Letztes September-Thema im Projekt 52.
Kontraste von schwarz und weiß, von Plastik und Natur, von Himmel und Erde in einem einfachen Bild:
Letztes September-Thema im Projekt 52.
Kontraste von schwarz und weiß, von Plastik und Natur, von Himmel und Erde in einem einfachen Bild:
Wasser in Lego-Form war klassischerweise einfach eine blaue Grundplatte. Für einfachere Sets werden auch heute noch (meist hell-)blaue Platten verwendet, aber wenn man anspruchsvoller sein will, nimmt man gerne hellblau-transparente Fliesen – ein bisschen Blau muss ja sein, um den reflektierten Himmel darzustellen, der reale Gewässer erst blau aussehen lässt, der aber eher selten im Zimmer zur Verfügung steht – über verschiedenfarbigen Platten wie Lego selbst seit 2017 mit der Ninjago-City-Reihe. Dort sind dunkle Töne im Untergrund, um Schlamm, Pflanzenbewuchs und ähnliches darzustellen – anderswo soll es sauberer aussehen, etwa nach Marmor in einem Brunnen, da kann man dann weiß, hell- und dunkelblau kombinieren für verschiedene scheinbare Tiefen, etwa hier im Trevi-Brunnen (21062):
(Das Entchen ist zugeflogen und gehört nicht zum Set.)
Entsprechend beliebt sind diese Fliesen bei Lego-Fans und -Fangruppen, die größere Anlagen mit Wasser bauen, und öfter Teil von Sammelbestellungen.
Platz hat der geneigte AFOL/AFOB1 im allgemeinen immer zu wenig. Und das nicht nur, wenn’s ums Weltall – zu dem man mit Hin- und Herübersetzung von Platz über space gelangt – geht, sondern bei allen Modellen, aber hier sieht man im Vordergrund eben die Enterprise D – dem ersten Star-Trek-Set aus Dänemark2 vom letzten Jahr, das ich mir erst vor kurzem mit 26% Rabatt gekauft hatte –, von deren Bau ja schon letzte Woche zu „Winkel“ ein Bild zu sehen war:
Diese steht derzeit auf dem Boden im Neben-/Durchgangsbereich meines Wohnzimmers, zeitweise eingeengt von Wäscheständer und -korb. Man darf sich fragen, wie lange…
Aus unerfindlichen Gründen ist es schon September, also hier das erste Projekt-52-Thema des Septembers.
Winkel. Mit manchen Winkeln kommt man ja, Pythagoras sei Dank, zu ganzzahligen Seitenlängen bei Dreiecken, was hier und da auch ausgenutzt wird – doch auch mit anderen Winkeln außerhalb des ganzzahligen Rasters kommt man zu sinnvollen Ergebnissen, etwa wenn man gespiegelte Teile aneinanderlegt. Dafür gibt es auch aus Dänemark eine immer weiter steigende Auswahl, siehe z.B. Bricklink.
Das verwendet Lego etwa bei manchen Häusern oder bei der Annäherung an Kreis- oder Ellipsenformen wie bei der Enterprise D (10356) hier im Bild:
Und wie auf magische Weise – zumindest bis man ein bisschen darüber nachdenkt – lassen sich solche aneinandergelegte Platten sogar noch mit Scharnieren (hier in schwarz) verbinden!
Nächstes August-Thema im Projekt 52.
Glücksgefühle verspürt etwa ein Sportler, z.B. ein Eiskunstläufer (den wir schon vom Thema „Auszeichnung“ kennen), der eine Medaille gewonnen hat:
Vielleicht spielt auch eine Rolle, dass er dabei enganliegende Glitzerklamotten tragen kann, keine Ahnung…