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Verschiedenes

Fenster

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Ein neues feines Foto-Projekt startet – PABUCA, „the soul of the city“, drei Fotos pro Wochenthema (aber ohne Termindruck) aus der eigenen Stadt. Das erste Thema ist „Fenster“.

Beginnen wir mit dem Obergeschoss der Geschäftsstelle der Lokalzeitung (auch wenn die „nur“ eine Lokalausgabe des Donaukuriers Ingolstadt ist):

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Ob der Architekt einen bestimmten Grund für die asymmetrische Anordnung hatte – außer den Räumen im Inneren?

Das zweite Bild zeigt reich verzierte Fenster beim Hotel Müllerbräu – direkt neben dem Rathaus, von dem sich auch noch ein paar Fenster von rechts ins Bild drängten:

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Und schließlich das Schaufenster eines alteingesessenen Handwerkerbetriebs (eines Stadtratsmitglieds) mit kleinem Laden:

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Ein Laden, über dessen Schaufensterdekorationen der Stadtjurist und -kabarettist letztes Jahr beim 575-jährigen Jubiläum der Stadterhebung Pfaffenhofens sinngemäß witzelte, sie wäre das Einzige, das noch original aus der damaligen Zeit stamme. :D Was meinem Eindruck – auch wenn ich noch nicht sooo lange in der Stadt wohne – nicht gerade widersprochen hat. Einige Zeit später wurde tatsächlich das rechte Schaufenster mit Alu-Dachprofil, Wetterhahn & Co. neu dekoriert – ich hoffe, das war mit dem Denkmalschutz abgestimmt…

Unerreichbar?

Warum, liebe Bahn-App, denkst du, dass der Anschluss hier nicht erreicht werden soll, wo du doch selbst die Ankunft als pünktlich einschätzt?

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Und in 10 Minuten drei Bahnsteige weiter zu gehen, ist auch in einem nachweihnachtlich gefüllten Münchner Hauptbahnhof alles andere als unmöglich…

Mogelverpackung

Als Bestandteil einer kleinen Geschenktasche unseres Firmen- und Steuerberaters gab’s auch einen Mini-Pandoro, also einen kleinen Hefekuchen italienischer Art. Und wie die Verpackung vermuten lässt, ist dieser „ordnungsgemäß“ an einem Ende breiter als am anderen. Nur mit einer kleinen Diskrepanz:

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Die Schachtel wird nach oben hin breiter, der Kuchen aber schmaler. Geiziger Hersteller – und das an Weihnachten!

Wenigstens war der Kuchen genießbar…

Verblasste Stille

Zwei Themen im Magic-Monday-Projekt – zuerst „still“, ganz technisch-modern:

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Und „verblasst“: Hier verblasst nicht nur bald der Rauhreif auf der kürzlich aufgestellten Bronze-Miniatur-Nachbildung von Pfaffenhofen im Jahr 1920 (Artikel dazu):

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Auch die Schönheit einer Stadt verblasst im Laufe der Jahre und Jahrzehnte, weshalb immer wieder renoviert, restauriert und neu gebaut werden muss – auch wenn bei letzterem leider immer mehr schlichte moderne Bauten die nostalgische Schönheit der alten Gebäude stören. Aber dem Denkmalschutzamt ist das anscheinend lieber, wenn jede Epoche in ihrem Stil baut. Gut, dass es solche Ämter zur Renaissancezeit noch nicht gab…