Tadaa!
Isses nicht schön?
Hm?
Was meinst du?
Das ist nicht das richtige?
Ach, ich Depp, ich hab die falsche Schachtel genommen. So, jetzt aber:
Das flache rechteckige Ding rechts im Bild ist es:
Und jetzt bin ich beschäftigt. ![]()
Oder: Wie eine Einzweck-Website (Single Serving Site; » Info auf englisch) auch versagen kann.
Es gibt da ja so manche simple Seiten, die z.B. einfach eine kurze Antwort („Nein“) auf „Soll ich Tabellen fürs Layout verwenden?“ oder „Ist jetzt Weihnachten?“ liefern und mehr nicht – meine klickbare Ü-Spielerei ist da ja schon fast zu aufwendig –, aber auch da kann es passieren, dass die Betreiber einen Fall übersehen:
Eine Seite, die behauptet, manchmal rot und manchmal blau zu sein, passenderweise sometimesredsometimesblue.com genannt, bleibt weiß, wenn man sie mit abgeschaltetem JavaScript aufruft – das ist schon ein kleines FAIL wert, also:
FAIL.
(via Apfelknacker)
Schweinegerippe:
Was vom Schwein übrig bleibt, wenn
Der Rest verzehrt ist
Nicht aus Japan

Ach, Sie suchten Informationen zur Schweinegrippe? Gibt’s z.B. beim Robert-Koch-Institut.
Folgende Pressemeldung flatterte mir eben ins Hirn Haus:
Berlin (ap/ril) – Um angesichts der Finanzkrise die Wirtschaft wieder anzukurbeln, erlaubt die Bundesregierung nun jedem Bundesbürger, ab sofort selbst in unbegrenzter Menge Geld zu drucken. Bundeswirtschaftsminister Karl-Johannes von Gutenberg: „Diese Regelung entlastet nicht nur den Staatshaushalt, sondern fördert auch die Kreatvität, wenn die Leute sich ihre eigenen, individuellen Designs ausdenken.“
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist über einen weiteren Vorteil erfreut: „Nun muss man nicht mehr mit abstrakten Gebäuden auf den Banknoten vorlieb nehmen, sondern kann die Portraits seiner großen Vorbilder verwenden, zum Beispiel mein überaus ansehnliches Antlitz.“
Einzige Voraussetzung für die Berechtigung des Gelddruckens sei, dass die interessierten Bürger einmalig im Internet eine offizielle Erlaubnis beantragen müssen, die aber ohne weitere Bedingungen erteilt werden soll. Die Webseite dazu werde in Kürze beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingerichtet, dessen Umweltprämienserver noch Kapazitäten frei habe.
Juhu! Ich mach mich gleich ans Designen…