Monatsarchiv:

November 2025

Wurzelbahn

Der ausgelagerte Bericht zur Bahnfahrt zum Larkin-Poe-Konzert, weil ungewöhnliche Bahnfahrten separat erwähnt sein wollen:

Die RB auf der Hinfahrt fuhr um 18:02 statt 18:01 und war pünktlich in München.

Die RB auf der Rückfahrt – der vorletzte Zug der Nacht – fuhr außergewöhnlicherweise von Gleis 32 vom Starnberger Flügelbahnhof und mit einer 146 statt der üblichen 111 und pünktlich los und war pünktlich hier.

😁

Wurzelstein

Schon wieder ein Konzert: Die Roots-Rocker*innen von Larkin Poe mit Vorgruppe Son Little in der TonHalle München von der „Bloom“-Tour, daher auch Pflanzen auf der Bühne.

Söhnchen Klein (sorry) mit seinem „Future Soul“ zeigte einiges von sanft bis kräftig steigernd, auch der Drummer und der Tastenvirtuose, der i.d.R. auf einem Keyboard Bass und auf dem anderen halt das normale Keyboard gespielt hat, lieferten ab…

…und so boten sie einen guten Anfang mit ca. 40 Minuten.

Dann die nach einem Ur-Ur-Ur-Großvater benannte Hauptband der beiden Schwestern, deren „zurück zu den Wurzeln“-Rock schon ordentlich rockt. Und wie man sieht, kann man auch so eine „Schoßgitarre“ im Stehen spielen. :)

(Und nach halb 10 hat endlich jemand den Schalter für die Hallenbelüftung gefunden…)

Natürlich kein Metal wie bei vielen meiner Konzertbesuche – selbst wenn das vierte Stück im Acoustic Set (siehe nächstes Bild) die eine oder andere Hommage an Ozzy enthielt – aber ich war ja auch schon bei den einen oder anderen Blues-Rockern, und auch Larkin Poe erfüllt die Hoffnungen auf gute Stimmung und gute Musik zum Mitgehen.

Zur „Zugabe“ dann von hinten in der Halle, wo der Ein-/Ausgang ist:

:rocks: Und so waren das knapp 100 unterhaltsame Minuten, zu denen keiner „Nimmermehr“ sagen dürfte.1

 


Der Bericht zur Bahnfahrt ist seiner Besonderheit wegen ausgelagert.

  1. Ein Cousin jenes Ur-Ur-Ur-Großvaters soll Edgar Allan Poe gewesen sein, dessen Rabe im Gedicht immer „nevermore“ quoth, äh, sprach. ↺

Projekt 52: Spurensuche

Schon November… auch im Projekt 52.

Mal sehen: Wir haben das fantastische Set 910049 „Abenteuer in Transsilvanien“ aus dem Bricklink Designer Program mit seinem gruseligen Vampirschloss (das ich vorhin erst fertiggestellt habe) und rote Tropfen auf dem Boden (nicht Bestandteil des Sets) – wie könnte das wohl zusammenhängen?

Werden der Detektiv und die anderen Besucher noch rechtzeitig dahinterkommen, bevor sich der Hausherr aus seinem Sarg erhebt? Und wird es jemanden stören, dass dieser Beitrag gestern zu Halloween besser gepasst hätte, selbst wenn es sich ja um ein November-Thema handelt?

 

Offizielles Produktbild für die Gesamtansicht:

Und ein Review mit vielen Detailbildern gibt’s z.B. » hier.