Suboptimal ist es, wenn die nagelneuen Parkplatzmarkierungen auf dem nagelneu gepflasterten Platz dermaßen schnell zerbröseln:

Suboptimal ist es, wenn die nagelneuen Parkplatzmarkierungen auf dem nagelneu gepflasterten Platz dermaßen schnell zerbröseln:

Schon wieder Dienstagnachmittag, schon wieder ein Rätsel, schon wieder ein Bildausschnitt… bla bla bla hier sinnvollen Einleitungstext eintragen.
Was zeigt dieser Schwarzweiß-Ausschnitt?

Wie immer dürfen in den Kommentaren Fragen gestellt werden, und bei Bedarf gibt’s die Farbversion und/oder einen größeren Ausschnitt. Na dann, lasst hören…
(16:20 Uhr) In Farbe:

Gelöst von Sebastian: Ein Kran – bzw. ein Joystick in dessen Kabine:
Manchmal fragt man sich schon, was die Werbetreibenden so denken. Zum Beispiel derjenige, der vor was weiß ich wievielen Jahrzehnten auf die Idee gekommen ist, man könnte Prospekte und Kataloge durch Lose aufpeppen. Lose, die in einem kleinen Tütchen im Brief liegen oder am Katalog kleben, Lose, die zusammengerollt oder gefaltet sind und die man erst selbst öffnen muss, um dann ein paar „Gewinne“ zu erhalten, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ohnehin jeder Empfänger erhält.
Und siehe und staune, manchmal sind sogar Alibi-Nieten mit dabei. Mal in Form von vielen überzähligen Gewinnnummern, manchmal auch schön farbig wie in diesem Beispiel, das kürzlich von Weltbild (die natürlich nicht die einzigen auf diese Weise Werbenden sind) ins Haus trudelte:
Ein rosa Los, eine weiße Niete, ein blassgrünes Los, ein blassgelbes Los. Auf der Bestellkarte dafür ein rosa Feld, ein blassgrünes Feld und ein blassgelbes Feld zum Aufkleben der Lose. (Sogar selbstklebend, keine Gummierung, die man anfeuchten müsste.) Passend zu der Beschreibung dieser drei Aktionen auf Seite 2 und 3 des Katalogs, von der rechts noch ein Teil zu sehen ist. Wen wundert es da, dass das vierte, weiße Los eine Niete sein muss?
Dazu gibt’s gratis ohne Los noch ein Teelichtset, das einfach auf der Bestellkarte vorgedruckt ist.
Wozu der ganze Aufwand? Glaubt tatsächlich ein Empfänger – unterstützt etwa durch das vorgedruckte Teelichtset –, er wäre einer der wenigen Glücklichen, die endlich mal was gewonnen haben?
Zumindest müssen die solcherart Werbenden das denken, sonst würden sie sich ja zumindest auf die nächstkleinere, weniger aufwendige Variante „ziehen Sie diese Aufkleber vom einen Blatt ab und kleben Sie sie auf das andere“ beschränken. Die, was mir durchaus ein bisschen einleuchtet, schon mehr Aufmerksamkeit beim mit der Werbung Beglückten erreicht als ein „kreuzen Sie an, was Sie geschenkt haben wollen“ oder ein „Sie bekommen das auf jeden Fall“ (bzw. entsprechende Varianten für die Teilnahme an einer größeren Verlosung). Wie dem auch sei, mir erscheint dieser Aufwand mit den Losen jedenfalls überflüssig.
Wahlweise
kann man die Bestellkarte auch in den beiliegenden Umschlag (Bild rechts) stecken, anstatt sie direkt abzuschicken. Auf diesem Umschlag findet sich vorne links ein Feld, das „nur von Weltbild auszufüllen“ sei und neben dem Eingangsdatum noch Ja/Nein-Kästchen für „Geschenk-Berechtigung“ und „Gewinn-Chancen-Berechtigung“ bietet. Ich sehe da drei Verwendungsmöglichkeiten:
Ich persönlich halte da die erstgenannte Möglichkeit für die wahrscheinlichste. Auch wenn man das noch hätte steigern können – etwa durch den Zusatz „Besonders wichtig! Sofort bearbeiten!“, wie er so oder ähnlich anderswo auch schon aufgetaucht ist…
Das nächste Thema der Woche bei Saris Projekt 52.
Auch wenn’s noch nicht wirklich winterlich ist:
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Häuser Nr. 2 und 3 sind gleich daneben:
Ich werd das noch weiter verfolgen (dann auch mit besserer Kamera oder zumindest besseren Einstellungen)…
Im „Projekt Hörsturz“, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen fünf Songs anhören und bewerten, gibt’s auch diesmal eine Sonderrunde, es gibt nämlich ausschließlich Weihnachtslieder. Neben den 5 ausgelosten, die ich wie immer ausführlich bewerten werde (mit einer Ausnahme diesmal), hat beetFreeQ auch die 12 anderen Vorschläge zur optionalen Rezension angegeben – ich werde diese nur einmal anhören und nur eine kurze Bewertung abgeben. Und das ausnahmsweise sogar schon am ersten Wochenende dieser Runde…
Das macht einen Schnitt von nur 1,8 – mein schlechtester bisher…
So, nun zu den zusätzlichen Songs:
Macht einen Schnitt von 2,21 für diese 12 und einen Gesamtschnitt von 2,09. Auch nicht so berauschend, aber immerhin waren durchaus ein paar gute dabei…