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Projekt 52

Projekt 52: Geld

Letztes Januar-Thema in Saris Projekt 52.

Nun könnte ich beim Thema Geld darüber schreiben, wie teuer Lego ist, was für Zeug die fürs Festlegen der UVP Zuständigen manchmal rauchen, wie viel Geld man so als AFOL1 bzw., wie manche lieber sagen, AFOB2 ausgibt – ich will gar nicht so genau wissen, wie viel das bei mir ist, dank Platzmangel wird’s jedenfalls weniger – aber ich zeige lieber ein Bild, das die eingeschränkten Bargeldwerte in der Lego-Welt zeigt:

Denn da gibt es im allgemeinen Minifiguren-Gebrauch eigentlich nur diese zwei: „100-Dollar-Noten“ und „5-Mark-Stücke“. Früher gab es noch dünne glänzende Münzen mit unterschiedlichen Werten von 10 bis 40 Pfennig o.ä., die als Kombination kamen, seit 2022 für die eher mittelalterliche Verwendung matte Goldmünzen mit Krone, aber ohne Zahl, in bisher 31 Sets, und letztes Jahr einen verkratzten Silberdollar für Batman & Co. Und Dagobert Duck hatte natürlich seinen ersten selbstverdienten Zehner.

Aber immerhin sind elektronische Bezahlmöglichkeiten auch an Imbissständen mittlerweile weiter verbreitet als in der deutschen Realität…

  1. adult fan of Lego ↺
  2. … bricks, was andere Klemmbausteinhersteller einschließt ↺

Projekt 52: Blume

Nächstes Januar-Thema im Projekt 52.

Seit ein paar Jahren gibt’s auch diverse Botanik-Sets von Lego – wie bei so ziemlich allen Themen mehr Sets als ich Platz habe – und sie zeichnen sich oft durch die kreative Nutzung anderer Teile in passenden Farben aus. Auf den folgenden beiden Bildern sind etwa Piratenhüte (lila & dunkelrosa), Felgen (hellgelb) und Paddel (dunkelgelb und rot) zu sehen:

Projekt 52: Kleinigkeiten

Nächstes Januar-Thema im Projekt 52.

Manchmal braucht man keine großen Sets aus Tausenden Steinen, sondern kann sich an den Kleinigkeiten erfreuen – etwa an neuen, auch mal exotischen kleinen Tieren wie den beiden Axolotl Bubbles (rosa) und Opal (blau) hier im neuen, dem Vernehmen nach recht beliebten Set 42681:

Bzw. axolotzintzintli, wenn man die Originalsprache, das klassische Nahuatl, bemühen will – und zwar den Plural der Verkleinerungsform (s. Wiktionary) – da klingt ja schon der Name irgendwie süß. Selbst wenn man das mit der Aussprache des -tl [aːˈʃoːloːtɬ] bzw. -tli nicht so ganz hinbekommt als (nicht-walisischer) Europäer…

Was hat Wales damit zu tun? Nun, für die Aussprache des walisischen Doppel-L wird auch dieses l mit Gürtel verwendet, bekannt etwa von dem Örtchen mit dem eingängigen Namen Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­­llantysilio­gogogoch [ˌɬan.ˈvair.puɬ.ˌɡwɪn.ɡɘɬ­.ɡo.ˌɡe.rɪ.ˌχwɪrn.ˌdro.buɬ.­ˌɬan.tɘ.ˈsi.lio.ˌɡo.ɡo.ˈɡoːχ]

Projekt 52: Fotografie

Kaum ist ein Jahr vorbei, beginnt schon das nächste – auch in Saris Projekt 52. Eines der Januar-Themen ist Fotografie, mit dem ich 2026 eröffnen will – und hoffentlich klappt’s auch weiterhin, regelmäßig alle Themen mit Lego umzusetzen.

Ohne Objektiv geht’s praktisch nicht in der Fotografie – selbst wenn das in ein Smartphone reingequetscht ist. Professionellerweise nimmt man natürlich größere, allerdings finde ich das hier dann doch etwas übertrieben; aber der Fotograf wird schon wissen, was er tut:

(Wobei ich jetzt nicht weiß, ob der Helfer mit im Preis enthalten ist oder separat gebucht werden muss.)