Noch ein November-Thema beim Projekt 52.
Die Motivation kann beim – leider immer wieder nötigen – Sortieren mitunter gering sein…
…andererseits steigert es die Motivation, später wieder was zu bauen, wenn man sich an sortierten Teilen bedienen kann…
Noch ein November-Thema beim Projekt 52.
Die Motivation kann beim – leider immer wieder nötigen – Sortieren mitunter gering sein…
…andererseits steigert es die Motivation, später wieder was zu bauen, wenn man sich an sortierten Teilen bedienen kann…
Und noch ein Konzert! Diesmal im Zenith München Halestorm mit Vorgruppe Bloodywood.
Pünktlich begannen die 6 Männer aus Neu-Delhi (die sich übrigens auch sozial engagieren) mit ihrem (Nu) Metal mit Rap und indischen Elementen und einer gewissen Aggressivität, und selten schafft es eine – zumal wenig bekannte – Vorband, die Hütte schon dermaßen abzureißen, sprichwörtlicherweise…
…mit ihrer energiegeladenen Performance in einer knappen Dreiviertelstunde.
Energie bieten bekanntermaßen auch die Hale-Geschwister und ihre Bandkollegen, die ich bisher zweimal im Vorprogramm von Alter Bridge gesehen habe.
Wobei man sich ja schon fragt, wie Lzzy neben dem Gesang noch so viel schreien kann, und das fast täglich auf der Tour…
Ein Lied von Ozzy, der just an diesem Samstag in die Rockantenne Hall of Fame eingeführt wurde, wofür auch Lzzy die Laudatio sprechen durfte, haben sie auch gecovert.
Abwechslungsreicherweise war auch die eine oder andere (Power-)Ballade dabei…
Rund 95 tolle Minuten mal wieder…
Die Bahn auf der Hinfahrt war wegen eines sich vordrängelnden ICE mit +3 in München, zur Rückfahrt war’s mal wieder so getimet, dass ich das letzte halbe Lied ausgelassen habe, um die U-Bahn zu nehmen, bei der ich nicht auf Super-Pünktlichkeit von U6 und U4/5 und Sprint am Hbf angewiesen sein würde; auch bei dieser RB hat sich ein ICE vorgedrängelt, was in der Ankunft hier aber nur +1 bedeutete. (Idealerweise könnte man ja den Fahrplan gerade nachts nordwärts um 1 Minute pro Station straffen…)
Auch im Traum kann man sich auf Reisen begeben, sogar einfacher als in der Realität…
…und sicherer, wenn das Ziel etwa eine Vulkaninsel ist…
(Das Haus, in dem dieses Bett steht, werd ich demnächst auch noch vorstellen.)
Der ausgelagerte Bericht zur Bahnfahrt zum Larkin-Poe-Konzert, weil ungewöhnliche Bahnfahrten separat erwähnt sein wollen:
Die RB auf der Hinfahrt fuhr um 18:02 statt 18:01 und war pünktlich in München.
Die RB auf der Rückfahrt – der vorletzte Zug der Nacht – fuhr außergewöhnlicherweise von Gleis 32 vom Starnberger Flügelbahnhof und mit einer 146 statt der üblichen 111 und pünktlich los und war pünktlich hier.
😁
Schon wieder ein Konzert: Die Roots-Rocker*innen von Larkin Poe mit Vorgruppe Son Little in der TonHalle München von der „Bloom“-Tour, daher auch Pflanzen auf der Bühne.
Söhnchen Klein (sorry) mit seinem „Future Soul“ zeigte einiges von sanft bis kräftig steigernd, auch der Drummer und der Tastenvirtuose, der i.d.R. auf einem Keyboard Bass und auf dem anderen halt das normale Keyboard gespielt hat, lieferten ab…
…und so boten sie einen guten Anfang mit ca. 40 Minuten.
Dann die nach einem Ur-Ur-Ur-Großvater benannte Hauptband der beiden Schwestern, deren „zurück zu den Wurzeln“-Rock schon ordentlich rockt. Und wie man sieht, kann man auch so eine „Schoßgitarre“ im Stehen spielen. ![]()
(Und nach halb 10 hat endlich jemand den Schalter für die Hallenbelüftung gefunden…)
Natürlich kein Metal wie bei vielen meiner Konzertbesuche – selbst wenn das vierte Stück im Acoustic Set (siehe nächstes Bild) die eine oder andere Hommage an Ozzy enthielt – aber ich war ja auch schon bei den einen oder anderen Blues-Rockern, und auch Larkin Poe erfüllt die Hoffnungen auf gute Stimmung und gute Musik zum Mitgehen.
Zur „Zugabe“ dann von hinten in der Halle, wo der Ein-/Ausgang ist:
Und so waren das knapp 100 unterhaltsame Minuten, zu denen keiner „Nimmermehr“ sagen dürfte.1
Der Bericht zur Bahnfahrt ist seiner Besonderheit wegen ausgelagert.