…kann man das für die Quelle-Mitarbeiter nicht nennen, jetzt, wo die Quelle versiegt ist. Und dabei haben sie vor kurzem noch so schöne Dankesbriefe und -karten (mit Geschenkankündigungen zur nächsten Bestellung – ob das noch was bringt?) verschickt…

…und auch einen Brief, in dem sie mir bauchpinselnd mitteilen, bis zu welcher Summe ich jetzt bei ihnen in der Kreide stehen bzw. auf Rechnung bestellen könnte, weil ich doch immer so schnell und zuverlässig bezahlt habe.
„Kunden wie Sie begleiten uns durch das ganze Jahr“, steht innen im „goldenen“ Brief. Sie meinen das zwar als Dank für meine Treue, aber bei bestenfalls einer Bestellung pro Jahr war wohl genau das – zu wenig Kunden – das Problem, quasi der Sargnagel, den das schwache Management in mühevoller Kleinarbeit geschmiedet hat…
Was lernen wir daraus? Lasst euch bloß nicht vom Seehofer retten! ![]()





Der Hans wirft mir ein Stöckchen zu, in dem man sieben Tatsachen über sich erzählen soll, die dem Leser noch unbekannt sein sollten, und es dann an sieben Leute weiterwerfen.