Zur offiziellen Einweihungsfeier an diesem Wochenende ist die Fassade des „neuen historischen“ Pfaffenhofener Rathauses nachts vom Illuminaten Lichtkünstler Markus Jordan in blau und gelb illuminiert:
Sieht gut aus, oder?
Das Thema der Woche 36 in Saris Foto-Projekt 52:
Licht und Schatten
Mal wieder ein Vorschlag von bee, die uns diese Woche gerne in bisschen mit dem Licht spielen lassen möchte. Allerdings ist auch dies ein Thema, das uns durchaus Interpretationsraum lässt, kann Licht und Schatten ja auch die guten und schlechten Zeiten unseres Lebens bedeuten, oder die zwei Seiten einer Seele, Gut und Böse quasi. Wie geht Ihr damit um?
Das Thema der Woche 32 in Saris Foto-Projekt 52:
Silhouetten
Um diesen Begriff, der ein Vorschlag von bee ist, genau zu erklären, bediene ich mich mal wieder Wikipedia: „Als Silhouette oder Schattenriss bezeichnet man den Umriss (Kontur) einer Fläche oder die von dieser Kontur umschlossene Fläche, die sich dunkel von einem hellen Hintergrund (oder umgekehrt) abhebt. Das kann auch eine natürliche Kontur (zum Beispiel der Schatten eines Körpers oder die durch die Bebauung erzeugte Kontur einer Stadt (Skyline)) oder eine künstliche (zum Beispiel eine Schattenzeichnung oder ein Scherenschnitt) sein.“
Das Thema der Woche 30 in Saris Foto-Projekt 52:
Besondere Anlässe
Wie feiert Ihr besondere Anlässe? Wie würdet Ihr so einen Tag schön gestalten, was gehört für Euch dazu? Vielleicht möchtet Ihr mir ja einen lieben Gruß oder einfach ein schönes Foto da lassen. Wie habt Ihr als Kinder gefeiert? Was hat für Euch den Tag zu etwas Besonderem gemacht? Ich bin sehr auf Eure Fotos und vor allem wieder auf die Geschichten dazu gespannt.
Nun, mein Foto ist da eher allgemein – soll heißen, ohne spezielle Geschichte und schon gar nicht auf die Kindheit bezogen:
Das Thema der Woche 16 in Saris Foto-Projekt 52:
Geheime Orte
Was versteht man nun unter geheimen Orten? Eigentlich ganz klar. In der Ausbildung zur Erzieherin haben wir oft über geheime Orte von Kindern gesprochen, wo sie heute sind, wo wir uns damals gerne aufgehalten haben. Im Prinzip geht es also darum entweder nochmal in die eigene Kindheit oder in die Erinnerung der eigenen Kinder einzutauchen und herauszufinden, wo man sich früher gerne herumgetrieben hat, wovon Eltern nicht unbedingt wussten. Orte, die einen gewissen Reiz auf einen ausübten, die vielleicht etwas von einer geheimnisvollen Höhle oder etwas märchenhaftes hatten. Dieses Mal bin ich vor allem wieder auf die Geschichten dazu gespannt.
Nun ja, so richtig geheime Orte hatte ich eigentlich nicht – und solche, an denen ich mich gern aufgehalten hatte, gab’s zwar durchaus, aber entfernungsbedingt könnte ich die jetzt nicht fotografieren (wenn es sie denn überhaupt noch gibt). Deshalb hab ich mir was anderes einfallen lassen:
(Ich hatte es übrigens auch mit einer (ausgedruckten) Schatzkarte versucht, aber das hat mir dann doch nicht so gut gefallen.)