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Ein Freitag in Bildern

Schon wieder ein Freitag beim Picture My Day Day #pmdd2025 – das hatten wir letzten Monat doch schon. Tja, so ist das halt im Februar und März in schaltlosen Jahren.

Nehmen wir auch mal Blickwinkel und Motive, die nicht so häufig sind, so etwa im Bett vor dem Aufstehen – im Hintergrund hängt übrigens auf den Griffen des Ergometers noch die Laufkleidung von gestern, die ich da zum Trocknen hingehängt hatte:

Okay, Uhr/Thermometer/Legoblumen waren dann wieder bekannt. Aber die Temperatur will auch festgehalten sein – an den letzten 28. Märzen waren’s übrigens 3,9°, -0,8°, 2,2°, 10,3°.

Dann spicken wir mal ein bisschen von der Seite rein (oder raus, je nachdem, wie man’s sehen will) und die im Laufe der Zeit ausgewilderten Narzisschen aus der Erde:

Schreibtischradeln mit vorübergehend beiden PCs im unteren Hintergrund, dabei ein Spielchen…

…und natürlich auch Arbeit. Zweites Frühstück oder eher Vormittagssnack nicht vergessen:

Um den Gedanken der noch nicht hundertfach dagewesenen Motive wieder ein bisschen aufzugreifen, hier nur ein winziger Bestandteil meines Mittagessens zu Beginn der Zubereitung und zum Ende des Verzehrs:

Es wäre allerdings ein enormer Zufall, wenn das dasselbe Reiskorn wäre…

Nach weiterer, nicht abgebildeter Arbeit gehen wir heute mal schwimmen, solange da noch was funktioniert (Anfang der Woche kam der schwere Defekt beim Außenbecken, kurz darauf kam die Sauna dazu…) – und das zum Rausbringen bereitstehende Altpapier macht auch einen etwas seltsamen Gesichtsausdruck:

Zum ersten Mal diesen Monat übrigens im Hallenbad: Erst war eine Erkältung im Weg, dann eine Kombination aus Öffnungszeiten/Beckenbelegung, Arbeit, Wetter und Lust aufs Joggen, die mich nur auf den Fahrrad-Ergometer steigen oder eben joggen hat lassen. – Gilt „Ab hier Barfußbereich“ überhaupt für diese Kabine, wenn Buchstaben und Barfuß-Piktogramm komplett aus dem Kreis entfernt wurden?

Weitere Umkleidekabinenbilder erspare ich euch mal, nackte Haut gab’s heute Früh schon genug.^^

Ha, niemand kontrolliert mich mehr! (Oder versteh ich das jetzt falsch? 🤔😉) Und ein Blick in die Bäckertüte mit meinem Abendessen:

Das Folgende zeigt etwas so Schreckliches, da hilft auch die (ohnehin zu späte) „Ab 16“-Warnung nicht, das musste ich hier verpixeln. Wer es wagen will, sich das Bild anzusehen: in der großen Ansicht ist das Grauen zu erkennen, also einfach anklicken/antippen. Aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!

Gewöhnliche Fernsehbilder erspare ich euch mal, aber ein bisschen Lego-Oster-Vorbereitung in ungewöhnlicher Form und mit Innenleben (40764) muss sein:

Ein Freitag in Bildern

Und nach dem Acc-, äh, Dirkschneider-Konzertbericht geht’s nahtlos weiter mit dem Picture My Day Day #pmdd2025. Das hier ist der Ausgang vom Backstage um Punkt Mitternacht, dazu das Hilfsgerüst vom Hauptbahnhof, auf dem in naher Zukunft ein Behelfsdach über dem Kopfbahnsteig montiert werden soll, bevor dann das alte abgerissen wird:

Das nächtliche Pfaffenhofener Rathaus und wann ich endlich daheim war:

Das mit dem „Siri-Wissen“ mit der Objekterkennung in Fotos (hier auf dem iPad fotografiert, eigentlich erst später bei der Bildbearbeitung, aber hier zeitlich zur Originalaufnahme eingefügt) ist nicht immer wirklich treffsicher, denn die Lego-Blumen sind kaum Echte Aloe oder Wolfsmilch…

Ein kompletter Monat Killer-Sudoku-Herausforderungen, was nur beim Februar-PMDD möglich ist – aber gearbeitet wird natürlich auch (ob die leere Fläche im Editor jetzt symbolisch was mit Leere im Kopf bei der Arbeit an bestimmten Problemen zu tun hat, überlasse ich eurer Fantasie):

Was wohl in diesem monstergeisterhaften (und etwas zu vielem) Pflanzenfett gebraten wird? Ein „Crispy Chickimicki“-Burger:

Und wieder arbeiten – und das Finale der besten 666 anhören:

Und, wer wird’s? Sieht man dann im Artikel dazu – und wir haben den seltenen Fall von drei Blogartikeln an einem Tag!

Dann springen wir mal in den Feierabend-Jumpsuit und schlüpfen noch ein bosschen in Diablo IV – Zeit war dank der Rockantenne-Geschwindigkeit ja:

Abendessen zubereiten (Zwischenstand), und die Nachrichten berichten u.a. von einem neuen Abkommen, das vmtl. mit dem Ziel geschlossen wurde, dass die Staaten was Neues haben, das sie künftig ignorieren können:

Wrestling und Lego sieht man bei mir auch öfter…

Auf Bilder vom ausgeschalteten Fernseher und meinem Weg ins Schlafzimmer – selbst wenn’s das zweite Mal heute ist – kann ich diesmal wohl verzichten. Oder wollt ihr noch sehen, wie ich mich ausziehe und ins Bett lege? Nein? Eben. Also gute Nacht…

Ein trüber Tag in Bildern

Neues Jahr, neues Hashtag #pmdd2025, gleicher Picture my Day Day…

Heute ist’s so trüb und regnerisch, dass es im Flur bei der Uhr/Wetterstation so dunkel ist – da hellen wir den Tag doch gleich mit einem Nacktfoto auf! Gut, ist nur ein Ausschnitt mit einem Teil vom Arm…

Regnerisch, ich sagte es bereits…

Update und Arbeit…

Und beim Rüberschwenken des iPhones nach dem letzten Foto ist mir aufgefallen, dass das mit der 5-fach-Zoom-Linse über der beleuchteten Tastatur interessant aussieht; der Regen wird wohl nicht so schnell aufhören:

Ich dachte eigentlich, die Waschmaschine würde noch überziehen, aber sie war doch schon fertig, also gleich mal Handtücher & Co. aufhängen:

Mittagessen – wobei das Universum nicht kollabiert ist, obwohl ich Fertigzutaten von Rewe und Edeka kombiniert habe – und ein übliches Mittagspausenspielchen:

Der Regen hat ein bisschen nachgelassen; und hier ein Ausschnitt einer alten Datei, bei der ich mich wundere, warum sie im Editor noch geöffnet war:

Es hat sogar noch für ein Abendrot gereicht! Und dann ein absichtlich unscharfes Foto meines Albums mit Projekt-52-Bildern, denn ich hab mal schnell zwei Ideen für Februar-Themen (heute angekündigt) umgesetzt, und die sollt ihr ja noch nicht sehen:

Zum Feierabend dann mal zum sportlichen Schwitzen nicht aufs gute alte Deskbike, sondern auf den „richtigen“ Fahrrad-Ergometer, den ich mir letztes Jahr nach dem Zeh-Bruch gekauft hatte – ja, der steht ein bisschen arg eingezwängt zwischen Bett und Wand; der Schweiß danach ist auf dem schwarzen Unterhemd nicht so gut zu sehen, das müsst ihr mir halt jetzt glauben…:

Einfaches Abendessen und Nachrichten u.a. mit Nvidias Kurssturz, weil die Chinesen von DeepSeek es tatsächlich gewagt haben, ihre KI-Software zu optimieren statt immer mehr Hardware draufzuwerfen:

Ein bisschen Diablo IV spielen – hier: warten auf den World Boss –, die neue Season hat ja vor ein paar Tagen begonnen (meine 5. im Game Pass, somit spiele ich jetzt mit der 5. Chrakterklasse, einem Druiden); dann mal wieder Wrestling:

Fernseher aus, noch etwas anspruchsvolle Lektüre; und ab ins Schlafzimmer:

(Und wieder zurück zum iPad im Wohnzimmer, um auch dieses Foto noch bequemer als vom iPhone aus hochzuladen…)

Ein Samstag in Bildern

Letzter Picture My Day Day #pmdd2024 des Jahres, ich bin mal wieder dabei…

Auch am letzten Samstag des Jahres kann man aufstehen und duschen:

Wieder ca. 1 kg über Weihnachten zugenommen – insg. immer noch 100 Gramm weniger als vor 2 Jahren; und es hat über Nacht ordentlich geraureift:

Samstag, also wie meistens Zeit für Selbstbackbrezen; Nachweihnachtstag, also wie meistens Waschmaschine befüllen:

Am Hauptplatz hat jemand ein flüchtiges Geschenk hinterlassen; der Rewe-Roboter hat dafür massenweise Probleme – ob sich die alle durch einen Neustart beheben lassen?:

Kühlschrank wieder etwas gefüllt, und davor im Kaufhaus ein paar kleine Lego-Neuheiten mitgenommen – der ganze Formel-1-Kram, den es dieses (also nächstes) Jahr gehäuft gibt, interessiert mich kontofreundlicherweise nicht, aber diese lustigen Seifenkisten dürfen schon sein:

Frisch gewaschene Wäsche will aufgehängt sein; und siehe da, Sari startet tatsächlich das Projekt 52 neu – ich war damals von 2008 bis 2012 dabei, nach ein paar weiteren Jahren lief’s dann aus, aber ich denke, da mach ich auch wieder mit:

Die Seifenkisten sind fertig – gedacht für Kinder ab 5, also mit einfachen Anleitungen, wo das Umblättern mehr Zeit beansprucht als das Bauen; und der viele Raureif entschädigt wenigstens ein bisschen für die Trübe:

Dann nehm ich euch mal wieder (fast) zum Schwimmen mit – meinen immer mehr einreißenden „Rocksack“, in dem ich immer Handtuch und Brille mit ins Bad nehme, kann ich nun wohl auch entsorgen:

Nach dem Schwimmen – mit Erreichen der Dezember-Herausforderung, 14x doppelt so viele Kalorien (1000) zu verbrauchen als im Minimum geplant – (und ja, ich bin da schon im Feierabend-Jumpsuit) kann man ja auch mal in die mütterliche Plätzchendose greifen:

Und schon mal beim Darts reinschauen, schließlich spielt da grad der letzte Deutsche in der WM (er hat gewonnen); und weil das nächste Match nicht so interessant begann, war eine Ägypten-Expedition mit Indiana Jones auf der Xbox angesagt:

Solche Würste gibt’s samstags auch öfter und Wetter eigentlich jeden Tag:

Etwas Wrestling nachholen und dann wieder – z.T. im Hintergrund – zu den Wurfpfeilen:

… wird fortgesetzt … nein, hier passiert nix Nennenswertes mehr.

Ein Montag in Bildern

Konzerte, Pilze, ganze Tage – ganz schön fotolastig hier in letzter Zeit… jedenfalls: 28. des Monats, Picture My Day Day #pmdd2024.

Nach dem Duschen ein Blick in bzw. hinter den Garten im nebligen Herbst:

Schreibtischradeln beim Arbeiten, nix Neues:

Was Neues kam aber am Samstag, nämlich die crowdgefundete CD der Band vom PMDD oder besser den Langen Nächten der Kunst und Musik im Juni, Tame The Abyss, die ich heute auf den PC und insbesondere aufs NAS kopiert habe, um sie im Heimnetz streamen zu können (dass ich sie mit dem beiliegenden Downloadcode auch direkt als FLAC herunterladen konnte, hab ich erst hinterher bemerkt) – der rauhe, „dreckige“ Rock geht ganz schön ab! — Und frisch gewaschene Wäsche musste noch aufgehängt werden, auch die Stücke, die aus dem Korb zu fliehen versuchten:

Hier (bei der Abendzeitung) hab ich mich erst verlesen und gedacht, es gäbe ein 🤘 Metal-Spa… Und dann Mittagessen, chickenimitierende Nuggets mit viererlei Soße/Ketchup:

Altbekanntes Pausenspielchen und relativ neue „eingerostete“ Arbeit:

(„Eingerostet“, weil die Programmiersprache „Rust“ heißt.)

Pervers früh die Rollläden runterfahren, dann noch etwas Gymnastik zum Feierabend:

Zum Abendessen Kuchen, der nicht etwa von gestern übriggeblieben ist, sondern absichtlich für heute gekauft wurde:

Dann mal das große 1966er Batmobil fertig zusammenstecken. Und noch etwas nach Sanctuary, Dämonen verkloppen (lassen, von meinen Skelett-Minions); die Gegner werden in Torment 2 aber schon lästig zäh und alles irgendwie so gleich – ich glaub, ich werd Diablo IV mal eine Weile beiseite legen: