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zuhause

Ein Samstag in Bildern

Überraschung, schon wieder der 28., also wieder Picture my Day Day #pmdd2026.

Da die Gärtner letzten Herbst meine ausgewilderten Blumenzwiebeln dringelassen haben, blühen auch die Narzissen wieder; die Hyazinthen links hingegen haben mal wieder nicht so recht Lust:

Making of des heutigen Projekt-52-Fotos:

Wie auch schon getrötet und geskeetet, war bei dem zwar frischen, aber schönen Wetter* der letzte Lauf zur Winterzeit fällig – zwar keine neue Bestzeit, dafür mal ca. 700m länger als üblich (wenn auch nicht ohne Gehphasen). Bild vorher und nachher, da ich das Handy beim Laufen nicht mitnehme:

Habt ihr anderen Laufenden eigentlich auch das gleiche Shirt in kurz- und langärmliger Ausführung?

*ja, hier südöstlich des Schrägstrichs, der Deutschland gerade wetterlich teilt, ist’s noch schön, siehe Radarbild; und dann muss ich mal die CD (bzw. deren Kopie auf dem Raspi) zum und vom Konzert vorgestern anhören:

Okay, offensichtlich muss ich nicht…

Dann etwas gehobene Literatur (zumindest in der Hand hochgehoben), und später meinte der Fernseher mal wieder, es wäre lustig, auf eine Senderaktualisierung hinzuweisen, beim Suchlauf keine Änderung zu finden und gleich nochmal zu fragen:

Zu essen gab’s diesmal SIEBEN Würstchen. Okay, nur Mini-Würstchen. Und welcher Columbo ist das?

Szene aus Columbo S4 F5 Playback

Noch ein Spielchen, noch etwas spätabendlicher Sport wie vor zwei Jahren:

Ein Samstag mit Piraten und Kriegerkönigen

#pmdd2026 x Konzertbericht von gestern, dem 28. Februar. Fangen wir also mit dem Picture my Day Day an, wenn auch nicht ganz so ausführlich.

Irgendwie hab ich auch schon vor dem Blick in den Garten den Verdacht, dass der Außentemperatursensor in der Sonne hängt:

Samstags gibt’s meist selbst(auf)gebackene Brezen, belegt mit etwas Butter. Dann werfen wir einen Blick auf einen Teil meiner Bandshirts, bevor ich schon eins davon für den Abend bereitlege:

Kleiner Spaziergang in der Sonne – Pylone und Krokusse sprießen schon:

Dann noch etwas Diablo IV spielen – ich will in dieser Season noch Paragon 250 erreichen – und nebenher die erste Halbzeit Fußball-Bundesliga im Radio hören:

Auf nach München – der Zug fuhr wenige Sekunden vor Plan ab (unter der Voraussetzung, dass meine Apple Watch tatsächlich sekundengenau geht, was bei der gegenwärtigen Softwarequalität (nicht nur) bei Apple nicht 100%ig sicher ist) und musste zwischen Petershausen und Dachau hinter einem Güterzug herschleichen, sodass er mit +4 am Ziel war.

Hier ein Touri-Foto bei interessantem Abendlicht. Und Verdi streikt bei der MVG, was die S-Bahn, die ich brauche, nicht betrifft, aber die meisten Tram- und U-Bahn-Linien; von letzterer fuhr nur eine U3/U6-Kombi im angeblichen 10-Minuten-Takt, die nicht in den Auskunftsmedien stehen soll, es aber doch auf die Anzeige am Abgang geschafft hat – mit Abständen von 6 und 37 Minuten südwärts und 21 und 20 nordwärts:

Jetzt aber zum Konzert: Warkings und Visions of Atlantis auf der Pirates & Kings Tour 2026 mit Vorgruppe Induction im Backstage Werk in München.

Alle Bands sind irgendwie teilweise deutsch oder österreichisch, aber mit internationalen Mitgliedern, und auch weil es internationale Besucher (Italien und Kroatien wurden genannt) gab, wurde hauptsächlich Englisch gesprochen (gesungen sowieso).

Zur Einführung induzierten die Power-Metaller schon ordentlich Stimmung im Publikum, der Sänger konnte auch seine Gesangeskünste deutlich demonstrieren…

…mit knapp 40 Minuten als Vorband war’s vielleicht keine vollständige Induktion, aber… die Wortspiele reichen, oder? Jedenfalls gelungener Auftakt.

Die letzten beiden Alben der Symphonic-Metal-Atlanter hatten Piraten zum Thema, wenig überraschend also, dass sich das in Bühnenbild und Kostümen widerspiegelt. Hier gleich mal Sängerin und Sänger in entsprechender Nahaufnahme:

Pyrotechnik gab’s hier nicht – darf man im Backstage nicht –, also gab’s nur gelegentliche Nebelfontänen aus den Kanonen…

…aber die Stimmung war trotzdem heiß – und recht eng in der unteren Arena, sodass ich nach VoA rauf bin, aber bis dahin lieferte diese erste Hauptband natürlich eine tolle Performance…

…von gut 70 Minuten.

Dann die Kriegerkönige – Römer, Spartaner, Kreuzritter und Wikinger – die ich Ende 2022 schon im Vorprogramm von Powerwolf gesehen habe, ergänzt durch die Hexe Morgane le Fay statt der Queen of the Damned.

Es gab passend zur Tour ein gleichnamiges Lied, bei dem auch ein Teil von VoA mit auf der Bühne war – und ein bisschen Feuer gab’s dann doch, begrenzt auf einige Flammen am Schlagzeug und vorne und später noch zwei Schwerter:

Eine „Shieldmaiden“ aus dem Publikum durfte dann noch Bier holen gehen, äh, auf einem Schwimmreifen, genannt der größte Cockring des Universums oder so, getragen werden, was der Hexe auch Zeit zum Umziehen gab:

Zwei Kinder (nicht fotografiert) durften auch noch auf die Bühne – dafür wechselte der Sänger mal eben zu deutsch bzw. bayrisch – und beurteilen, ob das Publikum laut genug „Fight! Fight! Fight!“ schreit. Das Mädchen war gleich überzeugt👍, der Junge beim 2. Mal.

:rocks: So war das dann auch ein großartiges, stimmungsvolles Konzert von 80-85 Minuten.

Der PmDD war noch nicht vorbei, also hier noch ein Bild vom hell erleuchteten ICE-Werk und vom Inneren meines Zuges – mit modernisierter Anzeige auf den Monitoren –, der bei einem Konzertende um kurz vor 11 bequem zu erreichen war. Er fuhr zwar erst in den ersten Sekunden der Folgeminute ab, war dafür auch etwas vor Plan hier. Somit war ich in weniger als 90 Minuten nach Konzertende zuhause (im Idealfall, Konzert auf dem Königsplatz und gleich abfahrender RE, wären ca. 50-55 möglich) – so muss es sein.

(Okay, es müsste vielmehr so sein, dass ich mal ordentlich im Lotto gewinne, mir ein Haus in München kaufe und künftig weniger als 30 Minuten im 10- bis 20-Minuten-Takt von allen Konzerthallen in München habe, aber… … …)

Ein Mittwoch in Bildern

Wieder der 28., wieder Picture My Day Day, nur halt mit neuer Jahreszahl #pmdd2026.

Die neue Wetterstation (bei der alten war ja der Außensensor kaputt) habt ihr auch noch nicht gesehen – und Schnee gibt’s hier auch noch:

Wenn ich aktuell schon so verschnupft bin, dass ich gestern auf einen Konzertbesuch verzichtet habe (auch wenn’s „nur“ das war, das mir dieses Jahr am wenigsten wichtig war), dürft ihr hier einen Blick auf einen Teil meiner gestrigen „Ausbeute“ werfen; und für den Lego-Patent-Tag knipse ich mal einen alten PmDD-Beitrag:

Arbeiten und Wäsche aufhängen:

Buchstabendreher über ein Leerzeichen hinweg; Vorbereitung für den Burger, während das Fleisch noch in der Pfanne brutzelt:

(Erkennt beim größeren Teil der hellen Soße noch jemand einen Penis?)

Das Endprodukt und ein altbekanntes Mittagspausenspielchen:

Nichtssagender Ausschnitt aus der Arbeit, und zum Feierabend etwas spielen:

Zum Abendessen purer Luxus: zwei verschiedene Sorten Toastbrot; und wenigstens ein kleines Lego-Set will am Lego-Tag gebaut sein:

Noch etwas Wrestling, dann wird’s dunkel:

Nachtrag vom Donnerstag: Über Nacht hat’s anscheinend etwas geschneit:

Ein Freitag in Bildern

Wieder ein Picture My Day Day #pmdd2025.

Und es ist Black Friday! Das wollen wir mit dem ersten Bild würdigen. Dann hab ich auf der (erfolgreichen) Jagd nach einer Spinne im Schlafzimmer eine Kommode verrückt und festgestellt, dass die mit der daneben verschraubt war:

Draußen ist’s frostig:

Black-Friday-Aktion bei Lego – und natürlich geht das Einlösen des Codes nicht auf der dafür angegebenen Seite, sondern nur auf der regulären Aktivitäten-Seite. Na immerhin ist die Aktion nicht „nicht mehr auf Lager“…

Wäsche abhängen, zusammenlegen, wegräumen; einfaches Mittagessen in Form von Linseneintopf aus der Dose, gute Gelegenheit, um auch Brotreste noch zu verwerten:

Durchfahrtssperren auf die bayerische Art (neben anderen, gewöhnlicheren, hässlicheren); die Mandarinensaison ist auch eröffnet:

Etwas Lego sortieren – nach der Vorsortierung ist jetzt Endsortieren und Wegräumen angesagt. Zum Glück nichts zum Grün-und-Blau-Ärgern…

Keine schönen Wetteraussichten; Xbox an: wer wollte nicht schon immer ein Leuchtturm sein, der sich in ein Boot verwandelt?

DMAX hat irgendwo die 1. Staffel der Steel Buddies ausgegraben; und bei Lego gibt’s putzige gebaute Ritterchen: