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Mehr vom Herbst
Wie angekündigt hier der Rest meiner Sonntagsspaziergangsfotos.
Diesen flachen Springbrunnen gab’s vor einem Monat schon, aber diesmal lag ein schönes Blatt drauf. (Ich hab’s aber etwas neu arrangiert.)
Weiter mit dem Laub:
Nun zum Landschaftlicheren – wie der Spiegelung einer Bank, in die gerade ein Blatt gefallen ist:
Nun zu den Früchten (okay, eine Eichel hatten wir oben schon):
Ruinen:
Und zum Schluss noch zu zwei geduldigen Models – was beim zweiten (Originalgröße, kein Ausschnitt) schon überraschend ist (vielleicht weil’s im Herbst schon kühler ist)…
Queen-Single des Tages (26.10.)
Schon wieder eine Queen-Single, heute „Under Pressure“ von Queen & David Bowie vom 26.10.1981 vom Album Hot Space, das im darauffolgenden Mai erschien.
Zunächst zur A-Seite, die (eher zufällig in einer Jam-Session in den Mountain Studios in Montreux, die damals im Besitz von Queen waren, zustande gekommene) Zusammenarbeit mit David Bowie:
» Under Pressure (live in Montreal) ↓
» Feel Like (Demo) – der Ursprung von Under Pressure, mit dem Queen nicht so recht zufrieden waren; da kam die Bowie-Session gerade recht… (nur Audio) ↓
» Text
Die B-Seite heißt „Soul Brother“ und ist nicht auf dem Album zu finden. Das Besondere an diesem gefühlvollen Song sind die Verweise auf andere Queen-Songs:
„Sure he’s got style“ (Bring Back That Leroy Brown), „he’s my best friend“ (You’re My Best Friend), „he’s my champion“ (We Are the Champions), „he will rock you rock you rock you“ (We Will Rock You), „he’s the saviour of the universe“ (Flash), „he can make you keep yourself alive“ (Keep Yourself Alive), „’cause he’s somebody somebody you can love“ (Somebody to Love), „when you’re under pressure feeling under pressure“ (Under Pressure).
(Wikipedia)
» Soul Brother (Standbild-Video) ↓
https://youtu.be/Sl0c9qkG97E
Was täten wir nur ohne David R. Fuller, der so viele Queen-B-Seiten, -Alternativversionen und -Demos hochgeladen hat…
» Text
Herbstlicher Boden
Der erste Teil der Ergebnisse meines heutigen Foto-Spaziergangs: bodennahe Aufnahmen. Die anderen von weiter oben gibt’s wahrscheinlich morgen…
Vorwärts, folgt mir in den finstren Forst:
Gut, das ist jetzt nicht der Boden, sondern eine Bank:
Wie ein eigener Wald im Kleinen:
Warnung!
Experten warnen: Wer heute Nacht um 3 Uhr seine Uhren ordnungsgemäß um eine Stunde auf 2 Uhr zurückstellt, laufe Gefahr, in einer Endlosschleife zu landen, weil sich die fragliche Uhrzeit, 3 Uhr, nach 60 Minuten wiederholt. Der dabei stündlich unterbrochene, aber ständig wiederholte kurze Schlaf – oder das ständige Durchmachen der Nacht – könne unabsehbare, ernsthafte, möglicherweise fatale Folgen sowohl körperlicher Natur wie auch im beruflichen und sozialen Umfeld nach sich ziehen, zumindest so lange, bis im März die Uhr wieder vorgestellt werden muss.
Ein Gremium aus führenden Ärzten, Uhrmachern, Schlafforschern, Managern, Astrologen und unqualifizierten Schwätzern (AUSMAUS) fordert daher die neue Bundesregierung eindringlich dazu auf, die halbjährliche Zeitumstellung umgehend abzuschaffen und durch ein täglich abwechselndes Vor- und Zurückstellen zu ersetzen. „Einen Tag in einer stündlichen Zeitschleife gefangen zu sein,“ sagt P. Tawney, Pressesprecher des Gremiums, „kann der Mensch noch aushalten.“ Im Gegenteil überwiege der positive Effekt durch reduzierten Stress an diesen arbeitsfreien Tagen.
Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet, soll der künftige Minister für Arbeit und Soziales, Franz Josef Jung (CDU), von dieser Idee sehr angetan sein und nach einem Verfahren suchen, die Bevölkerung möglichst effektiv in zwei Gruppen zu teilen, deren eine die Uhr vorstellt, wenn die andere sie zurückstellt, und umgekehrt; dies könne das Arbeitslosigkeitsproblem mit einem Schlag erledigen, weil so jede Stelle praktisch doppelt besetzt werden könne.
Die Gewerkschaften planen Berichten zufolge bereits massive Proteste gegen den damit verbundenen Plan, die Löhne und Gehälter gleichzeitig um 50% zu kürzen, eine Idee, die ein FDP-Mitglied, das nicht genannt werden möchte, mit den Worten rechtfertigte: „Wozu die ganze Aufregung? Wer einen Tag in einer Schleife von Schlaf und Uhrumstellen steckt, braucht da doch kein Geld zum Ausgeben.“






































