Konnas Projekt 52 Songs führt uns diesmal thematisch in die „Kneipe/Bar“, und mir kam da gleich dieses Lied in den Sinn:
„Tubthumping (I Get Knocked Down)“ von Chumbawamba
Konnas Projekt 52 Songs führt uns diesmal thematisch in die „Kneipe/Bar“, und mir kam da gleich dieses Lied in den Sinn:
„Tubthumping (I Get Knocked Down)“ von Chumbawamba
Ähm… soll heißen: Ein Konzert von Staind mit Vorgruppe April Divine, und zwar gestern in der Theaterfabrik1 in München.
Die „guys from Sweden“, die eine gute halbe Stunde vorgruppten (und sogar kurz vor 20 Uhr anfingen), kannte ich nicht, und auf die Frage des Sängers, ob jemand der Anwesenden sie schon mal gesehen hätte, gingen auch nur ein paar wenige Hände hoch – aber sie haben, stilistisch (Wikipedia sagt „Alternative rock, Metalcore, Melodic death metal“) zur härteren Seite von Staind passend, einen gelungenen Auftakt geliefert (inklusive eines Covers von Seals „Kiss from a Rose“), auch wenn die Publikumsreaktionen irgendwie vorbandtypisch eher verhalten waren. Mir haben sie jedenfalls gefallen.
Klar, dass bei der Hauptband – die dann nach einer gefühlt 10 Minuten zu langen Ab-/Umbaupause um kurz nach 21 Uhr loslegte – mehr los war und sich im vorderen Hallenbereich nicht nur Köpfe und Arme bewegten…
Staind ist ja eine von den Bands, die auf meiner gedanklichen „auf jeden Fall mal ein Konzert besuchen“-Liste stand und bei denen ich das Gesamtwerk nicht sooo gut kenne, sondern überwiegend das, was im (Rock-)Radio gespielt wird – hätte der Billig-Versender CD-WOW oder die beteiligten Postdienste nicht Mist gebaut, würde ich auch das neue Album besser kennen, das ja wieder härter geworden ist als die letzten…
Jedenfalls war das Konzert eine gute Mischung aus den altbekannten langsameren Songs, den, wie soll ich sagen, Halb-Balladen, und härteren, dennoch melodiösen Stücken. Und bei ersteren – u.a. So Far Away, Outside, It’s Been Awhile (ganze Setlist hier) – konnte ich mich der Halle anschließen und mitsingen. Und egal wie groß eine Halle ist (die hier ist eher klein, max. 1000 Plätze, soweit ich weiß; ausverkauft war’s wohl nicht), wenn genügend mitsingen, kommt das halt einfach gänsehautmäßig gut…
Allerdings war’s auch nicht gerade das längste Set: Nach ca. 90 Minuten inkl. obligatorischer (aber nur ein Lied langer) Zugabe war’s dann auch schon wieder vorbei. Nun ja, toll war’s trotzdem. ![]()

Don’t drink and drive your car
Don’t get breathalysed
Don’t lose your head
„Verfolgungsjagd“ ist das Thema dieser Woche im Projekt 52 Songs – und es ist wieder Zeit für ein Queen-Lied oder besser gesagt einen Filmausschnitt aus Highlander mit Queen-Musik. Auf dem Album heißt das Lied (mit Text) Don’t Lose Your Head, die Instrumentalversion auf einer Single heißt hingegen A Dozen Red Roses For My Darling, im Filmausschnitt während der wilden Autofahrt zu hören, die eigentlich alles einer klassischen innerstädtischen Verfolgungsjagd zu bieten hat – außer Verfolgern.^^ Und dann geht das Stück in das von Freddie gesungene New York, New York über, von dem leider nur dieser kurze Ausschnitt aufgenommen wurde…
Leider nicht einbettbar, deswegen bitte hier klicken.
Schon wieder höchste Zeit für die nächste Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten – diesmal wieder eine normale Runde.
Ergibt einen etwas schlechteren Schnitt von 5,2 – oder 4,8, wenn ich meinen Vorschlag nicht berücksichtige…
Mein Vorschlag fürs nächste Mal ist auch wieder metallhaltig: Almah – Trace Of Trait
Ohrwurm. So das Thema dieser Woche im Projekt 52 Songs. Da war nun die Frage: Soll ich ein Lied nehmen, das mir selber sehr gut gefällt und das ich ständig hören könnte und nach dem Hören gerne weiter vor mich hin singe, summe oder denke (und als zweite Frage: Queen oder nicht?) – oder doch einen Ohrwurm von der nervigeren Sorte, den man, mal gehört, gerne wieder losbekäme?
Ich hab mich für letzteres entschieden und präsentiere hier voller Stolz ein an sich ganz nettes (Pseudo-)Alternative-Rock-Stückchen, dessen Melodie durchaus Ohrwurmpotential hat – trotz oder gerade wegen des teilweisen Abdriftens ins Kitschige –, das aber vor einigen Monaten das Pech hatte, auch auf ansonsten guten Radiostationen wie „meiner“ Rockantenne alle paar Stunden rauf und runter praktisch zu Tode genudelt worden zu sein, sodass ich es bald nicht mehr hören konnte…
Die Rede ist von „Jet Lag“ von Simple Plan – wer sich’s also antun will^^:
Hoffentlich kriege ich diesen Wurm jetzt schnell wieder aus den Ohren…