- Ernsthaft: Erklärungen zur Finanzkrise: Häufig gestellte Fragen bei zoon politikon
- Weniger ernsthaft: Die Finanzkrise und die Astrologie
- Überhaupt nicht ernsthaft: Die Wahrheit über Teilchenbeschleuniger in der Stupidedia (via zottels Kommentar, dem 558. bei „Kein Weltuntergang“…)
- Album-Cover in Lego nachgebaut (flickr-Pool) (via Dravens Tales)
- Aus der Sitcom „The Big Bang Theory“: Wie die Diskussion um Stringtheorie oder Schleifenquantengravitation Beziehungen gefährden kann… (engl.; via Mathlog):
Sieht schlecht aus
Gestern hatte ich vom Werbeplakat „Spielt Lotto – Lotto ist sicherer als die Börse!!!“ einer örtlichen Lottoannahmestelle berichtet – und das Ergebnis: Totalverlust, gerade zweimal eine richtige Zahl, und damit gewinnt man nichts. Das sieht nicht gut aus für die Börse… ![]()
Sicherer als die Börse!
Vielen Dank an die Buchhandlung-Bürobedarf-Lottoannahmestelle Pesch für diesen Anlagetip!

Ich habe den Tip auch gleich befolgt und das letzte Geld, das mir in dieser Finanzkrise noch geblieben ist, in vier Lotto-Tips investiert. Ich werde dann morgen Abend berichten, was daraus geworden ist. Drückt mir die Daumen, klopft auf Holz, werft Salz über die Schulter, und was sonst noch Glück bringt!
Hinweis: Dies stellt im rechtlichen Sinne keine Anlageberatung dar, jeder ist für sein Geld selbst verantwortlich. Oder wie heißt diese Standardformulierung nochmal…?
Vorschlag für Herrn Mehdorn
Nachdem der (vorsichtig ausgedrückt) fragwürdige „Bedienzuschlag“ von 2,50€ pro Strecke beim Bahnfahrkartenkauf am Schalter nach massiven Protesten wieder zurückgezogen wurde, muss die Bahn natürlich sehen, wie sie die paar Millionen – 50 (Welt) oder 60 (Spiegel) – doch wieder einsacken kann. Dazu mein Vorschlag:
Liebe Bahn, streicht am besten alle Streckenfahrkarten aus dem Angebot und verkauft nur noch Jahresnetzkarten! (Oder BahnCard 100, wie sowas heutzutage heißt.) Dafür braucht’s keine Beratung – das spart zigtausende Arbeitsplätze am Schalter –, und die Einnahmen pro Kunde steigen in ungeahnte Höhen! Und wenn das nicht reicht: Erzwingt Sitzplatzreservierungen (auch im Nahverkehr) und passt deren Gebühr etwas an – die aktuell 3€ pro Richtung sind doch wirklich viel zu billig, um in euren hochmodernen, hyperkomfortablen Zügen sitzend fahren zu dürfen!
Und wer schon eine Jahresnetzkarte hat, fährt dann auch öfter mit der Bahn statt mit dem Auto, womit ihr auch noch ein zusätzliches Umweltschutzargument habt, das macht sich immer gut.
Ob „Bedienzuschlag“ wohl das Unwort des Jahres wird…?
Eine schwere Wahl, ein Stubenkükken und ein Fehler
Bevor’s mit den Fotos losgeht, drei Fundstücke von meiner Reise:
Übrigens gab’s auch Dutzende Filme und Musik-Alben im kostenlosen Angebot des Hotels – des Eden Palace –, zu wählen über den umfangreich für ebendiesen Hotelbetrieb ausgestatteten Fernseher (der mich gar beim ersten Betreten des Zimmers namentlich begrüßt hat1) – allerdings ein relativ kleines Röhrengerät, kein Flachbildfernseher.
Und das gab’s im zum Hotel gehörenden Restaurant (und auch vom Zimmerservice):
- natürlich nur schriftlich ↺


