Bahn- und Sontiges-Bericht zum Marko-Hietala-Konzert.
Ich bin etwas früher los nach München (Ankunft mit +4), um noch über die Auer Dult – eine Kombination aus Markt und Volksfest mit angeblich rund 250 Ständen, dreimal im Jahr – zu schlendern und dort was zu Abend zu essen – Käsespätzle waren’s schließlich. Auf dem anscheinend größten Geschirrmarkt Europas konnte ich mich natürlich nicht eindecken, schließlich kann man schlecht mit einer Kiste voll Porzellan auf ein Konzert (auch wenn in der Halle genug Platz gewesen wäre)…
Und weil ich trotzdem sehr früh dran war, bin ich halt noch mehr rumgelatscht anstatt direkt zum Backstage zu fahren. Wodurch ich in der Fraunhoferstr. noch zwei Sonderfahrten (bzw. wohl deren Einrückfahrten, da leer) historischer Trambahnen zum 150-Jahre-Jubiläum, das an diesem Wochenende gefeiert wurde, gesehen habe:
Für die Rückfahrt hat das Timing diesmal gut gepasst, um bequem die 22:53-Tram am Steubenplatz zu bekommen – S-Bahnen fuhren das ganze Wochenende keine auf der Stammstrecke – und dann den letzten Express (diesmal wieder der alte IC) um 23:06, der am Wochenende auch nicht so leicht aus vorheriger Fahrt verspätet ist dank 70 Minuten Wendezeit. Nun ja, wegen eines Polizeieinsatzes in Nürnberg war er dann doch 67 zu spät und ist deswegen (und anscheinend auch durchs Warten auf Anschlussreisende) mit +8 los und war mit +9 hier.



