Wieder ohne große Vorreden schnell zur neuesten Runde im Projekt Hörsturz:
- Inna Modja – French Cancan (Monsieur Sainte Nitouche) (von Sebastian)
Bis auf einzelne Stellen wie z.B. dem Anfang ist mir das zu chartspoppig und seicht. Da könnte man mehr draus machen (und auch ohne Metal-Gitarren dazuzumischen
).
2 Beine - Kellermensch – Moribund Town (von mir)
Steigert sich schön, dieses progressive Stückchen, finde ich.
9 Kellergeschosse - Frankie & The HeartStrings – Everybody Looks Better (In The Right Light) (von JuliaL49)
Eigentlich eine schöne Mischung aus Melodie und Rhythmus, bei der ich nicht groß weiß, was ich sonst noch sagen soll…
7 bengalische Fackeln - The Heavy – Big Bad Wolf (von Konzertheld)
Der Beat nach dem Intro lässt erst Schlimmes befürchten, zum Glück aber nur kurz, denn es geht dann doch schnell interessanter weiter – vielleicht etwas altmodisch, aber auf die gute Art.
8 kleine Schweinchen - Handsome Boy Modeling School – The Truth (von David)
Ein schön gemütliches jazziges Gesangsstück mit zurückhaltendem Hiphop-Beat – und kaum schreib ich das, fängt dann leider doch noch einer zu rappen an. Zum Glück einigermaßen verschmerzbar.
6 Wahrheiten™ - Goldfish – Fort Knox (von Mars)
Teilweise ganz nett, dieses überschwemmte Fort Knox, aber teilweise auch nicht, und insgesamt etwas zu schwach.
4 Goldfische in einem Glas (ist besser als umgekehrt) - The Freak Fandango Orchestra – Requiem For A Fish (von Michael)
Ach, der Goldfisch ist gestorben? Mein Beileid. Flotte Folkloristik finden Fischfreunde frischer, freundlicher.
6 bengalische Fackeln - Ramona Falls – Russia (von Kristin)
Auch ’ne schöne Mischung von ruhigem Song mit (zeitweise) flotterem Beat/Begleitung.
7 Stürze - DZ Deathrays – Blue Blood (von beetFreeQ)
Aha, da haben wir ja den Schuldigen für den toten Fisch oben.
Schräg, laut, um nicht zu sagen lärmend. Da ist mir der Begleitrhythmus zu, naja, am Ende zu eintönig und der Drummer zu verliebt in seine Becken.
4 Möchtegern-Adlige
Ergibt einen Schnitt von 5,89.
Mein Vorschlag für die nächste Sonderrunde „Musical“ ist aus der Musical-Folge „Once More With Feeling“ von Buffy the Vampire Slayer: „What You Feel“


Wie schon in
Sie sollten ernsthaft überlegen, Ihre Katze schleunigst umzubenennen bzw. überhaupt erst mal richtig zu benennen. Schließlich ist es esoholistisch unheimlich ungünstig, wenn etwas so genannt wird, was/wie es wirklich ist! Sieht man doch auch an Begriffen wie „Energie“ oder „Schwingungsfrequenzen“.
Ouha. Vorsicht mit diesem Namen. Sie haben sich sicher gedacht, Ihre Katze zieht dadurch das Glück an, oder? Ja, tut sie – aber nur für sich selbst und nicht nur das Glück des Universums, sondern auch das für Sie bestimmte! Das lässt sich am besten beheben – besser noch als durch Umbenennen –, indem Sie sich eine zweite Katze anschaffen, die ebenfalls Lucky heißt, und sich dann 7 Stunden am Tag zwischen die beiden stellen bzw. legen, damit Sie etwas von den herum- und zwischen den beiden Miezen hin- und herwirbelnden Glücksschwingungsfrequenzenergiestrahlen abbekommen.
Zu einfallslos. Zwar etwas besser als „Katze“, aber eine große Zukunft als Esoterik-Guru steht Ihnen sicher nicht bevor, denn dazu müssten Sie kreativ gängige Begriffe zweckentfremden, neu kombinieren und neue erfinden – die gewöhnlichen Esoteriker hingegen plappern nur alles nach (auch wenn sie mangels Verständnis manche Begriffe durcheinanderbringen dürften, aber kreativ ist das halt nicht). Vielleicht benennen Sie Ihre Katze lieber um – wie wär’s mit Ixya’Apdora, Nokyda, Athvahiatla oder Toashila?