26 Songs zum Aufdrehen

Über den Herrn Wortman bin ich auf eine Blogparade der Singenden Lehrerin gestoßen, betitelt „Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist‟ – 10 Songs zum Aufdrehen:

Ich suche diesmal 10 Lieder, möglichst keine aktuellen Hits, bei denen ihr laut aufdreht, lauthals mitsingt oder die Tanzfläche stürmt.

Als ich meine Musiksammlung so durchgeblättert habe, um kein wichtiges Lied zu verpassen, kam mir die Idee, meinen Beitrag etwas auszuweiten und zu jedem Buchstaben des Alphabets ein Lied auszuwählen – und auch da ist mir die Auswahl bei manchen Buchstaben schwer gefallen…

So viele Songs will ich nicht alle einzeln einbetten, deswegen könnt ihr zwischen den Links wählen oder » diese Playlist « verwenden.

 

AC/DC – Highway To Hell
Wer sonst könnte das Alphabet beginnen?`Also rocken wir los!
(Und ratet mal, was gerade im Radio läuft, als ich dabei war, diesen Beitrag fertigzustellen…)

Black Stone Cherry – Peace Is Free
Auch wenn diese Ballade bei Konzerten gern der krönende Abschluss ist, sind wir noch lange nicht am Ende. Hier eine Akustik-Live-Version.

Phil Collins – In The Air Tonight
Natürlich wird immer eifrig mitgetrommelt!

Deep Purple – Child In Time
Ein langer Klassiker. Und auf Rockantenne wird der sogar ab und zu in voller Länge gespielt. Nur leider bei Konzerten nicht mehr, die Schreie sind wohl nichts für Ältere-Herren-Stimmbänder. ;)

Eluveitie – Inis Mona
Folk/Pagan/Celtic/Wasauchimmer-Metal aus der (aber nicht über die) Schweiz.

Fatboy Slim Remix: Cornershop – Brimful of Asha
Zur Abwechslung mal nicht ganz so rockig – aber groovig. (Da C schon belegt war, hier einfach zum F-Remixer und Populärmacher einsortiert.)

Peter Gabriel – Digging in the Dirt
Hier eine relativ neue Live-Version, wie sie mir auch in München sehr gut gefallen hat.

Helloween – Dr. Stein
Kehren wir zurück zum härteren Material – sogar aus Deutschland.

Iron Butterfly – In-A-Gadda-Da-Vida
Ein noch längerer Klassiker…

Jethro Tull – Aqualung
Nicht ganz so lang, trotzdem Klassiker. Auch gut zum Auf-der-Maus-Mitklopfen, wenn’s mal während der Arbeit am PC läuft.

Lenny Kravitz – Mr Cab Driver
Aber nicht zu weit mit dem Taxi fahren, es geht noch weiter.

Laika – Black Cat Bone
Atmosphärisches aus dem Buffy-Soundtrack.

Metallica – One
Auch nicht grad kurz. Und nicht grad schlecht.

Nightwish – Alpenglow
M.E. einer der schönsten Songs vom aktuellen Album, nicht als Single zu haben. Time to rest now and to finish the show…

Ozzy Osbourne – I Don’t Wanna Stop
Er hat recht, wir hören noch nicht auf.

Pizziccato Five – Mon Amour Tokyo
…aber zwischendurch wieder etwas Nicht-Rock-oder-Metal. Wer jetzt Französisch kann und hofft, den Text zu verstehen, wird aber enttäuscht sein. (Außer er kann auch Japanisch.)

Queen – March of the Black Queen
Queen muss ja sein, so als großer Queen-Fan mit eigenem Schlagwort im Blog. Aber was? BoRhap kam schon bei anderen Teilnehmern vor, Don’t Stop Me Now ist mir auch schon begegnet – greife ich mal ganz weit zurück zum 2. Album…

Rage Against The Machine – Killing In The Name
„I won’t do what you told me!“ – passt irgendwie: Anders als mir gesagt wurde, nehme ich nicht nur 10 Titel. :)

Serj Tankian – Empty Walls
Mit einem Refrain der Kategorie „Mitsingen für Fortgeschrittene“. Und ja, ich trickse hier mit der Einsortierung beim Vor- statt Nachnamen, denn diese Diva mit T darf nicht fehlen:

Tarja – Never Enough
Genau. (Solche offiziellen Lyrics-Videos mit Künstlerbeteiligung sind auch eher selten, oder?)

Us 3 – Cantaloop
Jazz+Rap zur Abwechslung. (Live-Version.)

Velvet Revolver – Fall To Pieces
Diesmal kommt der Rock zwischendrin.

Was (Not Was) – Papa Was A Rolling Stone
Meiner nicht.

Xandria – Soulcrusher
Hatten wir schon genug Symphonic Metal? (Rhetorische Frage. Natürlich nicht.)

Yes – Roundabout
Nein, nicht „Owner of a Lonely Heart“. Hab ich irgendwie schon zu oft gehört.

ZZ Top – Viva Las Vegas
Diese Band musste ja ganz am Ende kommen.

…oder auch nicht, denn als Bonus ergänze ich eine Band, die mit einer Zahl beginnt:
4 Non Blondes – What’s Up

Aber jetzt: Ende. Und, wie gefällt’s?

10 Kommentare

  1. U

    Das ist ja mal wirklich sehr originell. Das ganze Alphabet durch – und wahrscheinlich hätten so einige bei U die Band U2 vermutet. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  2. SM

    Eine sehr schöne Ausweitung und eine sehr schöne Liste.
    Wobei ich bei Xandria, Eluveitie und Nightwish wahrscheinlich andere Lieder ausgewählt hätte…

  3. SL

    Du machst mich fertig! 8O 26 statt 10 Songs – nee, da kann ich mich vor dem Urlaub nicht mehr durchhören… :P Deswegen kann ich meine Kommentare nur auf die Lieder beschränken, die ich kenne, und da freue ich mich besonders über „Cantaloop“ und die Nennung von Peter Gabriel. Der Track aus dem Buffy-Soundtrack kommt mir auf Anhieb beim Reinhören nicht bekannt vor – wird das irgendwann mal im The Bronze gespielt?

    Danke fürs Mitmachen! :)

  4. r

    Einige Deiner Kollektion sind auch in meiner (grotesk großen) Sehr-Gern-Gehört-Sammlung drin, cimddwc — allerdings würde zB Cantaloop hier eher mäßig laut gespielt werden, klingt meineserachtens besser. Geschmack halt..

    In den 70ern trieben diverse Stücke der DoppelLife von Status Quo auf die Tanzfläche, seit den 70ern uvva der Faith Healer vom sensationellen Alex Harvey oder Tina Turners Nutbush City Limits oder Spoon von Can oder oder oder ad lib. Und in den diversen Jahren danach ist ja durchaus Bemerkenswertes hinzugekommen…

    Doch Deine Andersbesetzung dieser Buchstaben ist nicht anfechtbar, obgleich über sowas viele Nächte hingebungsvoll geschnackt werden kann :)

    • c

      klingt meineserachtens besser.

      Nun ja, „aufdrehen“ im Kontext dieser Blogparade ist auch irgendwie relativ. :)

      Wo du grad den Faith Healer erwähnst: der lief vorhin ausnahmsweise im Radio im Rahmen einer Stunde mit langen legendären Klassikern. Auch ganz nett.

    • r

      ganz nett

      a) Unverschämtheit, cimddwc, diese ungustiöse Diminuierung unsubtiler Art!
      b) ja, ne? Drei ‚Stellen‘ insbesondere: wenn der erste Gitarrenakkord in den maschinösen Rhythmus reinknallt (nach fast 48″, solche Intros traut sich doch kaum ein Mensch mehr), nach knapp 3′ die erste zeitlich lokale, doch harmonische Entspannungsphase und schließlich das schier unmittelbar sich in angemessene Bewegungen umsetzende „And I put my hands on you“

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