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Konzerte

Ein Samstag mit Piraten und Kriegerkönigen

#pmdd2026 x Konzertbericht von gestern, dem 28. Februar. Fangen wir also mit dem Picture my Day Day an, wenn auch nicht ganz so ausführlich.

Irgendwie hab ich auch schon vor dem Blick in den Garten den Verdacht, dass der Außentemperatursensor in der Sonne hängt:

Samstags gibt’s meist selbst(auf)gebackene Brezen, belegt mit etwas Butter. Dann werfen wir einen Blick auf einen Teil meiner Bandshirts, bevor ich schon eins davon für den Abend bereitlege:

Kleiner Spaziergang in der Sonne – Pylone und Krokusse sprießen schon:

Dann noch etwas Diablo IV spielen – ich will in dieser Season noch Paragon 250 erreichen – und nebenher die erste Halbzeit Fußball-Bundesliga im Radio hören:

Auf nach München – der Zug fuhr wenige Sekunden vor Plan ab (unter der Voraussetzung, dass meine Apple Watch tatsächlich sekundengenau geht, was bei der gegenwärtigen Softwarequalität (nicht nur) bei Apple nicht 100%ig sicher ist) und musste zwischen Petershausen und Dachau hinter einem Güterzug herschleichen, sodass er mit +4 am Ziel war.

Hier ein Touri-Foto bei interessantem Abendlicht. Und Verdi streikt bei der MVG, was die S-Bahn, die ich brauche, nicht betrifft, aber die meisten Tram- und U-Bahn-Linien; von letzterer fuhr nur eine U3/U6-Kombi im angeblichen 10-Minuten-Takt, die nicht in den Auskunftsmedien stehen soll, es aber doch auf die Anzeige am Abgang geschafft hat – mit Abständen von 6 und 37 Minuten südwärts und 21 und 20 nordwärts:

Jetzt aber zum Konzert: Warkings und Visions of Atlantis auf der Pirates & Kings Tour 2026 mit Vorgruppe Induction im Backstage Werk in München.

Alle Bands sind irgendwie teilweise deutsch oder österreichisch, aber mit internationalen Mitgliedern, und auch weil es internationale Besucher (Italien und Kroatien wurden genannt) gab, wurde hauptsächlich Englisch gesprochen (gesungen sowieso).

Zur Einführung induzierten die Power-Metaller schon ordentlich Stimmung im Publikum, der Sänger konnte auch seine Gesangeskünste deutlich demonstrieren…

…mit knapp 40 Minuten als Vorband war’s vielleicht keine vollständige Induktion, aber… die Wortspiele reichen, oder? Jedenfalls gelungener Auftakt.

Die letzten beiden Alben der Symphonic-Metal-Atlanter hatten Piraten zum Thema, wenig überraschend also, dass sich das in Bühnenbild und Kostümen widerspiegelt. Hier gleich mal Sängerin und Sänger in entsprechender Nahaufnahme:

Pyrotechnik gab’s hier nicht – darf man im Backstage nicht –, also gab’s nur gelegentliche Nebelfontänen aus den Kanonen…

…aber die Stimmung war trotzdem heiß – und recht eng in der unteren Arena, sodass ich nach VoA rauf bin, aber bis dahin lieferte diese erste Hauptband natürlich eine tolle Performance…

…von gut 70 Minuten.

Dann die Kriegerkönige – Römer, Spartaner, Kreuzritter und Wikinger – die ich Ende 2022 schon im Vorprogramm von Powerwolf gesehen habe, ergänzt durch die Hexe Morgane le Fay statt der Queen of the Damned.

Es gab passend zur Tour ein gleichnamiges Lied, bei dem auch ein Teil von VoA mit auf der Bühne war – und ein bisschen Feuer gab’s dann doch, begrenzt auf einige Flammen am Schlagzeug und vorne und später noch zwei Schwerter:

Eine „Shieldmaiden“ aus dem Publikum durfte dann noch Bier holen gehen, äh, auf einem Schwimmreifen, genannt der größte Cockring des Universums oder so, getragen werden, was der Hexe auch Zeit zum Umziehen gab:

Zwei Kinder (nicht fotografiert) durften auch noch auf die Bühne – dafür wechselte der Sänger mal eben zu deutsch bzw. bayrisch – und beurteilen, ob das Publikum laut genug „Fight! Fight! Fight!“ schreit. Das Mädchen war gleich überzeugt👍, der Junge beim 2. Mal.

:rocks: So war das dann auch ein großartiges, stimmungsvolles Konzert von 80-85 Minuten.

Der PmDD war noch nicht vorbei, also hier noch ein Bild vom hell erleuchteten ICE-Werk und vom Inneren meines Zuges – mit modernisierter Anzeige auf den Monitoren –, der bei einem Konzertende um kurz vor 11 bequem zu erreichen war. Er fuhr zwar erst in den ersten Sekunden der Folgeminute ab, war dafür auch etwas vor Plan hier. Somit war ich in weniger als 90 Minuten nach Konzertende zuhause (im Idealfall, Konzert auf dem Königsplatz und gleich abfahrender RE, wären ca. 50-55 möglich) – so muss es sein.

(Okay, es müsste vielmehr so sein, dass ich mal ordentlich im Lotto gewinne, mir ein Haus in München kaufe und künftig weniger als 30 Minuten im 10- bis 20-Minuten-Takt von allen Konzerthallen in München habe, aber… … …)

ABCD

Konzertbericht aus dem Zenith München gestern: Alter Bridge mit den Vorgruppen Sevendust und Daughtry. Da „Sevendust“ leider nicht mit C beginnt, musste ich mir die neue CD von AB kaufen, um auf diesen Titel zu kommen. ;)

Die staubigen Amerikaner, die nun auch schon über 30 Jahre aktiv sind, legten 5 Minuten zu früh mit ordentlich Härte los. Die Akustik war vielleicht (an meinem Standort mit meinen Ohrstöpseln) etwas zu basslastig, aber ein gelungener Auftakt war’s definitiv.

Auch die Vorbands durften übrigens schon eifrig mit den Scheinwerfern rumfuchteln.

Die töchtrigen Post-Grunge/Pop-Rocker gibt’s „erst“ seit 20 Jahren, und mit ihnen wurde die Härte ein bisschen zurückgedreht, aber auch sie rocken ordentlich…

…und bekannter – laufen auch regelmäßiger auf Rockantenne als die Hauptband. Eine tolle knappe Stunde hier. (Daughtry ist übrigens einfach der Nachname des Frontmannes.)

Zwei Jahre älter sind die Brücken – das heißt, wie alt die tatsächlichen Brücken an der Alter Road in Detroit sind, weiß ich nicht, aber… ihr versteht schon. Hier wird natürlich noch mehr raumgreifend rumgefuchtelt mit dem Licht, dazu ein niedriger Videohintergrund, optisch also schon mal standesgemäß.

Und natürlich auch musikalisch und stimmlich, von hart bis akustisch, von schnell bis zu Balladen…

Hat schon seinen Grund, warum ich jetzt schon das 5. Mal bei einem AB-Konzert war (wie auch bei 4 anderen Bands, nur bei 2 anderen war ich öfter)…

:rocks: Und so waren das auch rund 100 Minuten zum rockigen Genießen.


Der Bericht zur Bahnfahrt ist mal wieder ausgelagert.

Neugierige Flöte

Konzertbericht von Jethro Tull von der „Curiosity Tour“ aus der Isarphilharmonie im Gasteig HP8 im Münchner Stadtteil Sendling, dem Ausweichquartier des „echten“ Gasteig am gachen Steig in Haidhausen, benannt nach seiner Adresse Hans-Preißinger-Straße 8. Ohne Vorband.

Ist natürlich schon von der Location her etwas anderes als ein Metal-Konzert. Entsprechend gut war die Akustik, und das bei einer gerade noch ohrenstöpselunnötigmachenden Lautstärke – wobei es natürlicn auch etliche ruhigere Passagen gab.

Zu Beginn gab’s eine Ansage, man möge doch bitte nicht knipsen oder filmen, weil das nicht nur durch die Blitz- oder Leuchtlichter [derer, die’s nicht schaffen, die auszuschalten] die Musiker bei der Konzentration stören würden, sondern auch die anderen Zuschauer; erst zur Zugabe wär’s okay (was vor ebendieser dann auch an der Videowand eingeblendet wurde). Nun, da hält man sich natürlich auch gerne dran – und es war im Saal auch nur ganz selten kurz ein Handydisplay zu sehen, und das sah bis auf einmal auch nicht nach Kamera aus –, deshalb gibt’s hier nur wenige Fotos; das erste gibt einen guten Eindruch vom Saal und der Sichtbehinderung durchs Geländer in der unteren Hälfte des Balkons, was sich auch in der Preiskategorie widergespiegelt hatte:

Entsprechend ist obiges zweites Foto schon vom Intro der „Zugabe“ Locomotive Breath.

Es gab auch eine Pause im Set, angekündigt als „only 15 minutes“ (wo ich auch schnell mal aufs Klo bin, bevor sich eine Schlange gebildet hatte), de facto 24 Minuten lang. Naja, die Klos reichen nirgends für alle gleichzeitig, und die Bar wird auch einen gewissen Ansturm erlebt haben, wo man schließlich keine Speisen und Getränke mit in den Saal nehmen durfte. Konzertsaalmäßig wurden die Türen auch nur in den Applaus-Pausen zwischen den Stücken geöffnet.

Standesgemäße Beleuchtung mit sich bewegenden Linien, Farben, ohne Hektik, die Performance der Musiker gut unterstützend. Und die haben auch abgeliefert, von ruhig bis flott, von Progressive Rock bis Klassik, von der berühmten Querflöte bis zur Gitarre und Hammond-Orgel. Wobei es ja schon ein Versäumnis ist, dass die weder vom aktuelle Schlagzeuger Scott Hammond noch vom früheren Bassisten Jeffrey Hammond-Hammond (dem A Song for Jeffrey gewidmet ist) gespielt wurde…

Hier übrigens mein eiziges Foto von Ian Anderson an der Flöte:

Ich kenn das Gesamtwerk von Jethro Tull jetzt nicht so gut, an bekannten Hits gibt’s ja vor allem Aqualung (letztes Lied vor der „Zugabe“) und eben Locomotive Breath, aber der Rest war natürlich auch hörenswert. Auch Ian mit seinen 78 Jahren hat’s noch drauf und steht beim Flöten immer noch manchmal auf einem Bein.

:rocks: So war das ein toller Konzertabend von netto ca. 110 Minuten – und angesichts des Alters von Ian gibt’s vermutlich nicht mehr so viele Gelegenheiten, ihn live zu erleben.

(Wobei ich offenbar damals, als ich sie zuletzt 2009 im Circus-Krone-Bau gesehen habe, gar keinen Konzertbericht geschrieben habe. :oops: )

 


Die Bahnfahrt war an sich okay und das Konzertende um 22:16 zzgl. Verabschiedung, bei der ich mich zügig rausgeschlichen habe, passte zum vorletzten Zug, aber durch die Beschreibung der Umstände mit Streik und Bauarbeiten kommt genug Text zusammen, um den Bericht dazu » auszulagern.

Schwarzsegeln

Und gleich der nächste Konzertbericht: Beyond The Black gestern in der TonHalle München mit den Vorgruppen Seraina Telli und Setyøursails. Die ursprünglich geplanten Crownshift – die ich letzten Februar im Vorprogramm von Dirkschneider gesehen hatte, wo mir das gewisse Etwas gefehlt hatte – hatten abgesagt, weil sie sich auf die langwieriger gewordenen Arbeiten an ihrem neuen Album konzentrieren wollten.

Jetzt also zwei Vorgruppen, aber Beginn trotzdem um 20:00 Uhr? Dürfte also spät werden… wenn dann die Schweizer Multiinstrumentalistin samt Drummer mit ihrem „In Your Face Rock“ nicht schon aktiv gewesen wären, als ich um 19:30 in die Halle kam. Aber anscheinend erst seit rund 5 Minuten, sie spielten bis Punkt 20:00 Uhr.

Und das schön abwechslungsreich und unterhaltsam, ein gelungener Auftakt.

Nach kurzem Umbau dann die Kølner, äh, Kölner Segler mit Metalcore/Post-Hardcore mit einer überwiegenden Schreihälsin (positiv gemeint!) am Mikro.

Und ohne Platz für Homophobie, Faschismus, Sexismus, Rassismus, wie die Fahne verriet. 👍

Energiegeladene zweite Vorgruppe mit 45 Minuten, darunter viele kurze Songs.

Umbau dann mit Vorhang; um 21:27 erklang schließlich das Vor-Intro in Form von Paint It Black.

Auch hier eine große (zweigeteilte) Videowand mit vielleicht ein bisschen weniger Epik als bei Epica.

Jennifer hatte dann auch mal goldene Flügel angelegt, wohl mehr für die „Ravens“, also die Fans, um die’s im Lied ging, als für Engel.

Ein kurzes Synthie-Medley-Duett (von dem ich kein brauchbares Foto habe) gab’s, aber keinen größeren akustischen Abschnitt, und überhaupt schien mir, sie haben – wie generell seit dem letzten Album – wieder einen Tick oder zwei mehr Härte draufgepackt.

Performance und Stimmung waren natürlich wieder erstklassig, auch bei diesem meinem 7. Mal BtB (inkl. Vorgruppenauftritten, wo sie ja sehr fleißig waren). Damit sind sie übrigens auf meinem 2. Platz hinter Black (aha!) Stone Cherry.

:rocks: Rund 90 Minuten werden’s wohl gewesen sein, bahnbauarbeitsbedingt bin ich allerdings mitten im vorletzten Lied gegangen – das letzte, Halleluja, wäre für mich als Atheist eh nix 😉 –, Bericht dazu ist mal wieder » ausgelagert.

Epische Fuchsschwänze

Erster Konzertbericht des Jahres: Epica & Amaranthe im Zenith München mit Charlotte Wessels und ihrer Band als Vorgruppe.

Mal wieder lange, aber relativ schnelle Schlange vor dem Zenith; drinnen dann schnell eine Empanada „Rocky“ (die teilweise etwas wärmer hätte sein dürfen) als kleines zweites Abendessen geimbisst, und 10 Minuten länger als nötig gewartet, da Charlotte erst um 18:40 statt 18:30 auf die Bühne kam…

…aber die frühere Sängerin von Delain (bis zu deren vorübergehenden Auflösung 2021), deren Solo-Werk ich, wie ich zu meiner Schande gestehen muss, nicht weiter verfolgt hatte, hat in ihren 40 Minuten gezeigt, dass sie nichts verlernt hat, eher im Gegenteil. Sehr guter Auftakt.

Am Freitag in Köln, dem ersten Konzert der aktuellen Tour, spielten erst Epica, dann Amaranthe, am Samstag in München war’s umgekehrt: die dänisch-schwedische Pflanzenband (Amarant, deutsch auch Fuchsschwanz) legte um 19:51 los mit viel Energie, Lasern…

…und gleich drei Frontleuten am Mikro: Sopranistin, Tenor und einer für den tieferen, härteren und gutturalen Gesang. Natürlich nicht immer alle gleichzeitig am Werk.

Dafür war niemand mit Keyboard/Synthesizer (das in manchen Songs vorkam) zu sehen…

…nur der Gitarrist hat bei einer Ballade mal Klavier-Keyboard gespielt:

Auf jeden Fall waren das schon großartige ca. 77 Minuten abwechslungs- und energiereichen Metals. Aber es kam ja noch eine zweite Hauptband – in Köln erst gegen 21:50 lt. setlist.fm, aber hier ließ sich die Niederländer von Epica nicht so lange bitten wie dort Amaranthe und starteten um 21:37 mit dem Intro.

Hier gab’s auch wieder einen aktiven Keyboarder – der anscheinend so heiß spielt, dass sein portables Instrument schon krummgeschmolzen ist^^

So ein Riser, eine erhöhte Bühne, bietet natürlich eine gute Gelegenheit, die Frontfrau oder auch mal den Gitarristen besonders in Szene zu setzen…

…insbesondere wenn der (also der Riser, nicht der Gitarrist) genauso leuchtstark und hochauflösend strahlen kann wie die große Videowand im Hintergrund (die, wie ein Testbild in der Pause zeigte, 4K UltraHD kann – aber sicher „ein paar“ cd/m² heller als euer Fernseher zuhause)…

…die zusammen mit den anderen Leuchten schon für, ja, epische Visualisierung sorgen kann.

Aber bei aller lauter Epik gibt’s auch ruhigere Momente:

Und da die Sängerin Geburtstag hatte, gab’s noch ein von den anderen beiden Sängerinnen überreichtes Törtchen und ein Ständchen vom Publikum:

Danach ging’s noch für ein paar Lieder voller Energie weiter, versteht sich…

:rocks: …und so waren das dann weitere großartige 81 Minuten bis zum „Dankeschön“ auf der LED-Wand (und so gut getimet, dass ich mich da umdrehen, zur Halle raus und die letzte passende U-Bahn zum vorletzten Zug nehmen konnte).

 


Und noch zur Bahn: Die Hinfahrt war praktisch bei jedem Halt eine Minute vor Plan – so auch in München. Bei der Rückfahrt gab’s mal wieder Bauarbeiten mit SEV ab Petershausen für die beiden letzten Züge – mit dem zusätzlichen Problem, dass nur für den letzten ein Bus um 1:05 Uhr in der Auskunft stand, schon vor ca. 2 Wochen, wo ich zum ersten Mal nachgeschaut hatte. Aber in der tabellarischen Baustellen-Info, die die Bahn mal wieder recht spät auf ihrer Übersicht veröffentlicht hat – am Montag kurz vor Beginn der Gültigkeit – war der passende um 0:05 dann drin.
Der verkürzte Zug war dann pünktlich um 23:52 in Petershausen, der Bus war da noch nicht da – aber der sollte auch erst um 0:04 von Ingolstadt ankommen, und er kam auch ein paar Minuten früher – ohne Fahrgäste, aber (1) wer fährt um diese Zeit von Norden nach Petershausen (eher nur welche von Ingolstadt bis Rohrbach/Pfaffenhofen) und (2) hatte immer noch niemand diese beiden Fahrten in die Fahrplandaten eingetragen. Jedenfalls war er angenehm beheizt (bei Außentemperaturen knapp unter 0) und fuhr pünktlich mit seinen knapp 10 Fahrgästen los und war nach 25 statt 34 Minuten in Pfaffenhofen – wo er dann offenbar doch bis zur Planabfahrtszeit gewartet hat. Keine Ahnung, ob in den 9 Minuten noch jemand gekommen und eingestiegen ist.
Nachtrag: Sieht so aus, als hätte man den 1. Bus (beide Richtungen) versehentlich am Sonntag eingetragen, wo er nicht nötig ist, sondern nur der 2. (das aber schon ab Dachau).