Bohrkunst

Sowas entsteht, wenn man den (kleinen) Bohrer nicht richtig in der Mitte der dreiteiligen Halterung festspannt und deswegen die Bohrmaschine einen gewissen Bewegungsdrang entwickelt:

Hübsch, oder? Schade, dass ein Bild – für das das erwünschten Ergebnis oben in der Mitte ist – das jetzt alles verdeckt. ;)

Was mich bei solchen Arbeiten ja am meisten stört: Nachdem das Ausmessen und Bohren der 11 Löcher und das Aufhängen der beiden Regalbretter und drei Bilder fertig ist, vergeht die meiste Zeit damit, dann noch sauberzumachen. Staubsauger, Putztuch, … argh.

6 Kommentare

  1. r

    Tja, was lehrte uns Vatta sämtlichen Pänz: Erst mal eine Probe im Freien – läufts rund? Hat allerdings was: Fast wie eine Signatur des Bohrmeisters ;-)

    Zu der Sauerei: Falls Dir gerade kein zweiter Mensch mit dem Stabsauger zur Hand gehen kann, bietet sich eine der üblichen Nebenlösungen an. Doch zu spät, der Putzteufel steckt selten im Detail, des öfteren jedoch im Timing.

    • c

      Ich hab so meine Zweifel, dass der Sauger beim Bohren alles auffängt und nicht doch etliche v.a. größere „Staub“teilchen daneben fallen. Und so groß wäre die Arbeitsersparnis dann auch nicht gewesen…

  2. r

    Die Zweifel hegst Du auch zurecht, cimddwc: Doch es sind die winzigen Teilchen, die er schlecht einfängt. Das ist schon daran zu merken, daß beim Bohren weiterhin dieser Putz/Steinmehlgeruch wahrzunehmen ist. Doch vielleicht sind meine bisherigen Erfahrungen (an beiden Positionen) einfach unter zu guten Bedingungen gemacht worden…

  3. R

    Du bist ein richtiger Künstler ;)

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