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Ein Sonntag in extrem heißen Bildern

Moment, nein, ein (mit offizieller Warnung) extrem heißer Sonntag in Bildern. Also Picture My Day Day #pmdd2026, wie so oft am 28. eines Monats.

Ungewöhnlich früh aufstehen für einen Sonntag, aber irgendwann muss man ja lüften, und wenn’s um halb 10 schon an den 30° kratzt… und die vergleichsweise angenehmen 25,7° im Flur und ca. 1° mehr im Wohnzimmer will man ja auch nicht „aufgeben“… deswegen bleibt auch der Bad-Rollladen nach dem Duschen recht weit unten:

Das Gras (& Co.) nicht zu kurz zu mähen, scheint tatsächlich gegen allzu viel Braungetrocknetes auch ohne Bewässerung zu helfen; und modischer wird’s heute nicht:

Kleiner Spaziergang über den Flohmarkt – etwas spärlich gefüllt, aber unser Volksfestplatz ist halt auch ähnlich wenig naturnah und somit heiß wie sein hochtrabend „Wiese“ genanntes berühmtes Pendant in München – und eine kleine zusätzliche Runde, u.a. an diesem naturnäheren Parkhaus vorbei:

Ab in den kühlen Keller und dem (leicht erweiterten) botanischen Garten von Friends von 2023 (Set 41757) eine Umgebung in der Stadt verpassen (bzw. diese fertigstellen, das dauert insgesamt schon länger als 2 oder 3 Stunden) – wobei auch Pflanzen aus anderen Sets enthalten sind, insb. den Mini-Bonsais (10373) und den Mini-Topfpflanzen (10329). Und der Kuchen stammt heute aus dem Gefrierschrank (nicht komplett aufgetaut):

Screenshot aus der Warnwetter-App – aber es wird heute sicher noch dunkelröter – und im Freibad ist es voll:

Etwas Wrestling schauen und dann noch kurz zu Diablo IV, wo in der aktuellen Season, die noch eineinhalb Tage läuft, eine fast fertige Aufgabe zu erledigen war (und bei anderen keine Chance mehr besteht):

Abendessen – etwas viele Hähnchenstücke, Paprika, etwas viel Zwiebel darin, ein paar rundgeschnittene Karottenstücke a.k.a. Babymöhren und Rösti-Pommes, alles TK-Ware – in einer Pfanne; und wenn der eisige Nachtisch nicht auch aus dem Gefrierschrank gekommen wäre, wäre es etwas seltsam:

Dreht sich dieses Regenfleckchen von Südosten noch hierher? Ja – und es gab nicht nur die abgebildeten ersten Tropfen, für einige Minuten einigermaßen ordentlichen Regen hat’s gereicht, da brauch ich meine jüngsten Pflanzen heute nicht zu gießen. Aber während es seit ca. 20:30 im Norden/Nordosten gewittert, ist meine Terrasse Stand 20:40 schon wieder am Trocknen…

Blitz in 1 s Entfernung + offenes Fenster = ganz schön lauter Donner, aber kein Picture für diesen Day. Und es gab noch etwas mehr Regen, aber der Hauptbereich ist vorbeigezogen.

Dann schauen wir mal, was die Leute auf Oak Island wieder für tolle Schätze… nicht finden, während sich weiter im Norden interessante Regengebietsformen bilden, z.B. um 22:15:

Ein Donnerstag in Bildern

Ja, schon wieder ein Picture my Day Day #pmdd2026 am 28. des Monats. Heute mal mit etwas weniger Bildern.

Blick in den Garten und in den Kleiderschrank nach Einräumen von ein paar frisch gewaschenen T-Shirts:

Ticketmaster wirbt im Newsletter für Linkin Park im Juni – nanu, etwa nicht ausverkauft? Tatsache, v.a. am Donnerstag in München (im Bild) gibt’s noch einige Plätze, am Freitag schaut’s magerer aus; und in den Oberrängen sind’s sogar normale Preise und nicht die „Platin-Ticket“-Abzocke. Trotzdem teurer als mir persönlich ein Konzert dieser Band wert ist (169 € im 1. Oberrang, 135 € im 2., Resale-Tickets in pink). Und Zeit für die sommerliche Verdunklung:

Tiefkühl-Nachschub kam – ironischerweise enthält das Mittagessen dann keine TK-Ware, sondern nur Gekühltes (Pflanzenpflanzerl in diesem Fall):

Gearbeitet wird natürlich auch, hier ein nichtssagender Ausschnitt; und ein nichtssagender Blick auf mein Knie, das aus irgendeinem Grund schmerzt, weshalb es heute auch keine sportlichen Fotos (sei es vom Schwimmen oder späten Joggen) gibt:

Aussicht auf Regen ab Sonntag und Aussicht auf Wrestling:

Dann schauen wir beim Darts rein, ist ja immerhin Premier-League-Finale, und ein einstmals modernes Lego-Gefährt hab ich heute Abend auch gebaut:

Ein Dienstag in Bildern

Ja, schon wieder ein Picture my Day Day #pmdd2026 am 28. des Monats.

Beginnen wir mit einem versehentlichen Auslösen des Auslösers mit der Hand vor der Linse, gefolgt von einem Blick in den Garten, wo die stark zurückgeschnittenen Buchen und Sträucher nur langsam kommen, hoffentlich aber doch noch alle…

Schreibtischradeln und Feeds lesen:

Von Gerüstbau- und Malerarbeiten bin ich nur noch bei den nördlichen Wohnzimmerfenstern betroffen, das ist nicht so schlimm wie bei Wohnungen im anderen Haus, wo so ziemlich alle Fenster abgeklebt sind und auch übers Wochenende waren – irgendwie haben die ein schlechteres Timing zwischen Gerüstbau, Malen, Gerüstaufstockung, Malen, … erwischt. (Spielen die Gerüstbauer in den Pausen eigentlich Football/Rugby mit diesen hohen Stangen als Tor?) Und diese ca. 1 cm lange Nadelbaumnadel hat mich beim Einkaufen zwischen den Zehen gepikst – war wohl noch vom samstäglichen Waldwalk im Schuh:

Zum Mittagessen gibt’s eine kleine Portion Spätzle… äh, natürlich nicht die ganze 500-Gramm-Packung, von der ging nur 1/4 in die Pfanne (und 1/4 in den Kühl- und 2/4 in den Gefrierschrank). Natürlich nicht allein:

(Die Größenverhältnisse täuschen etwas, das ist ein großer Teller und eine kleine Pfanne.)

Arbeit, Arbeit…

Etwas angeblich muskulösen Rasen nachsäen (und wässern, nicht im Bild):

Bei Diablo IV beginnt heute nicht nur eine neue Season, sondern auch die zweite große Erweiterung „Lord of Hatred“, die auch eine neue Klasse enthält, den Warlock. Meine, äh, Warlockin, also schwarze Hexenmeisterin – Aussehen wie vom Programm ausgewürfelt – heißt natürlich1 Doro:

  1. wer das nicht versteht, sollte sein Grundwissen über Metal aus Deutschland dringend auffrischen ↺

Ein Samstag in Bildern

Überraschung, schon wieder der 28., also wieder Picture my Day Day #pmdd2026.

Da die Gärtner letzten Herbst meine ausgewilderten Blumenzwiebeln dringelassen haben, blühen auch die Narzissen wieder; die Hyazinthen links hingegen haben mal wieder nicht so recht Lust:

Making of des heutigen Projekt-52-Fotos:

Wie auch schon getrötet und geskeetet, war bei dem zwar frischen, aber schönen Wetter* der letzte Lauf zur Winterzeit fällig – zwar keine neue Bestzeit, dafür mal ca. 700m länger als üblich (wenn auch nicht ohne Gehphasen). Bild vorher und nachher, da ich das Handy beim Laufen nicht mitnehme:

Habt ihr anderen Laufenden eigentlich auch das gleiche Shirt in kurz- und langärmliger Ausführung?

*ja, hier südöstlich des Schrägstrichs, der Deutschland gerade wetterlich teilt, ist’s noch schön, siehe Radarbild; und dann muss ich mal die CD (bzw. deren Kopie auf dem Raspi) zum und vom Konzert vorgestern anhören:

Okay, offensichtlich muss ich nicht…

Dann etwas gehobene Literatur (zumindest in der Hand hochgehoben), und später meinte der Fernseher mal wieder, es wäre lustig, auf eine Senderaktualisierung hinzuweisen, beim Suchlauf keine Änderung zu finden und gleich nochmal zu fragen:

Zu essen gab’s diesmal SIEBEN Würstchen. Okay, nur Mini-Würstchen. Und welcher Columbo ist das?

Szene aus Columbo S4 F5 Playback

Noch ein Spielchen, noch etwas spätabendlicher Sport wie vor zwei Jahren:

Ein Samstag mit Piraten und Kriegerkönigen

#pmdd2026 x Konzertbericht von gestern, dem 28. Februar. Fangen wir also mit dem Picture my Day Day an, wenn auch nicht ganz so ausführlich.

Irgendwie hab ich auch schon vor dem Blick in den Garten den Verdacht, dass der Außentemperatursensor in der Sonne hängt:

Samstags gibt’s meist selbst(auf)gebackene Brezen, belegt mit etwas Butter. Dann werfen wir einen Blick auf einen Teil meiner Bandshirts, bevor ich schon eins davon für den Abend bereitlege:

Kleiner Spaziergang in der Sonne – Pylone und Krokusse sprießen schon:

Dann noch etwas Diablo IV spielen – ich will in dieser Season noch Paragon 250 erreichen – und nebenher die erste Halbzeit Fußball-Bundesliga im Radio hören:

Auf nach München – der Zug fuhr wenige Sekunden vor Plan ab (unter der Voraussetzung, dass meine Apple Watch tatsächlich sekundengenau geht, was bei der gegenwärtigen Softwarequalität (nicht nur) bei Apple nicht 100%ig sicher ist) und musste zwischen Petershausen und Dachau hinter einem Güterzug herschleichen, sodass er mit +4 am Ziel war.

Hier ein Touri-Foto bei interessantem Abendlicht. Und Verdi streikt bei der MVG, was die S-Bahn, die ich brauche, nicht betrifft, aber die meisten Tram- und U-Bahn-Linien; von letzterer fuhr nur eine U3/U6-Kombi im angeblichen 10-Minuten-Takt, die nicht in den Auskunftsmedien stehen soll, es aber doch auf die Anzeige am Abgang geschafft hat – mit Abständen von 6 und 37 Minuten südwärts und 21 und 20 nordwärts:

Jetzt aber zum Konzert: Warkings und Visions of Atlantis auf der Pirates & Kings Tour 2026 mit Vorgruppe Induction im Backstage Werk in München.

Alle Bands sind irgendwie teilweise deutsch oder österreichisch, aber mit internationalen Mitgliedern, und auch weil es internationale Besucher (Italien und Kroatien wurden genannt) gab, wurde hauptsächlich Englisch gesprochen (gesungen sowieso).

Zur Einführung induzierten die Power-Metaller schon ordentlich Stimmung im Publikum, der Sänger konnte auch seine Gesangeskünste deutlich demonstrieren…

…mit knapp 40 Minuten als Vorband war’s vielleicht keine vollständige Induktion, aber… die Wortspiele reichen, oder? Jedenfalls gelungener Auftakt.

Die letzten beiden Alben der Symphonic-Metal-Atlanter hatten Piraten zum Thema, wenig überraschend also, dass sich das in Bühnenbild und Kostümen widerspiegelt. Hier gleich mal Sängerin und Sänger in entsprechender Nahaufnahme:

Pyrotechnik gab’s hier nicht – darf man im Backstage nicht –, also gab’s nur gelegentliche Nebelfontänen aus den Kanonen…

…aber die Stimmung war trotzdem heiß – und recht eng in der unteren Arena, sodass ich nach VoA rauf bin, aber bis dahin lieferte diese erste Hauptband natürlich eine tolle Performance…

…von gut 70 Minuten.

Dann die Kriegerkönige – Römer, Spartaner, Kreuzritter und Wikinger – die ich Ende 2022 schon im Vorprogramm von Powerwolf gesehen habe, ergänzt durch die Hexe Morgane le Fay statt der Queen of the Damned.

Es gab passend zur Tour ein gleichnamiges Lied, bei dem auch ein Teil von VoA mit auf der Bühne war – und ein bisschen Feuer gab’s dann doch, begrenzt auf einige Flammen am Schlagzeug und vorne und später noch zwei Schwerter:

Eine „Shieldmaiden“ aus dem Publikum durfte dann noch Bier holen gehen, äh, auf einem Schwimmreifen, genannt der größte Cockring des Universums oder so, getragen werden, was der Hexe auch Zeit zum Umziehen gab:

Zwei Kinder (nicht fotografiert) durften auch noch auf die Bühne – dafür wechselte der Sänger mal eben zu deutsch bzw. bayrisch – und beurteilen, ob das Publikum laut genug „Fight! Fight! Fight!“ schreit. Das Mädchen war gleich überzeugt👍, der Junge beim 2. Mal.

:rocks: So war das dann auch ein großartiges, stimmungsvolles Konzert von 80-85 Minuten.

Der PmDD war noch nicht vorbei, also hier noch ein Bild vom hell erleuchteten ICE-Werk und vom Inneren meines Zuges – mit modernisierter Anzeige auf den Monitoren –, der bei einem Konzertende um kurz vor 11 bequem zu erreichen war. Er fuhr zwar erst in den ersten Sekunden der Folgeminute ab, war dafür auch etwas vor Plan hier. Somit war ich in weniger als 90 Minuten nach Konzertende zuhause (im Idealfall, Konzert auf dem Königsplatz und gleich abfahrender RE, wären ca. 50-55 möglich) – so muss es sein.

(Okay, es müsste vielmehr so sein, dass ich mal ordentlich im Lotto gewinne, mir ein Haus in München kaufe und künftig weniger als 30 Minuten im 10- bis 20-Minuten-Takt von allen Konzerthallen in München habe, aber… … …)