Willkommen zum heutigen Rätselnachmittag, und heute gibt’s endlich wieder ein Julia’sches Liedzeilenquiz, d.h. es werden ein paar Textzeilen gesucht (und natürlich auch Lied und Künstler), die mit einigen Tips beschrieben werden, die ich nacheinander in Abständen von ca. 15 Minuten geben werde. Fragen in den Kommentaren werden natürlich auch beantwortet.
- Gewissensfragen für zwei Ziele und eine Flucht sind das Thema der heute gesuchten vier Zeilen.
- (16:20) Hoffentlich wird einem angesichts des Liedtitels nicht schwindlig.
- (16:34) Der Bandleader ist auch aus einem anderen Beruf träumerisch bekannt.
- (16:50) Es gibt auch eine alternative Version des Lieds, in der eine Himmelsrichtung eine Rolle spielt.
- (17:11) Der ungewöhnliche Bandname hat sogar etwas Wissenschafliches.
- (17:33) Gewisse Probleme mit der alten Plattenfirma spiegeln sich auch im Albumtitel wider.
- (17:51) Die angesprochene Flucht findet vor einem heftigen Wetterereignis statt, das auch den Liedtitel ziert.
- (18:17) Welche Bands haben eigentlich sonst noch eine Zeitangabe im Namen?
Gelöst von Yjgalla: „Hurricane“ von 30 Seconds To Mars vom aktuellen Album This Is War (Album-Version, Version mit Kanye West – die „Himmelsrichtung“ –, Text) mit den Zeilen
Tell me would you kill to save a life?
Tell me would you kill to prove you’re right?
Crash, crash, burn let it all burn
This hurricane’s chasing us all underground
Zum Bandnamen sagt Wikipedia:
Der Bandname ist nach Aussage von Jared Leto einer Kapitelüberschrift aus dem Thesenpapier eines früheren Harvard-Professors entnommen. Hierin setzte sich der Verfasser mit dem exponentiellen technischem Wachstum und deren Bezug zur Menschheit auseinander, nach welchen wir uns – theoretisch gesehen – nur dreißig Sekunden vom Mars entfernt befinden.
Jared Leto, Sänger und Gitarrist, ist auch Schauspieler und u.a. aus Requiem for a Dream bekannt – daher das „träumerisch“ in Tip 3.
Danke fürs Mitmachen und bis nächsten Dienstag…
Foto: Jason Stitt – Fotolia.com
Diese kleine Serie hab ich schon viel zu sehr vernachlässigt – höchste Zeit also für einen neuen Beitrag, auch wenn es mal wieder kein eigentlicher Queen-Song ist, sondern ein Solo-Stück von Queen-Drummer Roger Taylor namens „Dear Mr Murdoch“. Und natürlich geht es darin um den „Medienmogul“ 





Ungeachtet der Kürze (und mit Pausen waren’s ja doch drei Stunden) fand ich es trotzdem ein tolles, unterhaltsames Konzert, dessen Preis von knapp 22 € schon ein richtiges Schnäppchen war. (Dass sie dennoch keine größeren Hallen füllen können, dürfte wohl auch ein Zielgruppenproblem mit der teilweisen Stiländerung im letzten Album sein, das zu wenig neue Fans angezogen zu haben scheint…)
Tschüss, das war’s für diesmal, und denkt dran: