Letztes Januar-Thema in Saris Projekt 52.
Nun könnte ich beim Thema Geld darüber schreiben, wie teuer Lego ist, was für Zeug die fürs Festlegen der UVP Zuständigen manchmal rauchen, wie viel Geld man so als AFOL1 bzw., wie manche lieber sagen, AFOB2 ausgibt – ich will gar nicht so genau wissen, wie viel das bei mir ist, dank Platzmangel wird’s jedenfalls weniger – aber ich zeige lieber ein Bild, das die eingeschränkten Bargeldwerte in der Lego-Welt zeigt:
Denn da gibt es im allgemeinen Minifiguren-Gebrauch eigentlich nur diese zwei: „100-Dollar-Noten“ und „5-Mark-Stücke“. Früher gab es noch dünne glänzende Münzen mit unterschiedlichen Werten von 10 bis 40 Pfennig o.ä., die als Kombination kamen, seit 2022 für die eher mittelalterliche Verwendung matte Goldmünzen mit Krone, aber ohne Zahl, in bisher 31 Sets, und letztes Jahr einen verkratzten Silberdollar für Batman & Co. Und Dagobert Duck hatte natürlich seinen ersten selbstverdienten Zehner.
Aber immerhin sind elektronische Bezahlmöglichkeiten auch an Imbissständen mittlerweile weiter verbreitet als in der deutschen Realität…





















