…mit der Schrift in diesem Kunstveranstaltungs-Sonderheft:
Oder soll das selbst Kunst sein…?
Author Archives:
Passend zum Hasenfest – denn der Hase und seine Eier werden von vielen ja offenbar abgöttisch verehrt, man sieht mehr Hasen- und Eierdekorationen als kreuzige Gewaltdarstellungen – ist das Thema bei Pabuca „Religion“.
Religiöse Indoktrinierung von klein auf – gern gesehen bei den Kirchenfürsten, schließlich wär’s schlecht für die Schäfchenanzahl, wenn Kindern nicht Absurditäten als selbstverständlich und wahr verkauft würden, sondern sie wirklich selbstständig denken lernen würden…
Und wenn sich eine andere Absurditätenvariation „breit“ macht – also wenn sich eine Moschee (hier gerade im Bau) „neben“ die vielen christlichen Kirchen an den Stadtrand „drängt“ –, ist das für manche natürlich gleich der Untergang des Abendlandes…
Kirchen sind hierzulande jedenfalls meist älter als Moscheen – da vergehen schon mal Jahrhunderte bis zu manchen Inschriften, und diese sind auch schon wieder Jahrhunderte alt:
Wieder nach gut einem halben Jahr ist heute am Ostersamstag der nächste „Picture My Day Day“ – ein Tag, an dem man seinen Tag in Bildern festhält –, Nr. 15 mittlerweile. Diesmal gemeinsam veranstaltet vom Ostwestf4len und vom MobileLifeBlog. Hier also meine Bilder, teils kommentiert:
Zeit zum Aufstehen und Duschen:
Mal wieder wiegen; Müll rausbringen:
Nicht Stetten, aber kalter Markt:
Nach Fußball und Zeitunglesen PC einschalten, um diese Bilder hochzuladen:
Während das Abendessen im Grill rotiert, schnell die gebügelte Wäsche zusammenlegen. Hat jemand je besser zusammengelegte Wäsche gesehen?
(Alle rufen „hier, ich!“)
Das war’s… Lichtschalter-aus-zum-ins-Bett-gehen-Bilder erspare ich mir diesmal…
Nachdem im Februar der obere Trieb des höchsten Stammes meines Dreifach-Drachenbaums (d.h. drei unterschiedlich hohe Stämme mit je zwei Trieben in einem Topf) geblüht hatte, will es ihm der kleinste Stamm nachmachen:
Nur etwas schiefer als der Blütentrieb ganz oben, wo nichts im Weg war.
Zwei Pabuca-Wochenthemen-Beiträge hintereinander – ich sollte wirklich mal mehr bloggen… jedenfalls: Thema ist „no fun“, also ganz spaßbefreit:
Baustellen bedeuten ja im allgemeinen wenig Spaß – Lärm, Dreck, Verkehrsbehinderungen. (Außer es sind ungewöhnliche Baumaschinen beteiligt, oder man ist jung genug, sodass alle Baumaschinen ungewöhnlich sind…) In diesem Fall:
…ist aber auch das, was gebaut wird, kein spaßiges Thema, denn hier entsteht (endlich) ein Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus. Einen Artikel dazu mit Modell-Bild gibt’s » hier.
Diese Gartentür steht hier auch nicht zum Spaß so einsam in der Mitte, denn natürlich kommt da auch noch der Rest des Zauns hin:
Und schließlich ist auch viel Nicht-Spaß mit dem hiesigen kleinen Museum für religiöse Volkskunst im alten Mesnerhaus verbunden – erstens sind die Öffnungszeiten einmal im Quartal für interessierte Besucher mehr als bescheiden, zweitens ist seit einigen Jahren alles außer dem Erdgeschoss aus Brandschutzgründen gesperrt (aber auch verständlich, da drin geht’s auch ohne zweites Treppenhaus recht eng zu).
Die Exponate sollen aber bald in einen Nebenbau der Spitalkirche umziehen.