Bahnbericht zum Schattenmann-Konzert, eigentlich nur fürs Bild und ’n bisschen unnötige Ausführlichkeit ausgelagert.
Bei der Hinfahrt hatte sich ein ICE in Rohrbach vorgedrängelt, sodass es hier mit +4 losging, aber in München war die RB dann noch ein paar Sekunden vor Plan. Unterwegs mit schönem Sonnenuntergang zwischen Aprilwetterwolken.
Bisschen Zeit totschlagen in der Fußgängerzone bei gerade trockenem Wetter – das im Tagesverlauf immer harmloser wurde –, und als ich am Marienplatz in die S-Bahn wollte, hieß es, die Abfahrt wäre wegen eines Polizeieinsatzes am Hauptbahnhof auf unbestimmte Zeit verzögert. Okay, ein paar weitere Meter zu Fuß und die Tram genommen – wobei die Störung wohl nur kurz und es letztlich egal war. Das Wetter hielt noch – und rund 5 Minuten, nachdem ich in der Halle war, war durch eine Tür, durch die grad ein Crewmitglied von draußen (vom Rauchen?) reinkam, Schnee-/Graupelschauer zu sehen.
Ab ca. 22:30 wegen Bauarbeiten eingeschränkter S-Bahn-Betrieb, die – dank zeitigem Konzertende gut erreichbare – S1, mit +4 bis +5 unterwegs, fuhr nur zum Starnberger Flügel ohne Halt an der Hackerbrücke, und zur Weiterfahrt in die. Tja, keine Ahnung, was die Anzeige uns sagen wollte:
War dann pufferbedingt mit +3 am Hbf, und 6 Minuten reichen locker zum Umstieg von Gleis 35 auf 24 (zumal wenn man schon am passenden Ende in die S1 eingestiegen ist); der RE1 ist da auch grad mit +5 (23:01) eingefahren und hat es geschafft, noch pünktlich innerhalb der richtigen Minute (23:06) wieder abzufahren. Langsame Fahrt bei Laim sorgte für +3 hier, die Fahrt im Gegengleis zwischen MPE und MPF störte nicht. Also samt Fußweg noch bequem vor Mitternacht zuhause.
(Dass der RE dann gut 20 Minuten in Ingolstadt rumstand, betraf mich ja nicht mehr.)
