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Jahreszeiten

Links und Videos der Woche (2013/09+10)

Zunächst ein paar Lego-Links:

Und nun zwei Videos ohne Plastiksteine:

Urbaner Sommer

„Noch haben wir zwar keinen Sommer“ meint Konna zum Wochenthema „Sommer“ im Projekt 52 Songs – das Wetter hält sich aber nicht immer dran.^^ Ich war die letzten 6½ Tage in Berlin1, und da hat sich die Temperatur seit der Anreise praktisch verdoppelt2 und auf knapp(?) 30°C gesteigert. Und zu einer großen Stadt wie Berlin passt eines der Lieder, die mir beim Thema zuerst eingefallen sind, natürlich besonders gut: „Summer in the City“, hier in einer Live-Version von Joe Cocker:

Joe Cocker – Summer In The City (From "Across from Midnight Tour" DVD)

 


  1. ein kleiner Bericht mit Fotos folgt in den nächsten Tagen; zum Skeptiker-Kongress, dem Hauptgrund meiner Reise, gibt’s u.a. bei der GWUP, bei Florian und von noch ’nem Flo schöne Berichte []
  2. zumindest in Celsius; zum Glück nicht in Kelvin, wo der Begriff „verdoppeln“ noch am ehersten Sinn machen würde… []

Warum am 10.10.10 nichts besonderes passiert ist
(und wann der Sommer zurückkehrt)

Wir erinnern uns: An jenem Tag mit dem besonderen Datum – das noch dazu binär für die 42, die bekannte entscheidende Antwort, steht – gab’s nicht nur unzählige Blogbeiträge wie meinen mit seinen numerologischen Spielereien u.v.a.m., sondern auch Spinner, die dem Tag tatsächlich eine besondere Bedeutung beigemessen haben wie etwa ein „erstes Sternentor“, das auf dem Weg zum großen Bewusstseins­quanten­licht­engel­aufstieg­sprung 2012 geöffnet würde. :roll:

Ich habe nun aber den Grund gefunden, warum an diesem Tag kein Sternen- oder sonstiges Tor geöffnet werden konnte: Weil eine hiesige Eisdiele diesen Tag – also den Tag selbst, nicht an diesem Tag – geschlossen hat! Welch große Energie­schwingungs­channelings­magie­verschränkungs­weisheit dafür nötig sein muss!!

Eiscenter-Aushang

Und in ihrer großen Energie­undsoweiter­weisheit wissen sie auch, wann der Sommer beginnt: Im Februar! Juhu!

:P

Sommer-Stöckchen

Sonne Als ob eine Sonne nicht genug wäre, um für so hohe Temperaturen zu sorgen, kommt von den 49 Sonnen ein Stöckchen geflogen – wenn wenigstens ein Sonnenschirm dran wäre…

Acht sommerliche Fragen gilt es zu beantworten:

  • Wie sieht dein perfekter Sommertag zu Hause aus? (also nicht im Urlaub, aber in näherer Umgebung)
    Perfekt wäre nicht zu heiß an einem lauschigen Plätzchen im Grünen mit Wasser- und Eisnähe – gibt’s nur nicht sooo viele Möglichkeiten…
  • Wenn du drei Stunden im Stau stehen müsstest ohne Klimaanlage, welche Songs/Alben könnten dir die Zeit erleichtern?
    Hmm… Cold As Ice von Foreigner und A Winter’s Tale von Queen kämen mir da in den Sinn oder das Album My Winter Storm von Tarja. So rein vom Titel her…
  • Gibt es eine Speise/ein Getränk, das du nur im Sommer(urlaub) isst/trinkst? Wenn ja, warum?
    Nö.
  • Was war dein bisher heißestes Urlaubsziel?
    Müsste mal ein Besuch bei meinen Eltern gewesen sein – als es hierzulande eben mal heiß war.^^ Italien konnte da auch nicht mithalten…
  • Wenn es eine Abstimmung über die Maximaltemperatur in D im Sommer gäbe, wofür würdest du stimmen und warum?
    27°. Weil’s reicht.
  • Hattest du schon mal einen Sonnenbrand an einer unangenehmen/peinlichen Stelle? Wenn ja, wie kam es dazu?
    Nich wirklich. Nur einmal in der Kindheit oben auf den Ohren sah’s ein bisschen komisch aus, als sich die Haut dann abgeschält hatte…
  • Wenn du ins Freibad gehst, was ist dein Hauptgrund? (z.B. Schwimmen, Sonnenbaden, Eis essen, Rutschen, Flirten, Beobachten, …)
    Ja. :mrgreen: Naja, Schwimmen muss sein, sonst bräuchte man nicht ins Freibad. Rutschen probier ich höchstens einmal in einem neuen Bad (bzw. bei einer neuen Rutsche) aus, danach muss sie eh repariert werden. Der Rest geht an sich auch außerhalb des Freibads.
  • Welche Art Eis isst du am liebsten und warum? (z.B. im Hörnchen von der italienischen Diele, bunte Kreation einer Ladenkette, Einzelfertikpackung vom Kiosk, Großpackung aus dem Supermarkt etc.)
    Je nach Gelegenheit mal unterwegs vom Italiener (im Becher, nicht in der Waffel – bei der hat man am Ende immer so ’nen trockenen, wärmeren Rest), bei Gelegenheit auch was schöner Arrangiertes sitzenderweise; überwiegend aber daheim aus der Literpackung, weil’s einfacher ist und weniger kostet (aber i.d.R. nicht das billigste Eis, das schmeckt zu oft auch billig).

An sich müsste ich mir jetzt acht eigene Fragen ausdenken und das Stöckchen damit dann weiterwerfen, aber, ach, dazu fehlt mir jetzt die Lust, bei der Hitze ist jeder Gedanke schon zu viel. Wer will, kann sich ja diese Fragen von Julia schnappen…

Links und Videos der Woche (2010/27)

(Hier war etwas als Flash-Objekt eingebunden. Nicht mehr zeitgemäß.)

 

  • The Art of Analog Computing (via Yaab)