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Projekt 52

Projekt 52: Upcycling

Nächstes August-Thema im Projekt 52.

Im Münchner Olympiapark gibt’s derzeit ein Sommerfestival mit wechselnden Themen an den Wochenenden – letztes Wochenende war das Kunsthandwerk. Einer der Anbieter re- bzw. upcycelt alte Skateboards zu allen möglichen Gebrauchsgegenständen, die dadurch viele bunte Holzstreifen enthalten, teilweise kombiniert mit „normalem“ Holz, wie etwa bei diesem beiden Untersetzern, die ich mir gekauft habe:

Was für diverse Tätigkeiten gilt, gilt auch fürs Skateboardfahren: die einen können’s besser, die anderen schlechter…

(Ich selber bin nie mit so einem Brett gefahren.)

Projekt 52: Grenzen

Nächstes August-Thema im Projekt 52.

Ein Beispiel für eine Grenze ist der Horizont. Und wenn man dafür mal ein Bild mit einem Horizont ausgewählt hat…

…sieht man noch andere Grenzen. Die Grenze der Bank am Waldrand, auf der dieser Stein liegt. Also an der Grenze des Waldes. Die Grenzen der Bildbereiche mit unterschiedlichen Farben. Die Grenze der Dauer, bis Getreide geerntet wird. Die Grenze der Schärfe von Bildelementen abhängig von der Entfernung. Die Grenze der Sichtbarkeit am Horizont, abhängig von Wolken, Nebel & Co. – manchmal sieht man dort ganz schwach noch die Alpen. Die Grenze der Hitze, bei der ich noch rausgehe – so relativ angenehm wie’s im Wald ist, ist der halt auch nicht direkt hinter dem Haus (auch wenn’s auf manchen Fotos so aussieht, aber da ist nur ein schmaler Streifen Bäume).

Projekt 52: Sprung

Schon August… also ein August-Thema im Projekt 52.

An einem meiner Teller ist schon seit Jahren ein Stückchen am Rand abgeschlagen. Kürzlich ist mir ein von dort ausgehender Sprung aufgefallen, der sich bis etwas über die Mitte hinaus zieht und der seit dem letzten maschinellen Spülen noch etwas besser zu sehen ist.

In einer alternativen Realität ist dieser Schaden vielleicht so entstanden:

Projekt 52: Selbermachen

Letztes Juli-Thema im Projekt 52.

Klemmbausteine bieten ja die ideale Gelegenheit, etwas selber zu machen. Zu moccen, von MOC = My Own Creation. Manchmal begnügt man sich aber auch damit, etwas Vorgefertigtes – bzw. Vordesigntes, denn fertigen muss man’s immer noch selbst – zu verändern und zu ergänzen. Etwa wenn Lego ein schönes, aber unvollständiges Haus herausbringt – was nicht nur Teile spart, sondern auch durch offene Rückseiten die Bespielbarkeit verbessert, gerade bei Sets, die sich nicht exklusiv an Erwachsene richten, nicht unwichtig.

In diesem Beispiel hab ich zwei Exemplare des maurischen Friends-Gartenrestaurants 42691 – mit vielen Teilen in der neuen Farbe warm pink – und einige vorhandenen Teile genommen und ein (bis auf eine Seitenwand) vollständiges Haus für meine Stadt gebaut.

Hier der Blick von der Straßenseite:

Neue Seitenwand; der Blick von rechts entspricht dem gespiegelten Originalset:

Wahrscheinlich werde ich den Boden außen auch noch fliesen, die beigen Noppen sehen zu sehr nach Sand aus…