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Verschiedenes

Goldige Überraschung…

…kann man das für die Quelle-Mitarbeiter nicht nennen, jetzt, wo die Quelle versiegt ist. Und dabei haben sie vor kurzem noch so schöne Dankesbriefe und -karten (mit Geschenkankündigungen zur nächsten Bestellung – ob das noch was bringt?) verschickt…

Quelle-Briefe

…und auch einen Brief, in dem sie mir bauchpinselnd mitteilen, bis zu welcher Summe ich jetzt bei ihnen in der Kreide stehen bzw. auf Rechnung bestellen könnte, weil ich doch immer so schnell und zuverlässig bezahlt habe.

„Kunden wie Sie begleiten uns durch das ganze Jahr“, steht innen im „goldenen“ Brief. Sie meinen das zwar als Dank für meine Treue, aber bei bestenfalls einer Bestellung pro Jahr war wohl genau das – zu wenig Kunden – das Problem, quasi der Sargnagel, den das schwache Management in mühevoller Kleinarbeit geschmiedet hat…

Was lernen wir daraus? Lasst euch bloß nicht vom Seehofer retten! ;)

P52/41: Unverzichtbar / R’n’P: Linchpin

Ein Crossover des Themas der Woche bei Saris Projekt 52 mit dem Thema von Rock’n’Picture: „Linchpin“ von Fear Factory. Ist schließlich ein nettes Zusammentreffen, denn ein linchpin (Achsnagel; fig.: Kernstück) ist eben unverzichtbar…

41: Unverzichtbar

Projekt 52 Thema 41: Unverzichtbar / Rock’n’Picture 9: Linchpin

Wäre solch eine Konstruktion irgendwo tatsächlich ein unverzichtbares Kernstück, dann gute Nacht…

(Rauschen und Kontrast sind absichtlich so, weil ich finde, dass es so interessanter aussieht.)


Farb-Klamm

Eine kleine Spielerei mit der Bildbearbeitung mit einem Foto der „Weilhammer Klamm“ in Pfaffenhofen:

klamm_farbe

Sättigung maximal erhöht – das hat zu starkem Farbrauschen geführt, siehe kleines Bild unten links –, dann Gauß’sch unscharf gemacht und als Farb-Filter zum Original (rechts) hinzugefügt.

klamm_satu klamm_orig

Sieben

Stöckchen? Wo? Der Hans wirft mir ein Stöckchen zu, in dem man sieben Tatsachen über sich erzählen soll, die dem Leser noch unbekannt sein sollten, und es dann an sieben Leute weiterwerfen.

Mist, denn so ein ähnliches Stöckchen mit sechs unwichtigen Dingen gab’s 2008 schon mal, aber das kann ich ja wegen der Unbekannt­heits­bedingung nicht recyclen. Nun gut, nehmen wir halt was Neues…

  1. Ich esse fast jeden Samstag eine Wagenladung Butterbrezen.
  2. Ich hätte gern alle Brezen Bayerns und alle Brezeln Baden-Württembergs (und den Platz dafür).
  3. Ich hätte gern einen Brezenlieferservice, denn ich bin zu faul zum Einkaufen.
  4. Andererseits will ich vor und nach dem Verzehr auch so manche Bäckerei­fach­verkäuferin flachlegen. Müsste man also mit dem Lieferservice kombinieren.
  5. Ich will mir meine Brezen selber backen – und die werden natürlich besser sein als alle anderen, auch die der erfahrendsten Bäckermeister. Die werden mir nicht das Wasser reichen können!
  6. Ich will, dass die Bäckereien, die fast so gute Brezen wie ich herstellen, geschlossen werden – es kann doch nicht sein, dass jemand anderes so viel Erfolg hat!
  7. Falsch platzierte Salzkörner auf den Brezen machen mich so wütend, dass ich am liebsten die ganze Bäckerei verwüsten würde!

Kann sein, dass ich hier und da eeeetwas übertrieben habe… aber das Muster hinter diesen sieben Punkten sollte nicht allzu schwer zu erkennen sein, oder? ;)

Da ich den Überblick über die mittlerweilen doch sehr große Verbreitung des Stöckchens verloren habe, mögen sich die nächsten sieben Leser beworfen fühlen, die es noch nicht hatten.


Foto (Orig.): Carlos-bcn – Fotolia.com