Und wieder ein Juli-Thema im Projekt 52.
Auch Minifiguren liegen gerne mal auf dem Gras und genießen die Sonnenstrahlen – diese beiden sehen auch sportlich genug aus, da ohne Leiter hochklettern zu können:
Und wieder ein Juli-Thema im Projekt 52.
Auch Minifiguren liegen gerne mal auf dem Gras und genießen die Sonnenstrahlen – diese beiden sehen auch sportlich genug aus, da ohne Leiter hochklettern zu können:
Nächstes Juli-Thema im Projekt 52.
Es begab ſich im Jahre 2008 in Woche 6 in dieſem Projekte, daß ich zum Thema »Song-Interpretation« dies luſtige, mehrdeutige Liedchen »Big Balls« von der Muſikantentruppe die da heißt AC/DC erwählt hatte, und dazu zwey Lego-Männchen zeigte, die auf großen Fußbällen ſtehen.
Gut drei Jahre ſpäter, für Woche 24 des Jahres 2011, war nun »Bällebad« das Thema, in dem ein kleiner Nachbau eines ſchwarz-weißen exotiſchen Vögeleins ſich in einem ebenſolchen Bällebad befand.
Wohlan, ſo laſſet uns dieſe beyden Ideen combiniren zu einem neuen Bilde für das Thema »Ball« anno 2026:
Da das Thema „Ball“ und nicht „Bälle“ heißt, ist das Bällebad leider nur spärlich gefüllt; selbst die Kombination eines großen und eines kleinen Balls ist ja schon nicht ganz in Ordnung… 🙂
(Die Zeit hat dem großen Ball ganz schön zugesetzt, obwohl er nur rumlag…)
Erstes Juli-Thema im Projekt 52.
Was wäre hier besser geeignet als die Sammelfiguren, die es seit mittlerweile 16 Jahren gibt? (Wobei ich jetzt nicht weiß, ob die jemals einen echten Pokal gewonnen haben.)
Eine Staub-Sammlung ist hier ohne Vitrine leider auch kaum zu vermeiden…
Letztes Juni-Thema im Projekt 52. Ich zitiere mal aus der Wikipedia:
Das Wort entstand wahrscheinlich aus den germanischen, zum Los bestimmten Runenstäbchen (*bōks). Diese als Runen bezeichnete Schriftzeichen wurden damals oft mittels Punzieren in Waffen, aber auch in Stäbchen aus dem harten und schweren Holz der Buche geritzt. Die derart beschriebenen Stäbchen benutzten die Germanen als Orakel für wichtige Entscheidungen und nach einer Theorie leitet sich deshalb das Wort „Buchstabe“ von diesen kultisch bedeutsamen Buchenstäbchen ab. Nach einer anderen Theorie geht der Ausdruck „Stab“ auf den kräftigen Zentralstrich der Runen zurück, mit dem sie jeweils gebildet werden.
Die Verbindung zwischen „Buche“ und „Buchstabe“ wird dabei aus sachlichen Gründen angezweifelt, denn der Ausdruck „Buchstabe“ sei für die im Buch verwendeten lateinischen Schriftzeichen verwendet worden, nicht aber für die germanischen Runenzeichen, die im Altnordischen beispielsweise „stafr“ und „rūnastafr“ hießen.
Wie dem auch sei, daran, dass die ersten vier Buchstabe-Buchstaben dieselben sind wie die ersten vier Buche-Buchstaben, kann man nicht zweifeln; praktischerweise hab ich im Garten eine (im letzten Herbst stark zurückgeschnittene) Buchenhecke – da kann z.B. der Halbling-Druide aus der Dungeons & Dragons-Minifigurenserie von 2024 auf einem Buchenstäbchen rumklettern:
Die Hobbits im Auenland sind ja ein Völkchen, das es gerne gemütlich hat – da kommen auch gleichgesinnte Entenhausener gerne zu Besuch:
Dass es in der Geschichte nicht immer so gemütlich bleibt, ist ja bekannt – auch hier im Bild dräut schon finstres Ungemach im Hintergrund.
Wäre auch langweilig, wenn Tolkien nur eine Auenland-Sitcom geschrieben hätte…
(10354 Auenland im Vordergrund – das letztjährige Herr-der-Ringe-Set, das es jetzt im Mai mit einem guten Rabatt gab –, der Fuß von 10237 Orthanc von 2013 rechts im Hintergrund. Das Schwarze links ist ein Lautsprecher.)