinen auf, was ich als Effekt auch super finde.
cimddwc 20.09.2026 um 9:35 6519 Kommentare
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Stimmt, der Effekt ist auch super, nur muss die umständlichere Transportierbarkeit auch zum Modell bzw. zur Gelegenheit passen…