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Verschiedenes

Nacktfotos

Oh, sorry, ein Tippfehler. Das muss natürlich Nachtfotos heißen. Zum Thema „Night“ bei Pabuca nämlich.

Beginnen wir mit einem Bild, wie es sicher auch in anderen Städten zu sehen ist – aber in Pfaffenhofen wird eben auch ständig irgendwo was gebaut (oder wie hier zunächst abgerissen) und die eine oder andere Straße ganz oder halbseitig gesperrt:

Absperrung IMG_4477

Ist der Bahnhof eine „Seele der Stadt“? In einer Kleinstadt wohl eher nicht, denn weder gibt es hier Einkaufsmöglichkeiten (außer einem kleinen Kiosk mit begrenzten Öffnungszeiten) noch liegt er im Herzen der Stadt, sondern eher am Rand – auch wenn sich die Stadt natürlich Richtung Bahnhof ausgedehnt hatte, nachdem die Bahnstrecke 1867 fertiggestellt worden war (Maschinenbaubetriebe etwa, später ein bekannter Babynahrungshersteller), und auf der anderen Seite weitergewachsen ist.

Wer mit der Bahn in die Berge will, sollte aber nicht in diese Richtung (Norden) weitergehen bzw. -fahren:

Bahnhof bei Nacht IMG_4476

Gestern gab’s dann noch ein spezielles Motiv: Ein ehemaliges, „legendär“ genanntes Café, das noch für einen Erinnerungsabend v.a. für alte Stammgäste geöffnet hatte und schön mit wechselnden Farben beleuchtet wurde. Nachdem vor ein paar Jahren niemand mehr da war, der den Betrieb weiterführen wollte, ist da ansonsten nichts mehr los. Zumindest bis Bauarbeiter alles bis auf die Fassade, die zum Glück erhalten werden soll, abreißen werden…

Café Herb bei Nacht IMG_4484

Business(?)

Nächstes PABUCA-Thema: Business. Business? Also an diesem Eck – früher Kreuzung, jetzt Kreisverkehr – schon länger nicht mehr:

IMG_4332 Ex-Metzgerei

Wobei ich zugeben muss, dass das erst durch die Nachbearbeitung so düster aussieht, in der Realität ist’s eher „einfach alt und unbenutzt“. Woran liegt der lange Leerstand? Parkmöglichkeiten sind zwar kaum da, aber Laufkundschaft und Schulwege gäbe es schon. Tja.

Hier hingegen wird’s künftig zwei Businesse geben:

IMG_4334 Neubau Kellerstr

Bin mal gespannt, was da reinkommt – Laufkundschaft gibt’s hier, vor allem auf dieser Straßenseite ohne längeren Gehweg, nicht so viel, aber immerhin einen größeren Parkplatz rechts daneben (dessen Benutzer ja immerhin schon mal auf der richtigen Straßenseite sind). Wenn dann noch die Fast-Ruine links daneben eines Tages im selben Stil wie dieser Neubau überbaut sein wird…

Zum Schluss noch viel Geschäftigkeit – wetterabhängig – allmonatlich beim großen Flohmarkt:

Flohmarkt IMG_4363

Eckig

„Corner“ ist das aktuelle Thema bei Pabuca – und ich beginne mit einem gar nicht eckigen, sondern abgerundeten Eck bei der Einfahrt einer Brauerei:

Müllerbräu-Eck IMG_4368

Ich möchte nicht wissen, wie dieses Eck aussähe, wenn es nicht abgerundet wäre… obwohl, doch, das würde mich interessieren. Auch wo die Lastwagenfahrer ihre Führerscheine gemacht haben. (Aber gut, wenn da gleichzeitig einer raus und einer rein will, wird’s schon eng.)

Das nächste Eck ist auch nicht mehr das neueste:

Schmuttermayr-Eck IMG_4365

Und wohl auch nicht bewohnt, sondern anderweitig genutzt – es ist das Gebäude neben dem Spenglerei-Schaufenster (siehe Thema „Fenster“) und gehört auch zu diesem Betrieb.

Zum Schluss noch dieses Eck an dem Hotel, dessen verzierte Fenster ihr auch schon beim Fenster-Thema bewundern konntet:

IMG_4320 Eck vom Müllerbräu

Ob die Erbauer damit einfach ihre Religiosität zum Ausdruck bringen oder sich so von dieser Göttin magischen Schutz erbeten wollten, ist mir aber nicht bekannt. (Letzteres würde mich aber nicht verwundern, wenn man bedenkt, dass immer noch alljährlich Zauberformeln an Haustüren gekritzelt werden.)

Verkehr

Aktuelles Wochenthema bei PABUCA ist Traffic. Und dazu gibt’s von mir zunächst einen Kreisverkehr mit Kunst:

IMG_4317 Kreisel Scheyerer Str

Und den Hauptplatz mit zweierlei Verkehr:

IMG_4325 Hauptplatz kombiniert

Schließlich ein Gässchen – dort, wo früher rechts daneben die Stadtmauer war – mit recht wenig Verkehr:

IMG_4323 Nussergasserl

Wieder unerreichbar?

Letzten Monat hatten wir schon mal so einen Fall, wo die iPhone-App der Bahn bei einem Zug, den sie selbst als pünktlich betrachtete, gewarnt hat, der Anschluss würde nicht erreicht. Anfang Februar war’s wieder so weit, diesmal im Nahverkehr:

anschluss1

Wenn man den früheren Verlauf des Zuges anschaut:

anschluss2

…dann sieht man immerhin, dass er tatsächlich mal mehr Verspätung hatte – schon vom Startbahnhof Nürnberg an wegen fehlender Ausrüstungsgegenstände o.ä., wie meine Sitznachbarin meinte –, die er dank der planmäßigen Pause1 in Ingolstadt weitgehend aufholen konnte.

Mag sein, dass das früher mehr Minuten waren, was auch die Verspätungswarnungs-Mail begründen könnte. Aber gleichzeitig „nur 2 Minuten Verspätung“ und „wird vsl. nicht erreicht“ zu schreiben, ist einfach unpassend. So groß ist Petershausen auch nicht, dass 6 Minuten da nicht ausreichen würden – zumal in Laim mit ähnlicher Umsteigesituation via Unterführung an einem Bahnsteigende ja 5 Minuten planmäßig ausreichen.

Oh, und ein automatischer Zeilenumbruch im Bahnhofsnamen bei öffnenden Klammern statt nur bei Leerzeichen könnte auch nicht schaden.

  1. soll dem ICE ja nicht zu sehr Konkurrenz machen… ↺