Schlagwort-Archiv:

Bahn

Hamburg (2) – Grünzeug, Pötte und Züge

Teil 2 meines Hamburg-Reiseberichts. Am Freitag ging’s gleich nochmal mit der U3 nach St. Pauli, um beim noch regnerischen Wetter die Boutique Bizarre leerzukaufen am südwestlichen Eck der Planten-un-Blomen-Parkanlagen das Hamburg-Museum zu besuchen – was angesichts dessen Größe schnell zwei Stunden verschlingt. Davon gibt’s keine Bilder, aber von feuchten Pflanzen und Blumen und teils verwehten Wasserspritzern:

IMG_7349 IMG_7357

Nessie??

IMG_7372 IMG_7376

Schaugewächshäuser des Botanischen Gartens:

IMG_7379 IMG_7387

Gibt’s in Hamburg auch Dialektbezeichnungen wie das bayrische „Oachkatzl“?

IMG_7392 IMG_7399

Langsam schöner werdendes Wetter…

IMG_7408 IMG_7441

Am Dammtor-Bahnhof vorbei zum Beginn der Außenalster:

IMG_7447 IMG_7450

IMG_7454 IMG_7460

Blick zum Jungfernstieg, heute schon mit Zelten und Buden vom CSD-Straßenfest:

IMG_7471 IMG_7491

Auch die Alsterfontäne beteiligt sich an den Christopher Street Days:

IMG_7493 IMG_7504

…und das letzte Bild ist der Hinweis, den das Hotel im Fahrstuhl angebracht hat. In den diversen Bewertungs­portalen ist ja auch immer wieder zu lesen, dass der Frühstücks­bereich zu klein und die Wartezeiten, äh, suboptimal seien. Ich bin aber immer früh genug aufgestanden…

Am Abend zur Speicherstadt – „Große Pötte, kleine Züge“ stand auf dem Programm, eine Kombination von gut einstündiger Hafenrundfahrt und Besuch des Miniator-Wunderlands (mit kurzen Hinter-den-Kulissen-Führungen und einem Currywurst-Sonderangebot).

IMG_7507 IMG_7517

Das da sind die Barkassen, mit denen die Rundfahrten stattfanden. Leider hätten die Scheiben sauberer sein können…

IMG_7523 IMG_7528

Rechts: Die Brücken, die kurz hinter Hamburg verhindern, dass Größeres die Elbe weiter hinaufschippert.

IMG_7539 IMG_7548

Unterwegs gab’s durch anderen Schiffsverkehr ein paar heftige Wellen, die dem Käptn die Gelegenheit gaben, stolz das Funktionieren seines Scheiben­wischers zu demonstrieren.^^ Er hat auch immer schön vorher vor den Wellen gewarnt…

IMG_7564 IMG_7576

IMG_7598 IMG_7604

IMG_7617 IMG_7619

Rechts: Hochbeinige Alien-Insekten? In Bewegung jedenfalls irgendwie lustig anzusehen.

IMG_7626 IMG_7631

Zwischen den großen Pötten…

IMG_7646 IMG_7649

Rechts: Wenn man genau hinsieht, sieht man den aufgehenden Vollmond.

IMG_7670 IMG_7673

Und hinein ins MiWuLa. Vor den eigentlichen Anlagen ein Anblick, der wohl auch Herrn Farnheim neidisch blicken lässt:

IMG_7676 IMG_7678

IMG_7682 IMG_7691

IMG_7705 IMG_7716

Rechts: Ein Blick ins Kontrollzentrum:

IMG_7717 IMG_7720

IMG_7724 IMG_7726

'Murica.

IMG_7734 IMG_7737

Doch noch ein Foto von der Herbertstraße:

IMG_7742 IMG_7743

Wobei anzumerken wäre, dass das keine getreue 1:1-Abbildung von Hamburg ist (und beim Rest ist’s genauso). Da wurde schon hier und da verkleinert, entfernt und umarrangiert, sodass das Wesentliche Platz hat und auch noch gut aussieht.

Hier ist die Elbphilharmonie schon fertig – und öffnet sich regelmäßig:

IMG_7752 IMG_7759

Rechts: Brückenbauarbeiten bei laufendem Zugverkehr? Wer hat das genehmigt?!?

IMG_7774 IMG_7777

Hinter den Kulissen von Amerika:

IMG_7778 IMG_7791

Ich weiß nicht, wie viele Nackerte sie auf der ganzen Anlage versteck haben, diese Oben-Ohne-Dame hab ich immerhin gefunden:

IMG_7794 IMG_7795

Italien im Bau, und Drachenfliegen mal anders:

IMG_7801 IMG_7816

Zurück um Mitternacht. (Zu Fuß, denn mangels guter Busverbindungen um diese Zeit hätte ich mit Umwegen zu und von U-Bahn auch nicht weniger Zeit benötigt.)

IMG_7822

Gut, dass ich da nicht mehr…

…regelmäßig fahren muss wie noch im letzten Jahrtausend: mit der Bahn zwischen Stuttgart und Heilbronn, wo man im August während Bauarbeiten mit Sperrung zwischen Lauffen und Heilbronn diese Reisevorschläge von der Bahn bekommt:

Verbindungen Stuttgart - Heilbronn während Bauarbeiten

Verbindungen ohne die eigentliche Karte1 nachgezeichnet – bei jedem Knick gibt’s einen Halt, und wo ein Zug durchfährt, sind gerade Linien, die nicht der Strecke folgen; Umsteigebahnhöfe sind mit grauem Kreis gekennzeichnet.

Fahrzeiten liegen zwischen 1:39 (hellgrün: normale Strecke bis Lauffen, dann Bus), und 2:25 (gelb: IRE nach Karlsruhe-Durlach, von dort Stadtbahn). Und das an einem Freitagnachmittag. (Allerdings fehlen offenbar noch die direkten SEV-Busse im System.) Normal sind Zeiten von 0:33 bis 0:49.

 
Nachtrag 6.7.: Mittlerweile sind die SEV-Busse im System, die sollen in 22 Minuten zwischen Lauffen und HN fahren, sodass sich Gesamtfahrzeiten im Bereich von 1:04 bis 1:08 ergeben.

  1. urheberrechtssicherheitshalber []

Verhandlungstisch, das war, entschieden wir uns zurück –
Oder: Garbage In, Garbage Out

Bahnhof im Nebel Man nehme je eine Pressemeldung der Deutschen Bahn (vom 17.5.) und der GDL (vom 18.5.), verrühre einmal kräftig – soll heißen: immer abwechselnd ein Wort von der einen, dann von der anderen PM –, passe die Groß- und Kleinschreibung der neuen Satzanfänge an, lasse das Überstehende weg (wo eine PM länger ist) und schaue sich das Ergebnis kurz an.

Spaßeshalber übersetze man diese Mischung mit Google ins Englische, und weil das einem eh schon etwas spanisch vorkommt, gleich komplett ins Spanische. Und dann wieder zurück ins Deutsche, wir wollen’s hier ja lesen können.

Herausgekommen ist das:

Deutsch Zug DB ausgehandelten 20 Stunden boykottiert Verhandlungen über unsere GDL Initiative – und fand in Berlin Freitag Sonntag kommt von der Gewerkschaft Tarifverhandlungen einfach nicht die GDL Deutsche Bahn Pausen statt.

Confidential diese Gespräche wurden von eine „politische“ Gründe und Sonntagabend beendet – musste Ziel DB CHRO, Ulrich Weber: Jeder von uns legen den Grundstein „für einen größeren Bedarf für die Vereinbarkeit von einem Schiedsverfahren.“.

Brauchen wir speziell DB hat einen Tarifvertrag zur Schlichtung Anklage konstruiert und GDL wurden sie betäubt sie zieht Verhandlungen Samstag Arbeitgebern und 17.50 Uhr angehalten am Samstag und die Verhandlung brach daher.

Verhandlungstisch, das war, entschieden wir uns zurück.

Zuvor ein GDL schriftlich, verdreht die Tatsachen erklärt erklärte, dass die DB mit Sonntagsarbeit. Wir wollten nur in einigen Schlichtungsgesprächen fortgesetzt haben am Sonntag wollte verhandeln und aufgenommen 10 Stunden seine Ideen war, dass die Gewerkschaft zeigte keinen Inhalt. Arbitration er naht am Freitag und dann einfach nach Hause laufen vertraulich. Samstag

Ich musste mit der GDL mehr Stunden bevor wir wieder die 20 zu sprechen. Lokomotivführer Ziel war der Anrufer sprach mit einem Lokrangierführer nach Arbeitgeber.

Wenn wir feststellen, dieses Konzept, das DB hatte auch auf die u vorgelegt. Es ist ein. Pay, nur noch einmal rundet das Angebot „decodiert“ durch den Willen hatte. Professionelle Gruppe von sehr komplexen Arrangements, präsentiert Lokrangierführer mit.

Als es zu einer abschließenden Spiel Monatslohn auf der Grundlage der Mittelpunkte des Anstoßes. Flächentarifvertrag für die GDL Zugpersonal bezeichnet einverstanden, dass (Bura-ZubTV) Vorschläge und es sollte.

Nach Lage und intelligente Dokumenten hatte diese verweigert, dann aber dauerhaft geteilt die Überraschung einer Gesellschaft Maschinist zwei „politischen“ Ebenen in der DB, Gründe zu zahlen Defizit.

Denn angesichts dieser Mitglieder unserer Entwicklung war es der PP und spricht sich für die DB in der gesamten Zukunft der Vermittlung. Die Möglichkeit eröffnet CHRO Ulrich Weber: Die Zukunft „Wir“ müssen Nose „wird mehr als zahlen Short – Mediation.“.

Es wurde vorausgegangen sollte inakzeptabel.

Nach dem Vorschlag hatte keine Chance DB über eine gemeinsame Lohnerhöhung, oder reduzieren das Gespräch auf Arbeitszeiten oder Überstunden Grenze Prof. Klaus sprechen Bepler.

Anstelle der Suche nach dem Muster der explodier diese Vorschläge, wollte Verhandlungen beraten und gab die GDL. Ein Ort, über den Tag des Gerichts. Diskussionen und dann am Sonntag, April am Ende mussten sie weiterhin 10 zwei Zielgruppen Uhr abgebrochen.

Das ließ das Publikum war der Vorsitzende des GDL DB ziemlich leer.

Nun gut, so wahnsinnig informativ und verständlich klingt das ja nicht, aber wenn man bedenkt, wie gegensätzlich beide Seiten von den Verhandlungen des letzten Wochenendes „berichten“…

Wäre es juristisch eigentlich vertretbar, die Verhandlungsführer beider Seiten in einen Raum einzusperren und erst wieder rauszulassen, wenn sie sich geeinigt haben (und es bei fatalem Ausgang mit ihren Nachfolgern wiederholt)?