Das nächste Thema in Saris Projekt 52.
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Das nächste Thema in Saris Projekt 52.
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Höchste Zeit für die nächste Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten. Nach der Sonderrunde letztes Mal wieder eine normale – wenn man das bei diesem Projekt überhaupt sagen kann. ![]()
Und erfreulicherweise ist mein Vorschlag diesmal wieder in den Pflichtsongs – sogar an erster Stelle:
Damit ergibt sich ein leicht überdurchschnittlicher Schnitt von glatten 3 Punkten. Die Bonussongs spar ich mir diesmal auch wieder.
Als Vorschlag fürs nächste Mal nehm ich spontan das neue Stück von Within Temptation: Faster, das Uwe heute verbloggt hat.
Gravatar dürfte den meisten mittlerweile ein Begriff sein – schließlich verbreiten sich die Bildchen sowohl bei Blog-Kommentatoren als auch in den Themes der Blogger immer weiter. Seit einiger Zeit bietet Gravatar aber nicht nur Bilder zu E-Mail-Adressen, sondern auch Nutzerprofile, die auch als „Hovercards“ angezeigt werden können, wenn man mit dem Cursor über dem Gravatar-Bild schwebt. Das kann dann so aussehen:
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Nun hat Hans ein Easter Egg, also eine versteckte, meist lustige Programmfunktion, entdeckt: Wenn man mit der rechten Maustaste auf das Gravatar-Icon (das liegende G mit blauem Hintergrund) rechts oben in der Hovercard klickt, beginnen sich die Gravatare (und eventuell vorhandene weitere Bilder des Nutzers) zu drehen. Nett.
(Auch wenn der Rahmen je nach Theme dabei etwas komisch aussieht…)
Wie man im Gravatar-Quellcode sehen kann, geht anstelle der rechten Maustaste auch die linke, wenn man gleichzeitig die Strg-, Alt- oder Meta-Taste drückt (letztere gibt’s auf PCs üblicherweise nicht, auf Macs sollte das alle 3 Zusatztasten abdecken). Dieses Osterei funktioniert bei mir unter Windows 7 mit Firefox, Chrome und Safari1, nicht aber mit Opera oder IE 8.
Hans‘ heutigen und des Chaosweibs gestrigen Beitrag hab ich auch zum Anlass genommen, zum einen mein Gravatar-Profil endlich mit Inhalt zu bestücken – das geht naheliegenderweise bei Gravatar, wenn man sich dort einloggt –, zum anderen die Hovercards auch bei mir einzubinden.
Beide haben dazu schon dieses Plugin verlinkt sowie Hans diese Selbstbau-Anleitung, die nur eine einzige Codezeile erfordert, mit der ein JavaScript2 von Gravatar nachgeladen wird.
Es sei denn, man will es etwas differenzierter: Da Gravatare nur unter einem Beitrag oder unter einer Seite zu sehen sind (wenn man sie nicht auch in der Sidebar z.B. bei den neuesten Kommentaren verwendet), braucht man die Datei auf der Start- oder den Archivseiten nicht, deswegen hab ich das hier in eine Funktion, die von header.php aus aufgerufen wird, eingebaut:
//Gravatar Hovercards: if (is_singular()) { echo '<script type="text/javascript">var description = \'\';</script>'."\n"; wp_enqueue_script( 'gprofiles', 'http://s.gravatar.com/js/gprofiles.js', array( 'jquery' ), '', true ); }
(Geht auch direkt in header.php; muss halt wie üblich an einer passenden Stelle innerhalb eines <?php…?>-Blocks stehen.)
Und da is_singular(), das die Ausgabe eben auf Beiträge, Seiten oder Attachments beschränkt, erst funktioniert, wenn WordPress sich ordentlich initialisiert hat, kann dieser Code nicht direkt (d.h. außerhalb einer Funktion) in der functions.php stehen.
Die echo-Zeile sorgt dafür, dass die Hovercard (wenn auch nicht die Easter-Egg-Rotation) im Internet Explorer funktioniert, denn dort gibt es bei manchen Themes (so auch meinem) sonst Probleme – das wird in diesem Forenthread am Ende beschrieben.
So, was haltet ihr von der Hovercard – brauchbar? nett? nervig? Ressourcenverschwendung?
Wieder mal eine Kleinanzeige aus einem der Anzeigenblätter (noch vom Dezember, da ich sie zeitweilig vergessen hatte):

Was genau mag das bedeuten? Bezieht sich „Scharman.“ auf einen Schamanen des ehemaligen Autobauers Karmann? Der scheint angesichts deren Insolvenz keinen allzu großen Erfolg mit Geld und Wohlstand gehabt zu haben.^^ Aber selbst mit korrekter Rechtschreibung: Wozu wird überhaupt beides genannt? Die Gier ansprechen, um nicht groß nachzudenken?
Nun ist es ja so, dass sehr viele Esoterikanbieter tatsächlich an den Mumpitz glauben, den sie den Leuten anbieten – irgendwie macht diese Anzeige auf mich jedoch eher einen auch in diesem Sinne unseriösen Eindruck, so mit abgekürztem Nachnamen und einer Postfachadresse…
Und ob die Anbieterin danach noch mehr Dinge oder Rituale anbietet, wenn der Kunde schon mal an der Leine ist? Muss ja nicht gleich der Hinweis sein, dass „weißmag.“ gar nicht „weißmagisch“ heißen sollte, sondern dass man einen weißen Magneten fürs Ritual bräuchte und der jetzt im Sonderangebot erhältlich wäre. Oh, Mist, hab ich jetzt jemandem einen Geschäftstip gegeben…?
Wenn so ein Anbieter besonders dreist sein will, könnte das als Antwort verschickte „Ritual“ ja so lauten: Schalte Kleinanzeigen, in denen du Rituale für was auch immer für 20 € anbietest. (Aber kein weißmag.-scharman., da hab ich das Monopol drauf.)
Wäre wahrscheinlich sogar das am meisten Erfolg Versprechende – gerade für die besonders Verzweifelten unter denen, die auf so einen Quatsch hereinfallen.
Heute etwas später, da ich’s am Nachmittag vor lauter Arbeit vergessen hatte… nun, vielleicht freuen sich so auch Rater, die sonst nachmittags nicht können. Also: Was zeigt dieser Ausschnitt?

Wie immer gibt’s bei Bedarf Tips und neue Ausschnitte.
(21:57) Neuer Ausschnitt:

Gelöst von Ruthie: „Liebesschlösser“ an einem Gitter (an der Götzenturmbrücke in Heilbronn):