Selbstbeschreibung?

52-Songs-Logo I’m gonna treat romance like a tumour
I’m cuttin‘ it out
I’m sick to death of hearsay and rumour
I need a girl with some sense of humour

Nun beschreibe ich mich normalerweise nicht, weil die Tinte so schlecht abgeht, aber wenn’s halt das neue Thema in Konnas Projekt 52 Songs: „Selbstbeschreibung“ ist…

Ein paar andere Teilnehmer haben schon Lieder gebracht, an die ich auch gedacht habe (bzw. darauf gestoßen wurde, als ich sie bei ihnen gesehen habe) – etwa Hakuna Matata, Dreamer oder ganz einfach Männer1 – aber ich will dann doch mal wieder ein Lied von oder im Zusammenhang mit Queen bringen.

Vom Titel her passend wäre natürlich White Man – wenn auch nicht vom Inhalt, schließlich war ich nicht bei den Angriffen auf die Indianer im Wilden Westen dabei –, oder mit einem heftigen Augenzwinkern I’m Going Slightly Mad, doch letzten Endes hab ich mich für ein geringfügig schwächeres Augenzwinkern zu Dirty Mind von The Cross2 entschieden:

  1. auch wenn der Plural nicht so ganz passt, schließlich bin ich nur einer… ↺
  2. Roger Taylors Neben-Band ↺

Links und Videos der Woche (2011/33)

 

Ein sehr junger Freddie-Mercury-Imitator (via Heuni)

https://youtu.be/g6e9leeoqTc

Kurze Auszeit

„Aus Gründen“ wird’s hier in den nächsten Tagen etwas ruhiger zugehen…

Update 19.8.: Kürzer als erwartet1, ist die Auszeit im Prinzip wieder beendet. Lust auf ’nen neuen Blogbeitrag hab ich heute aber noch nicht. :mrgreen:

  1. immerhin weiß ich jetzt, dass bei meinem Herz, Nieren und noch mehr so ’nem Kram alles in Ordnung ist und es „nur“ etwas Bluthochdruck (an dem auch meine Mutter nicht ganz unschuldig sein dürfte, genetischerweise) war, der mich zur Untersuchung getrieben hat… und das war jetzt wohl mehr Privates, als ich in den letzten paar Jahren zusammen hier geschrieben habe^^ ↺

Tanzen

52-Songs-Logo Ich kann zwar nicht tanzen, aber Genesis gibt’s in diesem Beitrag zu Konnas Projekt-52-Songs-Thema „Tanzen“ trotzdem nicht. :) Einen Queen-Song hätte ich zwar auch in petto, aber offiziell ist mein Lied zum Thema ein Klassiker der an sich recht simplen Sample-„Songs“, wie sie Ende der 80er eine gewisse Popularität fanden: Okay von OK. Oder O.K. von Okay!. Oder Okay! von Okay. Oder wie auch immer sich Band und Song nun schreiben mögen. Und wegen des ersten Samples natürlich.

Und weil YouTube und Gema rumzicken, bemühen wir diesmal eben Grooveshark:

(Hier war etwas als Flash-Objekt eingebunden. Nicht mehr zeitgemäß.)

Notiz am Rande: Das oben verlinkte Queen-Lied enthält auch ein Sample am Ende, nämlich einen deutschen Hotel-Weckruf…